Kategorie: Förderungen


CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW: Trotz Zinserhöhung attraktiv für Heizungsmodernisierung

30. April 2008 - 13:09 Uhr

Auch nach der Erhöhung der Zinssätze ist das CO2-Gebäudesanierungprogramm nach Einschätzung des BDH attraktiv zur Finanzierung von anlagentechnischen Modernisierungen. “Die Zinssätze sind nach wie vor auf einem sehr günstigen Niveau”, betont Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer des BDH. Besonders attraktiv seien auch die zusätzlichen Tilgungszuschüsse. Diese erhält, wer durch die Modernisierungsmaßnahme das gesetzliche Neubau-Niveau oder einen noch besseren energetischen Standard erreicht.

Gründe für die Zinserhöhung sind nach Angaben der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) neben den steigenden Zinssätzen am Kapitalmarkt auch der starke Antragseingang in den aus Haushaltsmitteln verbilligten Förderprogrammen. “Besonders erfreulich ist der Antragsschub bei Darlehen im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms vom März dieses Jahres mit über 30% gegenüber dem Vorjahresmonat”, so Andreas Lücke weiter. “Die günstigen KfW-Kreditkonditionen gepaart mit Rekordpreisen für Heizöl und Erdgas sollten Grund genug sein, die Modernisierung der Heizungsanlage vor allem im Ein- und Zweifamilien-hausbereich nicht länger heraus zu schieben. Keine Investition weist eine bessere Rendite auf als die anlagentechnische Modernisierung.”

Der BDH weist darauf hin, dass Anträge für die zinsverbilligten Kredite im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms über die normale Geschäfts- bzw. Hausbank gestellt werden müssen. Ergänzend dazu können die Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms auch einen Zuschuss direkt bei der KfW beantragen.

Quelle : BDH-Koeln.de

durch Hinweis von dem Profi beim Energiepass für Wohngebäude value5energy.de

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Mehr Födergelder für Energieberatung sowie Förderung von Thermografie und Stromeinsparberatung ab 1. Mai 2008

26. April 2008 - 09:39 Uhr

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird die Förderbedingungen für Vor-Ort-Energieberatungen in Wohngebäuden ab dem 1. Mai 2008 erhöhen. Die bisherigen Beratungszuschüsse von 175 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie 250 Euro für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten werden auf maximal 300 Euro bzw. 360 Euro angehoben. Neu ist auch, dass die Zuschüsse maximal 50% betragen dürfen. In der bisherigen Richtlinie war die Zuwendung ein Festbetrag.

Bisher konnten nur Gebäude Gegenstand der Beratung sein, deren Baugenehmigung vor 1984 (für die alten Bundesländer) bzw. 1989 (für die neuen Bundesländer) erteilt worden ist. Hier wurde der Anwendungsbereich ausgedehnt auf Gebäude, deren Baugenehmigung vor dem 1. Januar 1994 erteilt worden ist.

Neu ist die Förderung der Thermografie. Als Erweiterung der Vor-Ort-Beratung (Integration von thermografischen Untersuchungsergebnissen) können bis zu vier Bilder mit jeweils 25 Euro gefördert werden. Auch die Förderung separater Thermografiegutachten ist zukünftig mit bis zu 150 Euro (maximal 50%) möglich.

Ebenfalls neu im Vor-Ort-Beratungsprogramm ist die Option Stromeinsparberatung als Zusatzleistung. Beratungsempfänger sollen so über weitere Sparpotentiale aufgeklärt werden. Diese Leistung wird zur Hälfte, jedoch mit maximal 50 Euro gefördert.

Die Richtlinie wird voraussichtlich am 30. April 2008 im Bundesanzeiger bzw. auf den Internetseiten des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) veröffentlicht und gilt ab dem 1. Mai 2008.

Quelle : ARENSA

durch Hinweis www.energieausweis-energiepass-beratung.de

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Höhere Zuschüsse für moderne Heizungen in 2008

8. März 2008 - 14:32 Uhr

Mit der aktualisierten “Förderfibel 2008″ informiert die Initiative Pro Pellets (IPP) auch in diesem Jahr über Fördermöglichkeiten beim Heizungseinbau. “Nachdem sich die Rahmenbedingungen zum Jahresbeginn teilweise verändert haben, können sich Verbraucher jetzt unkompliziert auf den neuesten Stand bringen”, so IPP-Sprecher Konrad von Viereck. Unter www.initiative-pro-pellets.com kann die Förderfibel kostenlos heruntergeladen werden.Häuslebauer und Hausbesitzer erhalten mit dem Ratgeber alle wichtigen Infos über mögliche Zuschüsse für den Umstieg auf eine umweltfreundliche Holzpellet-Heizanlage. Alle Fragen zu Fördervoraussetzungen, Ansprechpartnern und Antragstellung werden beantwortet. Zusätzlich gibt es Wissenswertes rund um Pellets und einen Vergleich der meistverbreiteten Heizsysteme.

Anfang dieses Jahres wurde der Mindestzuschuss für den Einbau von Pelletkesseln von 1.500 Euro auf 2.000 Euro erhöht. Im Rahmen des Marktanreizprogramms fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) automatisch beschickte Pelletkessel, -öfen und Kombikessel Pellets-Scheitholz jetzt mit 36 Euro je Kilowatt installierter Nennwärmeleistung. Der Höchstförderbetrag liegt bei 3.600 Euro.

Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt im Rahmen verschiedener Programme den Einbau von Heiztechnik auf Basis erneuerbarer Energien. Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm beispielsweise sieht zinsgünstige Darlehen bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit für die ökologische Sanierung von Gebäuden vor. CO2-sparende Investitionen wie der Einbau einer Pelletheizung können somit zu günstigen Konditionen finanziert werden. “Holzpellets sind für umweltbewusste Verbraucher erste Wahl, weil man mit diesem Brennstoff CO2-neutral heizt”, betont IPP-Sprecher von Viereck.

Quelle : Initiative Pro Pellets durch Hinweis www.thermografie4you.de

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Die neue Fördermittelprogramme machen die Holz- und Pelletsheizung attraktiver

7. März 2008 - 11:17 Uhr

Gute Nachrichten für alle, die den Kauf einer Holz- oder Pelletsheizung planen: Das Bundesumweltministerium hat mit Beginn Januar 2008 im Rahmen des Marktanreizprogramm zur Förderung erneuerbarer Energien (MAP) den Investitionszuschuss insgesamt erhöht.

Konkret bedeutet das für den Verbraucher, dass seit Januar 2008 eine neue Pelletsanlage in der Basisförderung mit 36 Euro pro Kilowatt gefördert wird, wobei stets ein vom jeweiligen System abhängiger Basisfördersatz ausbezahlt wird. Dieser liegt bei neuen Pelletskesseln bei mindestens 2000,- bzw. bei Installation eines Pufferspeichers bei mindestens 2500,- Euro. Die Anschaffung eines luftgeführten Pelletsofens (ab 8 kW) oder eines Pelletsofens mit Wassertasche (ab 5 kW) wird mit mindestens 1000 Euro gefördert. Für Anlagen zur Verfeuerung von Holzhackschnitzeln mit Pufferspeicher von mindestens 30 l/kW gibt es nun 1000 Euro vom Staat, der Erwerb eines neuen Scheitholzvergaserkessels wird aktuell mit 1.125 Euro unterstützt.

Für Gebäude mit besonders geringem Primärenergiebedarf gibt es zusätzlich ein zweistufiges Effizienzbonus-System. Sollte ein Gebäude keinen Effizienzbonus erhalten, kann die sinnvolle Kombination einer Holzfeuerungsanlage mit einer thermischen Solaranlage mit 750 Euro gefördert werden. Detaillierte Auskünfte zu allen Förderoptionen für Holz- und Pelletsheizungen liefert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter www.bafa.de. Heizungsmodernisierer können außerdem ein zinsgünstiges Darlehen über das Programm „Wohnraum Modernisieren Öko-Plus“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) erhalten.

 

 

Die Neuregelung der Fördermittel zeichnet Holz- und Pelletsheizungen erneut als ökologische und kostengünstige Alternativen zu fossilen Brennstoffen aus. Versorgungssicherheit, umweltfreundlicher Betrieb und sparsamer Verbrauch sind ihre weiteren Stärken. Dazu überzeugen sie durch eine hohe Wirtschaftlichkeit.

So sind die Kosten für eine Kilowattstunde Heizwärme beim Einsatz von Holzpellets um ca. 30% günstiger gegenüber einer herkömmlichen Heizungsanlage. Dies ist keine Momentaufnahme: da in den letzten Jahren die Produktionskapazitäten am Pelletsmarkt erheblich gesteigert wurden, kann auch für die Zukunft von Preisstabilität und Versorgungssicherheit ausgegangen werden.

Holz- und Pelletsheizungen entlasten also nicht nur den Geldbeutel der Verbraucher, sondern leisten in hohem Maße auch aktiven Klimaschutz.

Alle Angaben zu Fördergeldern ohne Gewähr. Bitte beachten Sie die jeweils gültigen Förderrichtlinien. Auf Fördergelder besteht kein Rechtsanspruch.

Quelle : Initiative Holz und Pellets

durch Hinweis www.thermografie4you.de

www.blogigo.de/Architekturblog

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Klimaschutz zahlt sich immer mehr aus …Rund um die Uhr “Klima-Hotline” mit Beratung

1. März 2008 - 09:45 Uhr

Klimaschutz zahlt sich aus – unter diesem Motto startet am 1.3.2008 das Bundesumweltministerium in Kooperation mit der Deutschen Energie-Agentur (dena) und den Verbraucherzentralen eine breit angelegte Informationskampagne. Ziel ist es, den Einsatz erneuerbarer Energien für die Wärmegewinnung zu fördern und den Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) zu verringern.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: “Der steigende Ölpreis zeigt, wie dringend es ist, nicht nur beim Strom, sondern auch bei der Wärme auf alternative Energieformen umzusteigen. Nur sechs Prozent aller Wohngebäude in Deutschland nutzen heute die umweltfreundliche Wärme für Warmwasser oder die Heizung. Das wollen wir steigern – mit attraktiven Förderangeboten zum Beispiel für Solaranlagen und Biomassekessel “.

Die Bundesregierung will bis 2020 den Anteil der erneuerbaren Energien an der Wärmebereitstellung in Gebäuden auf 14 Prozent erhöhen, als Beitrag zum Klimaschutz und für mehr Energiesicherheit. Mit Anzeigen, die zwischen März und Juni 2008 bundesweit in Tages- und Wochenzeitungen, Fach- und Publikums- zeitschriften geschaltet werden, wird jeweils auch die Informationsbroschüre “Die Klima-Prämie” verteilt, die über die Förderangebote und -konditionen, Energiespartipps sowie Beratungsmöglichkeiten informiert. Bürgerinnen und Bürger können sich darüber hinaus ab dem1. März 2008 mit ihren Fragen an eine “Klima-Hotline” wenden, die rund um die Uhr zur Verfügung steht und unter der Telefonnummer 0180/200 4 200 zu erreichen ist.

Gabriel: “Neben der Nutzungspflicht für erneuerbare Energien im Neubau ab dem Jahr 2009 hat die Förderung im Rahmen des Marktanreizprogramms entscheidende Bedeutung. In diesem Jahr werden wir bis zu 350 Millionen Euro zur Verfügung stellen – doppelt so viel wie in den Jahren zuvor. Damit können 2008 Investitionen bis zu 3 Milliarden Euro ausgelöst werden. Ich bin überzeugt, dass unser Förderangebot auf großes Interesse stoßen wird. Klimaschutz zahlt sich aus – jetzt gilt es, die Chancen zu nutzen.”

Die Broschüre “Die Klima-Prämie” kann unter www.bmu.de oder telefonisch unter 0228/99 305-3355 bestellt werden.

Durch Hinweis www.thermografie4you.de

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Energie-Check zum Pauschalpreis für Energieausweis / Thermografie für Eigentumswohnung oder Haus

14. Februar 2008 - 11:19 Uhr

Die folgende Mitteilung der Portals www.thermografie4you.de hat uns erreicht und wir denken das könne von Interesse für unsere Leser sein….

Bauherren und Besitzer von Immobilien aufgepasst !

Die Besichtigung des Objektes vor Ort mit Thermografischer Untersuchung mittels Wärmebildkamera ( Thermografie ), Gebäudebauteil- und Heizanlagen-Check sowie diedie Dokumentation des aktuellen Ist-Zustandes.

Dann erhalten Sie Vorschläge für mögliche Sanierungen z.B. Heizungserneuerung, Heizsysteme, Wärmedämmung, Fensteraustausch. Ferner eine Grob-Kostenschätzung der einzelnen oder gesamten Sanierungsmaßnahmen und die Berechnung der daraus resultierenden Energieeinsparung für Ihr Objekt.

KfW-Nachweis für die in Frage kommenden Förderprogramme. Natürlich auch die Ausstellung von Energieausweisen, Energiebedarfsausweisen sowie ein ausführliches Abschlussgespräch mit schriftlichem Beratungsbericht. Preise auf Anfrage…..

Weitere Informationen unter linster ( äT ) thermografie4you.de

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Wärmepumpe / Wärmepumpen Förderung bei Neubau….

6. Februar 2008 - 10:10 Uhr

Bei Neubauten werden i.M. Sole/Wasser- Wärmepumpen oder Wasser/Wasser-Wärmepumpen mit 10 Euro je m² Wohn- bzw. beheizter Nutzfläche gefördert. Die max. Obergrenze liegt bei 2.000 Euro je Wohneinheit. Sollten mehr als zwei Wohneinheiten gefördert werden, so ist die Förderung hierbei auf 10 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt. Sollten Sie eine Luft/Wasser-Wärmepumpe bei einem Neubau installieren, so gibt es 5 Euro je m². Hierbei liegt die Obergrenze je Wohneinheit aber nur 850 Euro. Bei Wohngebäuden mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden ist die Förderung aber auf 8% der Nettoinvestitionskosten begrenzt.

Informationen gesehen auf umweltenergieblog.de

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Förderung für energieeffizientes Bauen und Sanieren wurde angepasst…

8. Januar 2008 - 12:29 Uhr

Wie die KfW Mittelstandsbank mitgeteilt hat, wurden vier Änderungen in der “Programmgruppe der Förderung des energieeffizienten Bauens und Sanierens” vollzogen.

Dies sind folgende vier Punkte….

  • Einführung eines Zuschusses für Planung und Baubegleitung bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen
  • Verlängerung der Antragsfrist im Modellvorhaben “Niedrigenergiehaus im Bestand”
  • Einführung einer Bestätigung nach Fertigstellung der geförderten Maßnahme
  • Sanierung nicht wohnwirtschaftlich genutzter Gebäude bei anschließender Umwidmung zur Wohnnutzung

Durch diese Maßnahmen werden zusätzliche Mittel frei bzw. neue Grundlagen zur Förderung des energieeffinzienten Bauens geschaffen.

Alle notwendigen Informationen finden Sie auf der folgenden Seite

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Neue Förderrichtlinien für Solarenergie, Biomasse und Wärmepumpen…

5. Januar 2008 - 12:06 Uhr

Das neue Marktanreizprogramm 2008 der Bundesregierung ist nun offiziell.

Mit diesem Programm soll die Nutzung von regenerativen Energiequelle wie Solarenergie, Biomasse und Wärmepumpen weiterhin gefördert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bafa.de

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bis zu 1.000 EUR Zuschuss für die Baubegleitung bei energetischen Sanierung

25. Dezember 2007 - 10:38 Uhr

Ab sofort können Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern bei der KfW  einen Zuschuss für Baubegleitung, als Ergänzung des Förderangebots bei einer umfassenden energetischen Sanierungsmaßnahme in Anspruch nehmen.

Gefördert werden hier alle, die eine umfassende energetische Sanierung durchführen wollen , die in Verbindung mit einem Förderkredit oder Investitionszuschuss, die im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms der KFW gewährt wird, steht.

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