Kategorie: Holzpelletsheizungen


Die Pelletsheizung als modernes Heizungssystem …

23. Januar 2009 - 11:09 Uhr

Vielen Haushalten wird empfohlen, ihre Heizanlage zu modernisieren. Heutzutage werden häufig Pelletsheizungen eingebaut. Die fossilen Brennstoffe wie Erdöl und -gas sind heute schon sehr knapp und werden immer teurer. Eine Pelletsheizung schützt die Umwelt und die Holzvorräte sind derzeit noch zur Genüge vorhanden.
Pelletsheizungen können als Kachelofen, Kaminfeuerofen oder Zentralheizung installiert werden, sodass ihr Einsatz flexibel in nahezu jedem Haushalt möglich ist. Man benötigt lediglich einen Lagerplatz für die Holzpellets. Weiterlesen »

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Festbrennstoffkessel – Heizen in seiner natürlichsten Form

27. November 2008 - 08:13 Uhr

Holz wird bereits seit Jahrhunderten von Menschen als zuverlässiger und leicht zu beschaffender Brennstoff genutzt. Schon unsere Vorfahren erfreuten sich daran, wenn Holzscheite im Kamin brannten und sie sich an der wohltuenden Wärme erfreuen konnten. Weiterlesen »

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Bei Holzpellets / Pellets nun organisierter Einkauf möglich…

21. November 2008 - 21:14 Uhr

Nach der Gründung der Arbeitsgruppe “Holzpellets” unter dem Dach der Händlergemeinschaft ist brennholz-deutschland.de nun auch in der Lage, Pellets bundesweit anzubieten. Für lose, also eingeblasene Ware gilt das aktuell nur bedingt und auf Anfrage. Sackware ist zum Garantiepreis ab sofort bundesweit bestellbar und zwar zum Preis von 299 Euro/Tonne (66 Sack a 15 kg).

Garantiepreis bedeutet: Die ist ist der höchst mögliche Preis für eine Tonne auf Palette inkl. Lieferung und 10 Euro Gebühr für die Palette. Wenn ein Mitglied der Arbeitsgruppe den Kunden lokal bedienen kann, dann liegt der Preis deutlich darunter. Bei möglicher Selbstabholung um bis zu 50 Euro. Die Gemeinschaft liefert DIN-Pellets in 6 mm, die Ware entspricht allen gängigen Normen und Klassifizierungen.

Quelle : schmallenberg.txt

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Man kann günstig heizen mit modernen Feuerstätten…

22. Oktober 2008 - 10:37 Uhr

Wer eine moderne Feuerstätte sein eigen nennt - dazu zählen neben Kaminöfen auch Kachelofen- und Heizkamineinsätze sowie Pelletöfen -, kann sich derzeit doppelt freuen. Zum einen wegen der romantischen Stimmung, der ganz besonderen Atmosphäre und der wohltuenden Wärme, die beim Anzünden eines Kaminfeuers aufkommt. Zum anderen wegen der niedrigen Heizkosten, was angesichts der enorm gestiegenen Energiepreise immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Feste Brennstoffe, die aus heimischer Produktion stammen und als natürlicher Rohstoff dauerhaft zur Verfügung stehen, stellen eine interessante Alternative dar - dank niedriger Preise. Das gilt vor allem für die erneuerbare Energie, die in unseren Wäldern nachwächst: Holz. Wer nicht genügend Platz für dessen Lagerung hat, kann darüber hinaus auf Braunkohlenbriketts ausweichen. Beide Brennstoffe reduzieren die Abhängigkeit von Importen und entlasten spürbar die Haushaltskasse jedes einzelnen. Zudem müssen nur relativ kurze Transportwege zurücklegt werden, bis sie den Verbraucher erreichen.

Preisgünstiges Brennholz bietet einen Ausweg aus der Kostenfalle

Holz hat zudem den Vorteil, dass es eine neutrale CO2-Bilanz aufweist. Bei der Verbrennung von Holz wird immer nur soviel CO2 abgegeben, wie der Baum zuvor während seines Wachstums aufgenommen hat - und auch dann abgeben würde, wenn er im Wald verrottet. Aber das ist noch nicht alles. Dank einer nachhaltigen Holzwirtschaft nehmen die Holzvorräte in Deutschland beständig zu. Jahr für Jahr wächst mehr Holz nach als verbraucht wird. Dadurch wird von den Wäldern sogar noch zusätzliches CO2 aufgenommen, was die Gesamtbilanz des Heizens mit Festbrennstoff-Feuerstätten zusätzlich verbessert.

Ob Kaminholz, Hackschnitzel, Pellets oder Holzbriketts - all diese Brennstoffe beugen somit der Erderwärmung und dem Klimawandel vor. Und sie bieten einen Ausweg aus der Kostenfalle, der gewissermaßen direkt vor unserer Haustür liegt.

Quelle : HKI Industrieverband

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Das Heizen mit Holzheizung ( Pellets ) wird immer beliebter..

15. Oktober 2008 - 22:09 Uhr

Energie wird in Deutschland immer mehr zur Luxusware. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Kosten für Heizung und Strom seit 2002 um mehr als 55 Prozent gestiegen. Und lt. Aussage regionaler Verbraucherzentralen ist ein Ende der Preissteigerungen gerade für fossile Energieträger mittelfristig auch nicht absehbar.

Doch immer mehr Verbraucher haben inzwischen die Zeichen der Zeit erkannt und setzen auf Heizsysteme, die erneuerbare Energien nutzen. Mit ihnen kann sich der private Bauherr auf jeden Fall wirksam vor drohenden Energiekosten-Steigerungen schützen. Von allen Modernisierungsmaßnahmen im Haus hat die energieeffiziente Sanierung der Heizungsanlage dabei sicherlich die schnellste Amortisierung.

Kein Wunder also, dass sich - nach Angaben des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) – bei den Installationen von Heizsystemen der Anteil an erneuerbarer Energienutzung seit 2005 von 20 auf 40 Prozent verdoppelt hat.

Eine besonders umweltfreundliche, zuverlässige Heizungsalternative für kostenbewusste Verbraucher stellt die Holzheizung dar. Die im laufenden Jahr enorm gestiegene Nachfrage belegt eindrucksvoll die Renaissance dieser ursprünglichsten aller Wärmeversorgungen: Nach der aktuellen BDH-Statistik konnten die Hersteller im ersten Halbjahr 2008 gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr einen Zuwachs an verkauften Holz- und Pelletsheizungen von 33 Prozent verzeichnen.

Dabei sind die Lieferanten von Stückholz, Holzhackschnitzeln und Pellets auf eine weiterhin steigende Nachfrage gut eingestellt, so dass sich der Verbraucher keine Sorgen wegen Versorgungsengpässen machen muss. Vom nachwachsenden Rohstoff Holz gibt es im deutschen Wald mehr als in allen anderen Ländern Mitteleuropas und Skandinaviens. Zudem wurde in den letzten Jahrzehnten in den heimischen Wäldern deutlich weniger Holz genutzt als nachgewachsen ist.

Auch beim sensiblen Preisthema rechnet die Initiative Holz und Pellets trotz steigender Nachfrage im stürmischen Herbst-Wintergeschäft nur mit einem moderaten Anstieg von rund 10 Prozent. Selbst dann läge beispielsweise der Preis für Holzpellets immer noch rd. 50 Prozent unterhalb der aktuellen Gas- und Ölpreise. Nach Schätzungen des Deutschen Energie-Pellet-Verbandes (DEPV) haben sich allerdings rd. 75 Prozent der Pelletsheizungsbesitzer dieses Jahr bereits im Sommer zu sehr günstigen Konditionen mit dem Brennstoff eingedeckt.
Auf jeden Fall bleiben Holz- und Pelletspreise beim Heizen aufgrund funktionierender Marktmechanismen berechenbar. Mit dem erneuerbaren Energieträger Holz kann man somit den frostigen Tagen mit ruhigem Gewissen entgegensehen - mit Blick auf den Geldbeutel wie auf die Umwelt.

Quelle : Sage & Schreibe Public Relations GmbH

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Alles was zum Thema …heizen mit Holz noch wichtig sein könnte !

21. Februar 2008 - 18:31 Uhr

Hier die allgemeinen Brandschutzvorschriften bei Kachelöfen im Kurzüberblick :

  • 40cm um die Brennstelle muss ein unbrennbarer Belag vorhanden sein
  • 25cm seitlich neben den beheizten Flächen dürfen sich keine eingebauten mögl. brennbaren Materialien befinden
  • 50cm Abstand nach oben zu allen mögl. brennbaren Materialien.

Jede Brennstelle braucht einen eigenen Kaminanschluss. Es darf nicht mehr als ein Verbindungsstück in gleicher Höhe an den Kamin angeschlossen werden.

Bei einer Mehrfachbelegung des Kamins dürfen der unterste und der oberste Anschluss nicht weiter als 6,5 Meter auseinanderliegen. Ein offener Kamin braucht immer einen eigenen Kaminzug (DIN 18160).

Heizkamin: grundsätzlich benötigt ein Heizkamin einen eigenen Schornsteinzug. Wenn ein solcher nicht vorhanden ist, können Sie als Einsatz einen mit selbstschliessender Tür wählen.

An einen Schornsteinzug dürfen maximal drei Brennstellen mit höchstens 20 KW Heizleistung je Brennstelle, bzw. 30KW Heizleistung je Brennstelle bei atmosphärischen Gasbrennern, angeschlossen werden. Atmosphärische Gasbrenner und Kachelöfen dürfen nicht an einen gemeinsamen Kaminzug angeschlossen werden.

Gesetzliche Bestimmungen Kachelofen: Verschiedene Regelungen unterliegen hier den Bestimmungen einzelner Bundesländer und können sich daher unterscheiden. Das sicherste ist … Ihren zuständigen Schornsteinfeger fragen !

Diese Gedanken sollten Sie sich im Vorfeld vor der Anschaffung eines Kachelofens machen :

  • ist der Kamin eventuell mit dem zusätzl. Kachelofen überbelegt ?
  • eignet sich der Kamin für einen ausgesuchten Kachelofen ?
  • ist es in der jeweiligen Gemeinde überhaupt ein Kachelofen zulässig ?
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    moderne Holzheizungen entlasten die deutsche CO2-Bilanz um zwölf Millionen Tonnen

    21. Dezember 2007 - 14:32 Uhr

    Moderne Feuerstätten, die mit Holz betrieben werden, tragen in Deutschland maßgeblich zur CO2-Entlastung bei. Allein im vergangenen Winter wurden hierzulande von den Privathaushalten 13,1 Millionen Tonnen Brennholz verfeuert. Dadurch konnte eine entsprechende Menge fossiler Brennstoffe eingespart werden, was zu einer Reduzierung von schätzungsweise rund zwölf Millionen Tonnen Kohlendioxid-Emissionen geführt hat.    Der große Vorteil von Holz besteht darin, dass bei seiner Verbrennung nur so viel CO2 entsteht wie der Baum zuvor während seines Wachstums aufgenommen hat und bei der natürlichen Zersetzung im Wald ohnehin wieder abgeben würde. Und da die nachwachsenden Bäume das Treibhausgas erneut aufnehmen, besteht ein geschlossener Kreislauf - die grüne Lunge. Mehr noch: Dank einer nachhaltigen Forstwirtschaft wächst Jahr für Jahr deutlich mehr Holz nach als aktuell verbraucht wird. Deutschland verfügt daher heute mit 3,4 Milliarden Kubikmetern über die größten Holzvorräte Europas.

    Auf diese Weise leisten Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der von der Bundesregierung angestrebten Senkung der Treibhausgasemissionen. Fabrikneue Geräte sind heute zudem so konstruiert, dass das Holz gleichmäßig verbrennt. Auf diese Weise konnten auch andere Emissionen wie Stickoxide und Feinstaub deutlich gesenkt werden. Festbrennstoffgeräte der neuesten Generation produzieren heute rund zwei Drittel weniger Partikel als ältere Modelle, die vor 20 oder 30 Jahren gebaut worden sind.

    Online-Datenbank sorgt für mehr Planungssicherheit

    Wer die Anschaffung eines neuen Gerätes plant, sollte beim Kauf nach den Emissionswerten fragen und auf eventuelle Zertifikate wie das DIN-Plus-Zeichen, die Erfüllung kommunaler Anforderungen oder die so genannte österreichische 15A-Verordnung achten. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam, der auf seiner Homepage unter www.hki-online.de aktuell über die geplanten Bestimmungen berichtet. Außerdem wird eine Online-Datenbank aufgebaut, wo sich Verbraucher, Schornsteinfeger und Behörden über die einzelnen Gerätetypen und deren Messergebnisse informieren können, die von unabhängigen Prüfstellen ermittelt werden, bevor ein Gerät auf den Markt kommt.

    Quelle : HKI Industrieverband

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    Das Heizen mit Holzpellets ….

    13. Dezember 2007 - 16:41 Uhr

    In Folge der rasanten Preisentwicklung auf dem Energiemarkt werden sparsame und umweltschonende Heizungssysteme immer interessanter.
    Eine echte Alternative zu Heizöl-, Gas- oder Stromheizungen sind Holzpelletheizungen. Holzpellets sind zylindrische Presslinge aus trockenem, naturbelassenem Restholz (Säge- oder Hobelspäne) mit einem Durchmesser von ca. 6 mm. Sie werden unter hohem Druck gepresst und haben daher einen besonders niedrigen Wassergehalt und eine hohe Energiedichte.
    Der Heizwert liegt bei ca. 5 kWh/kg. Zwei Kilogramm Pellets haben also denselben Heizwert, wie ein Liter Heizöl. Das Kilo kostet derzeit durchschnittlich 14 – 18 Cent.
    Bei modernen Holzpelletheizungen erfolgt die Beschickung und Zündung vollkommen automatisch. Je nach Bedarf wird die benötigte Menge Pellets über die integrierte Förderanlage dem Brenner aus dem Lager zugeführt. Das Pelletlager kann in dem Raum entstehen, wo vorher die Öltanks waren oder mir Gewebesilos an jedem anderen Ort errichtet werden. Mit entsprechenden Saugsystemen können auch Entfernungen von bis zu 25 m überbrückt werden.
    Die Holzpelletheizung arbeitet wie eine normale Heizungsanlage und versorgt das Haus mit Wärme und Warmwasser.
    Die Kombination einer Pelletheizung mit einer Solaranlage bietet dem Betreiber nicht nur weitere Einsparmöglichkeiten sondern ist auch aus ökologischer Sicht die wohl bestmögliche Heizungsanlage.
    Wer sich für eine Holzpelletheizung entscheidet, entscheidet sich für eine umweltfreundliche Heizung: Holz verbrennt schwefelfrei und CO2-neutral. Beim Verbrennen von Holz wird nur soviel CO2 freigesetzt, wie der Baum beim Wachsen der Atmosphäre entzogen hat und beim Verrotten des Holzes im Wald ohnehin freisetzen würde. Ein großer Vorteil ist auch, dass Holz ein nachwachsender und heimischer Rohstoff ist.
    Der Transport der Holzpellets ist, anders als bei Öl oder Gas, risikofrei. Tankerunglücke und Lecks in Pipelines sowie die Verunreinigung des Grundwassers entfallen. Die in geringen Mengen anfallende Restasche kann als hochwertiger Dünger verwendet werden.
    Neben den genannten Vorteilen sind aber noch zwei entscheidende Dinge zu erwähnen: Holzpellets bieten behagliche Wärme und verströmen darüber hinaus einen angenehmen Geruch.

    Quelle : Energieberatung und Bautenschutz Uwe Mill ( 2/2006 )

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    Extrazuschüsse für Solarwärme- und Holzpellets-Anlagen….

    11. Dezember 2007 - 17:31 Uhr

    Eigenheimbesitzer können jetzt bis zum 31. Januar 2008 bei der Installation einer Solarwärme- oder Holzpellets-Anlage von besonders üppigen Fördergeldern profitieren. Im Rahmen der „Aktion Wintersonne“ bietet das Unternehmen Paradigma gemeinsam mit seinen bundesweit über 800 regionalen Systempartnern – das sind speziell geschulte Fachhandwerksbetriebe der Heizungsbranche – Endkunden attraktive Extrazuschüsse zusätzlich zur staatlichen Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Ziel dieser Aktion ist es, Bauherren und Modernisierern beim Umstieg auf zukunftssichere und energieeffiziente Heiztechniken finanziell noch stärker zu unterstützen.

    Die Paradigma-Fördersätze

    Konkret bedeutet diese Extra-Förderung bei der Neuinstallation von Aqua-Solaranlagen, dass Paradigma-Kunden einen Zuschuss in Höhe von 40 Euro pro angefangenem m2 Bruttofläche für ein System zur Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung erhalten. Diese Zuschüsse werden unabhängig von der BAFA-Förderung in Höhe von 60 bzw. 105 Euro pro angefangener Bruttofläche gewährt. Die Förderaktion gilt auch für die Erweiterung bestehender Aqua-Solaranlagen sowie für die Installation eines ModuVarioAqua als Kombination aus sparsamer Gasbrennwert-Technik und modernem Aqua Solarwärme-System. Aqua-Systeme sind für die Warmwasserbereitung und zur Heizungsunterstützung geeignet – und das sowohl bei der Nachrüstung als auch bei Neuanlagen.

     

     

    Beim Kauf eines Holzpelletskessels Pelletti erhöht Paradigma die Mindestförderung der BAFA um 500 Euro. Somit kann der Kunde hier mit einer Gesamtförderung in Höhe von 2.000 Euro rechnen. Interessant ist zudem, dass das Karlsbader Unternehmen allen Pelletti-Neubesitzern bis zum 31. Dezember eine Holzpellets Preis- und Liefergarantie über fünf Jahre bietet, die einen garantierten Maximalpreis in Höhe von 220 Euro pro Tonne Holzpellets inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer zusichert.

    Falls eine Aktionsanlage einen Speicher der Produktreihen TITAN Aqua oder OPTIMA Aqua enthält, bekommt der Kunde nochmals einen Bonus von 100 Euro.
    Sollten Sie nähere Fragen haben, können Sie sich über unser Kontaktformular an uns wenden.

    Quelle : Paradigma

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    im Trend….Heizen mit Holzpellets…

    7. Dezember 2007 - 10:26 Uhr

    Bei umweltbewussten Haushalten ist das Heizen mit den Holzpresslingen in Mode gekommen. Die Ökobilanz kann sich sehen lassen, doch gibt es auch einige Nachteile.

    Die Energiepreise kennen nur eine Richtung: nach oben. Als kostengünstige Heiz-Alternative erlebt das Wärmen mit Holz derzeit ein Revival. Noch immer gilt diese Variante als recht preiswert und klimaschonend. Doch diesen Argumenten zum Trotz: Bei den gesundheitsschädlichen Feinstaubemissionen schneiden Holzpellets-Anlagen schlechter ab als die meisten Gas- oder Ölfeuerungen, wie das Immobilienportal Immowelt.de berichtet. Zudem müssen Haushalte, die in eine Holzpellets-Anlage investieren, ebenfalls mit steigenden Kosten für den Brennstoff rechnen, da mit den Ölpreisen auch die Nachfrage nach Pellets weiter zunehmen wird.

    Experten zufolge bewegen sich die Feinstaub-Emissionswerte zwischen fünf und 20 Milligramm pro Kubikmeter Abluft. Das ist zwar immer noch deutlich weniger als früher beispielsweise mit klassischen Scheitholz-Kaminöfen freigesetzt wurde – die althergebrachten Holzverbrenner kommen teilweise sogar auf Werte, die über dem zulässigen Grenzwert von 150 Milligramm pro Kubikmeter Abluft liegen. Moderne Ölheizungen verursachen aber weniger als zwei Milligramm pro Kubikmeter. Wer beim Heizen mit Pellets-Anlagen Orientierung sucht, kann sich am Umweltzeichen „Blauer Engel“ orientieren, das bei hohem Wirkungsgrad und niedrigen Emissionswerten für Kohlenmonoxid, organische Verbindungen, Staub und Stickoxide vergeben wird. Hochwertige Pellets sind an den Gütesiegeln DIN Plus und PVD zu erkennen.

     

     

    Ihren Siegeszug konnten Holzpellets antreten, weil die Nutzung dieses Brennstoffs weitgehend CO2-neutral ist. Das bedeutet, dass bei der Verbrennung der Pellets – im Gegensatz zu fossilen Energieträgern – nur die Menge an Kohlendioxid freigesetzt wird, die der Baum zuvor beim Wachstum aufgenommen hat. Holzpellets sind stäbchengroße Presslinge, die aus Holzresten wie Sägemehl und Hobelspänen hergestellt werden. Der Energiegehalt von einem Kilogramm Pellets entspricht ungefähr dem von einem halben Liter Heizöl.

    Wer mit seinen Pellets gut durch den Winter kommen will, benötigt einen ausreichend großen Lagerplatz dafür in seinem Keller. Die Anlage benötigt zumindest einen als Pelletslager umgebauten Kellerraum, auch Silos aus Metall oder Stoffgewebe oder ein unterirdischer Lagertank außerhalb des Gebäudes sind geeignet. Wichtig ist, dass der Pelletslagerraum trocken und staubdicht ist, berichtet Immowelt.de. Nur durch trockene Lagerbedingungen kann der Wassergehalt der Pellets dauerhaft unter zehn Prozent gehalten und damit ein konstanter Heizwert der Pellets erreicht werden.

    Quelle : Immobwelt AG

    durch Hinweis www.energieausweis-energiepass-beratung.de

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