Kategorie: Holzpelletsheizungen


Extrazuschüsse für Solarwärme- und Holzpellets-Anlagen….

11. Dezember 2007 - 17:31 Uhr

Eigenheimbesitzer können jetzt bis zum 31. Januar 2008 bei der Installation einer Solarwärme- oder Holzpellets-Anlage von besonders üppigen Fördergeldern profitieren. Im Rahmen der „Aktion Wintersonne“ bietet das Unternehmen Paradigma gemeinsam mit seinen bundesweit über 800 regionalen Systempartnern – das sind speziell geschulte Fachhandwerksbetriebe der Heizungsbranche – Endkunden attraktive Extrazuschüsse zusätzlich zur staatlichen Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Ziel dieser Aktion ist es, Bauherren und Modernisierern beim Umstieg auf zukunftssichere und energieeffiziente Heiztechniken finanziell noch stärker zu unterstützen.

Die Paradigma-Fördersätze

Konkret bedeutet diese Extra-Förderung bei der Neuinstallation von Aqua-Solaranlagen, dass Paradigma-Kunden einen Zuschuss in Höhe von 40 Euro pro angefangenem m2 Bruttofläche für ein System zur Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung erhalten. Diese Zuschüsse werden unabhängig von der BAFA-Förderung in Höhe von 60 bzw. 105 Euro pro angefangener Bruttofläche gewährt. Die Förderaktion gilt auch für die Erweiterung bestehender Aqua-Solaranlagen sowie für die Installation eines ModuVarioAqua als Kombination aus sparsamer Gasbrennwert-Technik und modernem Aqua Solarwärme-System. Aqua-Systeme sind für die Warmwasserbereitung und zur Heizungsunterstützung geeignet – und das sowohl bei der Nachrüstung als auch bei Neuanlagen.

 

 

Beim Kauf eines Holzpelletskessels Pelletti erhöht Paradigma die Mindestförderung der BAFA um 500 Euro. Somit kann der Kunde hier mit einer Gesamtförderung in Höhe von 2.000 Euro rechnen. Interessant ist zudem, dass das Karlsbader Unternehmen allen Pelletti-Neubesitzern bis zum 31. Dezember eine Holzpellets Preis- und Liefergarantie über fünf Jahre bietet, die einen garantierten Maximalpreis in Höhe von 220 Euro pro Tonne Holzpellets inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer zusichert.

Falls eine Aktionsanlage einen Speicher der Produktreihen TITAN Aqua oder OPTIMA Aqua enthält, bekommt der Kunde nochmals einen Bonus von 100 Euro.
Sollten Sie nähere Fragen haben, können Sie sich über unser Kontaktformular an uns wenden.

Quelle : Paradigma

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im Trend….Heizen mit Holzpellets…

7. Dezember 2007 - 10:26 Uhr

Bei umweltbewussten Haushalten ist das Heizen mit den Holzpresslingen in Mode gekommen. Die Ökobilanz kann sich sehen lassen, doch gibt es auch einige Nachteile.

Die Energiepreise kennen nur eine Richtung: nach oben. Als kostengünstige Heiz-Alternative erlebt das Wärmen mit Holz derzeit ein Revival. Noch immer gilt diese Variante als recht preiswert und klimaschonend. Doch diesen Argumenten zum Trotz: Bei den gesundheitsschädlichen Feinstaubemissionen schneiden Holzpellets-Anlagen schlechter ab als die meisten Gas- oder Ölfeuerungen, wie das Immobilienportal Immowelt.de berichtet. Zudem müssen Haushalte, die in eine Holzpellets-Anlage investieren, ebenfalls mit steigenden Kosten für den Brennstoff rechnen, da mit den Ölpreisen auch die Nachfrage nach Pellets weiter zunehmen wird.

Experten zufolge bewegen sich die Feinstaub-Emissionswerte zwischen fünf und 20 Milligramm pro Kubikmeter Abluft. Das ist zwar immer noch deutlich weniger als früher beispielsweise mit klassischen Scheitholz-Kaminöfen freigesetzt wurde – die althergebrachten Holzverbrenner kommen teilweise sogar auf Werte, die über dem zulässigen Grenzwert von 150 Milligramm pro Kubikmeter Abluft liegen. Moderne Ölheizungen verursachen aber weniger als zwei Milligramm pro Kubikmeter. Wer beim Heizen mit Pellets-Anlagen Orientierung sucht, kann sich am Umweltzeichen „Blauer Engel“ orientieren, das bei hohem Wirkungsgrad und niedrigen Emissionswerten für Kohlenmonoxid, organische Verbindungen, Staub und Stickoxide vergeben wird. Hochwertige Pellets sind an den Gütesiegeln DIN Plus und PVD zu erkennen.

 

 

Ihren Siegeszug konnten Holzpellets antreten, weil die Nutzung dieses Brennstoffs weitgehend CO2-neutral ist. Das bedeutet, dass bei der Verbrennung der Pellets – im Gegensatz zu fossilen Energieträgern – nur die Menge an Kohlendioxid freigesetzt wird, die der Baum zuvor beim Wachstum aufgenommen hat. Holzpellets sind stäbchengroße Presslinge, die aus Holzresten wie Sägemehl und Hobelspänen hergestellt werden. Der Energiegehalt von einem Kilogramm Pellets entspricht ungefähr dem von einem halben Liter Heizöl.

Wer mit seinen Pellets gut durch den Winter kommen will, benötigt einen ausreichend großen Lagerplatz dafür in seinem Keller. Die Anlage benötigt zumindest einen als Pelletslager umgebauten Kellerraum, auch Silos aus Metall oder Stoffgewebe oder ein unterirdischer Lagertank außerhalb des Gebäudes sind geeignet. Wichtig ist, dass der Pelletslagerraum trocken und staubdicht ist, berichtet Immowelt.de. Nur durch trockene Lagerbedingungen kann der Wassergehalt der Pellets dauerhaft unter zehn Prozent gehalten und damit ein konstanter Heizwert der Pellets erreicht werden.

Quelle : Immobwelt AG

durch Hinweis www.energieausweis-energiepass-beratung.de

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Neues Wärmegesetz schafft Richtlinien für Bauherren…

6. Dezember 2007 - 10:32 Uhr

Am heutigen Mittwoch hat das Bundeskabinett das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verabschiedet. Wichtigste Auswirkung für Verbraucher: Künftig müssen bei Neubauten mindestens 14 Prozent der Energie zur Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energien stammen. Für die Sanierung und den Einsatz regenerativer Energien bei Altbauten will die Bundesregierung ein Förderprogramm auflegen.

Bei Neubauten, die nach dem 31. Dezember 2008 fertiggestellt werden, ist der Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärmeerzeugung künftig Pflicht. Die Größe einer zu diesem Zweck installierten Solarkollektorfläche beispielsweise muss laut EEWärmeG mindestens vier Prozent der Nutzfläche des Hauses entsprechen. “Kommen andere Arten regenerativer Energien zum Einsatz, beispielsweise Holzpellets oder Erdwärme, muss mehr als die Hälfte des Wärmebedarfs daraus gedeckt werden”, informiert Konrad von Viereck, Sprecher der Initiative Pro Pellets (IPP). Für Häuslebauer ist das eine lösbare Aufgabe: Eine Holzpelletheizung kann in Kombination mit einer Solaranlage den kompletten Jahresbedarf an Wärmeenergie liefern. Immer mehr Haushalte entscheiden sich bereits heute für dieses CO2-neutrale Heizmodell, um für die Zukunft gewappnet zu sein.

Eine Nutzungsquote für Altbauten wird es nicht geben – stattdessen eine Förderung vom Staat. Hausbesitzer erhalten eine bestimmte Grundförderung für den Einsatz erneuerbarer Energien. Zudem gibt es Bonuszahlungen für zusätzliche Energiesparmaßnahmen, die nicht zwingend erforderlich sind, zum Beispiel die Sanierung des Hauses. Dafür stehen im Jahr 2008 insgesamt 350 Millionen Euro bereit, ab 2009 jährlich 500 Millionen Euro. Andere Fördermittel, etwa aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW-Förderbank, können unabhängig davon in Anspruch genommen werden.

Ab 2009 gelten zudem schärfere Energiestandards für Häuser: Umfassend sanierte Gebäude sollen dann 30 Prozent weniger Energie verbrauchen dürfen als bisher. Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 mindestens 14 Prozent der Heizwärme aus erneuerbaren Energien zu decken. Derzeit sind es sechs Prozent. Das Wärmegesetz ist Teil des Klima- und Energieprogramms der Bundesregierung, mit dem Ziel, fossile Ressourcen zu schonen und die Abhängigkeit von Energieimporten zu mindern.

Quelle : Initiative Pro Pellets

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