Die Wärmepumpe zeigt Einsparpotenzial auf …

Öl ist zur Zeit so teuer wie nie. Bei Heizölpreisen, die sich für 100 Liter auf der Rekordhöhe von über 70 Cent bewegen, reißt eine Tankfüllung schnell ein großes Loch in die Haushaltskasse. Aufgrund der unsicheren Lage im Nahen Osten, knapper Vorräte und massiver Spekulationen von Investoren halten Experten einen erneuten Anstieg auf über 100 Dollar pro Barrel Rohöl für möglich. “Angesichts solcher Prognosen sind die Verbraucher zu Recht verunsichert,” so Michael Conradi von der Initiative WÄRME+. “Gut beraten ist, wer sich von den Ölimporten unabhängig macht.” Positiv betrachtet zeige die Situation aber auch, dass die von der Bundesregierung initiierte Energieeinsparverordnung mit ihrem klaren Bekenntnis zu alternativen Energiequellen einen Schritt in die richtige Richtung darstelle. Auch die Energieversorgungs- unternehmen lägen mit ihrer verstärkten Förderung umweltfreundlicher Technologien und der Einbeziehung von Ökostrom in den Energiemix genau auf diesem Kurs.Zu einem nachhaltigen Wirtschaften gehöre aber auch die Energiegewinnung mittels einer Wärmepumpe. “Stromgeführte Heizlösungen wie die Wärmepumpe verursachen deutlich geringere Verbrauchs- und Betriebskosten als Ölheizungen. Sie nutzen die als Wärme gespeicherte kostenlose Energie aus Luft, Grundwasser oder Erdreich zum Heizen und für die Warmwasserversorgung. Dabei geben sie ein Vielfaches der für ihren Betrieb aufgewendeten Energie als Nutzwärme wieder ab”, so Conradi. Mit der Entscheidung für eine Wärmepumpe ließen sich in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit fünf Personen derzeit pro Jahr etwa 1.000 Euro Energiekosten einsparen.

Quelle : waerme-plus.de

durch Hinweis www.energieausweis-energiepass-beratung.de und www.thermografie4you.de

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Kategorie: Erneuerbare Energien Kommentare deaktiviert

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