Kategorie: Energiespartipps


Ein Kfw 40 Fertighaus … was ist das konkret ?

1. März 2010 - 11:09 Uhr

Ein kfw 40 Fertighaus gehört zu den besonders gut isolierten Häusern und bekommt eine besondere Förderung. Das kfw 40 Fertighaus verdankt seinen Namen der Kreditanstalt für Wiederaufbau, welche besonders energiesparende Immobilien mit eine bestimmten Summe Geldes unterstützt. Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau werden nur drei besonders energieeffiziente Häusermodelle besonders gefördert. Die größte Summe an Fördermitteln erhält das Passivhaus, welches mit der höchsten Summe von 50.000,- Euro gefördert wird, da die besonderen baulichen Maßnahmen diese Summe auch verschlingen. Daneben werden noch das Kfw 40 Fertighaus und das Kfw 60 Haus besonders gefördert. Weiterlesen »

Kommentare deaktiviert | Energiespartipps

Energieausweis für Nichtwohngebäude ( Gewerbe ) nun auch verpflichtend…

8. Mai 2009 - 22:20 Uhr

Die letzte Phase des in der EnEV eingeführten Energieausweises startet nun am 1.07.2009. Ab dem Stichtag müssen auch Nichtwohngebäude, darunter versteht man Büros und auch reine Gewerbebauten, mit einem Energieausweis ausgestattet sein. Dabei kann man hier zwischen zwei Varianten wählen:

-Bedarfsausweis
-Verbrauchausweis

Wie seinen “Brüder” bei den Wohngebäuden ist er für jeweils 10Jahre gültig und kann von jedem Energieberater ausgestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter Energieausweis für Nichtwohngebäude


Kommentare deaktiviert | Energiespartipps

Klimaschutz zahlt sich immer mehr aus …Rund um die Uhr “Klima-Hotline” mit Beratung

1. März 2008 - 09:45 Uhr

Klimaschutz zahlt sich aus – unter diesem Motto startet am 1.3.2008 das Bundesumweltministerium in Kooperation mit der Deutschen Energie-Agentur (dena) und den Verbraucherzentralen eine breit angelegte Informationskampagne. Ziel ist es, den Einsatz erneuerbarer Energien für die Wärmegewinnung zu fördern und den Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) zu verringern.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: “Der steigende Ölpreis zeigt, wie dringend es ist, nicht nur beim Strom, sondern auch bei der Wärme auf alternative Energieformen umzusteigen. Nur sechs Prozent aller Wohngebäude in Deutschland nutzen heute die umweltfreundliche Wärme für Warmwasser oder die Heizung. Das wollen wir steigern – mit attraktiven Förderangeboten zum Beispiel für Solaranlagen und Biomassekessel “.

Die Bundesregierung will bis 2020 den Anteil der erneuerbaren Energien an der Wärmebereitstellung in Gebäuden auf 14 Prozent erhöhen, als Beitrag zum Klimaschutz und für mehr Energiesicherheit. Mit Anzeigen, die zwischen März und Juni 2008 bundesweit in Tages- und Wochenzeitungen, Fach- und Publikums- zeitschriften geschaltet werden, wird jeweils auch die Informationsbroschüre “Die Klima-Prämie” verteilt, die über die Förderangebote und -konditionen, Energiespartipps sowie Beratungsmöglichkeiten informiert. Bürgerinnen und Bürger können sich darüber hinaus ab dem1. März 2008 mit ihren Fragen an eine “Klima-Hotline” wenden, die rund um die Uhr zur Verfügung steht und unter der Telefonnummer 0180/200 4 200 zu erreichen ist.

Gabriel: “Neben der Nutzungspflicht für erneuerbare Energien im Neubau ab dem Jahr 2009 hat die Förderung im Rahmen des Marktanreizprogramms entscheidende Bedeutung. In diesem Jahr werden wir bis zu 350 Millionen Euro zur Verfügung stellen – doppelt so viel wie in den Jahren zuvor. Damit können 2008 Investitionen bis zu 3 Milliarden Euro ausgelöst werden. Ich bin überzeugt, dass unser Förderangebot auf großes Interesse stoßen wird. Klimaschutz zahlt sich aus – jetzt gilt es, die Chancen zu nutzen.”

Die Broschüre “Die Klima-Prämie” kann unter www.bmu.de oder telefonisch unter 0228/99 305-3355 bestellt werden.

Durch Hinweis www.thermografie4you.de

Kommentare deaktiviert | Energiespartipps, Förderungen

Moderne Thermostatventile… wieviel können Sie sparen ?

22. Februar 2008 - 10:32 Uhr

Moderne Thermostatventile sparen 15 Prozent Heizenergie

Ökostrom, Energiesparlampen – ein weiterer Tipp in der Riege der einfachen Energiesparmaßnahmen bleibt oft unberücksichtigt: Nicht mehr funktionstüchtige oder veraltete Thermostatventile verursachen unnötige Heizkosten. Mit dem Thermostatcheck auf www.klima-sucht-schutz.de können Mieter und Hauseigentümer nun prüfen, ob und wie sie bei ihren Thermostatventilen Energie sparen können. „Etwa die Hälfte der 200 Millionen Thermostatventile in Deutschland sind reif für den Austausch. Eine simple und effiziente Maßnahme für den Klimaschutz“, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer der gemeinnützigen co2online GmbH und Projektträger der Kampagne „Klima sucht Schutz“, die vom Bundesumweltministerium gefördert wird.

Mit wenigen Angaben zur Wohnung ermittelt der Thermostatcheck, welche Maßnahmen sich lohnen. „Ersetzen die Bewohner einer 70 qm-Altbauwohnung ihre über 15 Jahre alte Thermostatventile gegen moderne programmierbare, können sie jährlich 15 Prozent bzw. gut 150 Euro bei den Heizkosten sparen. Bei Anschaffungskosten zwischen 35 und 50 Euro pro Thermostatventil rechnet sich das spätestens nach einem Jahr und auf dem Klimakonto werden gleichzeitig rund 780 kg schädliches CO2 weniger verbucht“, erklärt Hengstenberg.

Quelle: co2online gemeinnützige GmbH

durch Hinweis www.energieausweis-energiepass-beratung.de und www.thermografie4you.de

Kommentare deaktiviert | Energiespartipps

Energie-Check zum Pauschalpreis für Energieausweis / Thermografie für Eigentumswohnung oder Haus

14. Februar 2008 - 11:19 Uhr

Die folgende Mitteilung der Portals www.thermografie4you.de hat uns erreicht und wir denken das könne von Interesse für unsere Leser sein….

Bauherren und Besitzer von Immobilien aufgepasst !

Die Besichtigung des Objektes vor Ort mit Thermografischer Untersuchung mittels Wärmebildkamera ( Thermografie ), Gebäudebauteil- und Heizanlagen-Check sowie diedie Dokumentation des aktuellen Ist-Zustandes.

Dann erhalten Sie Vorschläge für mögliche Sanierungen z.B. Heizungserneuerung, Heizsysteme, Wärmedämmung, Fensteraustausch. Ferner eine Grob-Kostenschätzung der einzelnen oder gesamten Sanierungsmaßnahmen und die Berechnung der daraus resultierenden Energieeinsparung für Ihr Objekt.

KfW-Nachweis für die in Frage kommenden Förderprogramme. Natürlich auch die Ausstellung von Energieausweisen, Energiebedarfsausweisen sowie ein ausführliches Abschlussgespräch mit schriftlichem Beratungsbericht. Preise auf Anfrage…..

Weitere Informationen unter linster ( äT ) thermografie4you.de

Kommentare deaktiviert | Energiespartipps, Förderungen, Thermografie

Wer nicht rechtzeitig saniert, verheizt viel unnötiges Geld …

24. Januar 2008 - 21:23 Uhr

Die Heizkostenbelastung der deutschen Haushalte hat sich in den vergangenen zehn Jahren im Durchschnitt fast verdoppelt. Langfristig werden die Preise weiter steigen. Hauseigentümer müssen jedoch nicht Jahr für Jahr tiefer ins Portemonnaie greifen: Wer einem alten, unsanierten Eigenheim moderne Heizungstechnik, dichte Fenster und eine gute Dämmung spendiert, kann seinen Energieverbrauch um durchschnittlich 80 Prozent senken. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat nachgerechnet, was die Sanierung bringt – zum Beispiel einer vierköpfigen Familie in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus von 1970 mit 150 Quadratmetern Wohnfläche. Alte Heizung, minimale Dämmung, undichte Fenster – solche Häuser gibt es viele in Deutschland. Ein Energieverbrauch von 4.500 Liter Öl pro Jahr ist keine Seltenheit. Das entspricht Heizkosten von derzeit gut 3.200 Euro.* Eine umfassende energieeffiziente Sanierung nach dem neuesten Stand der Technik kann diese Energiefresser in moderne Niedrigenergiehäuser verwandeln und den Energieverbrauch auf rund 900 Liter Öl bzw. 650 Euro pro Jahr senken. Die dazu notwendigen Maßnahmen – u. a. eine Dämmung der Außenwände, des Kellers und des Dachraumes, hochwertige Wärmeschutzfenster sowie eine moderne Heizungs- und Lüftungsanlage – würden mit rund 60.000 Euro zu Buche schlagen.

Auf den ersten Blick viel Geld – doch wie sieht es in zehn, 15 oder 20 Jahren aus? “Selbst wenn man von einer moderaten Steigerung der Energiepreise von nur fünf Prozent pro Jahr ausgeht, muss man sagen: Wer nicht saniert, verheizt langfristig sein Geld”, sagt Felicitas Kraus, Energieexpertin der dena. Schon innerhalb von zehn Jahren würden sich die Heizkosten für ein unsaniertes Haus auf rund 41.000 Euro summieren. Der Sanierer zahlt im gleichen Zeitraum nur etwa 8.000 Euro und hätte damit bereits 33.000 Euro eingespart – gut die Hälfte der Sanierungskosten. Nach 15 Jahren würde das unsanierte Haus rund 70.000 Euro verheizen – das sanierte nur etwa 14.000. Weitere fünf Jahre später sind insgesamt mehr als 107.000 Euro Heizkosten durch den Kamin des unsanierten Hauses gerauscht. Das sanierte hat sich mit etwa 21.000 Euro begnügt. Die Investitionskosten sind dann längst eingespart und das Haus ist weiterhin kostengünstig und komfortabel bewohnbar.

“Auch aus wirtschaftlicher Sicht ist eine energiesparende Sanierung daher sehr sinnvoll. Zudem sichert sie den bleibenden Wert einer Immobilie. Ein Haus, das 4.500 Liter Öl im Jahr verbraucht, wird schon bald keinen guten Preis mehr am Markt erzielen”, erläutert Felicitas Kraus weiter. Wer die Sanierung clever finanziert, nimmt einen zinsgünstigen Förderkredit der staatlichen KfW Förderbank in Anspruch und tilgt die Raten aus den eingesparten Heizkosten. So hält sich die Kostenbelastung in Grenzen.


*Die Berechnungen der Heizkosten beruhen auf dem aktuellen Heizölpreis von 0,72 Euro/ Liter Heizöl (Stand Januar 2008) und beziehen sich auf ein unsaniertes Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche, Baujahr 1970, und einen 4-Personen-Haushalt. Es wird ein Verbrauch von 4.500 Litern Heizöl pro Jahr angenommen.

Quelle : Dena

durch Hinweis www.thermografie4you.de

Kommentare deaktiviert | Energiespartipps

Richtig heizen und lüften.. in Haus und Wohnung..

15. Januar 2008 - 11:16 Uhr

Die ständig steigenden Heizkosten führen bei 90 Prozent der Deutschen zu bewussten Sparmaßnahmen, ergab eine Umfrage des Immobilienportals Immowelt. Dabei schrecken 41,6 Prozent der Befragten nicht vor Komforteinbußen zurück. So senkt jeder Fünfte die Raumtemperatur und fröstelt lieber, während weitere 20 Prozent nicht die ganze Wohnung heizen, sondern lediglich einzelne Räume.
Einige Spielregeln sollte man aber auch beim Sparen beachten, denn zu wenig oder gar nicht beheizte Räume können zu Bauschäden durch auftretende Feuchtigkeit führen. Gerade beim Lüften werden immer noch die meisten Fehler gemacht. Nasskaltes Wetter heißt nicht, die Fenster geschlossen zu halten, im Gegenteil. Die kalte Luft draußen hat eine erheblich geringere relative Luftfeuchtigkeit als die verbrauchte Innenluft. Daher reicht es im Herbst und Winter oftmals, mittels kurzer Stoßlüftung von 5 bis 6 Minuten die Räume zu lüften. Somit kann die anfallende Feuchtigkeit im Haus, und das sind etliche Liter am Tag, schnell und ohne große Wärmeverluste abtransportiert werden. Mit der Senkung der Raumtemperatur ist zwar eine gewisse Einsparung an Heizkosten zu erzielen, jedoch sollte die Temperaturdifferenz im Vergleich zu anderen Räumen nicht zu groß sein. Als Faustregel gelten 5 Grad weniger, ansonsten kann das Aufheizen wiederum zu einem erheblichen Mehrverbrauch führen.

Quelle : Verbraucherzentrale Thüringen

durch Hinweis www.energieausweis-energiepass-beratung.de

Kommentare deaktiviert | Energiespartipps

Draußen frostig, drinnen warm: Wer richtig dämmt kann viel sparen…

10. Januar 2008 - 08:34 Uhr

Über Winter entfallen rund drei Viertel des privaten Energieverbrauchs auf das Beheizen von Wohnräumen. Mit einer Dach- und Fassadendämmung aus Holzfasern ließe sich der Energiebedarf vieler Häuser mindestens um zwei Drittel reduzieren. Auch die Heizkosten hätte man dann wieder im Griff. ” Wer schön warm und behaglich wohnen will, braucht sich vor steigenden Energiepreisen nicht zwangsläufig zu fürchten.

Mit Holzfaserdämmstoffen lässt sich praktisch jedes Haus dämmen, so dass auf Dauer erheblich weniger Erdgas, Heizöl oder Kohle verbrannt werden muss – und dennoch niemand friert”, sagt Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer des Verbandes Holzfaser Dämmstoffe (VHD) in Wuppertal.

Breites Einsatzspektrum

Holzfaserdämmstoffe bringen ihre Stärken im Neu- und Altbau gleichermaßen vortrefflich zur Geltung: Sie schützen vorbildlich vor winterlicher Kälte, sommerlicher Hitze, Schall und Feuchte. Das maximiert den Wohnkomfort, minimiert den Energiebedarf und lässt die Ausgaben für Brennstoffe beträchtlich sinken – vor allem, wenn die Fassade mit einem diffusionsoffenen Wärmedämmverbundsystem auf Holzfaserbasis ausgerüstet wird.

Soll das Dachgeschoss zu Wohnzwecken ausgebaut, der Wärmeverlust durch die oberste Geschossdecke oder über die Dachflächen gezielt gestoppt werden, sind Holzfaserprodukte gleichfalls erste Wahl. Auch zum Ausdämmen von Wandgefachen – etwa bei Fachwerkhäusern oder nachträglich installierten Innenwänden – kommen Dämmstoffe aus Holzfasern zum Zuge.

Nachwachsende Naturprodukte

Die heimische Forstwirtschaft hat sich umfassend auf die steigende Nachfrage nach natürlichen Dämmstoffen eingestellt. “Wer Naturprodukte aus Holz verwendet, braucht deswegen kein schlechtes Gewissen zu haben. Ganz im Gegenteil!”, kommentiert VHD-Geschäftsführer Tobias Wiegand. So gilt in Deutschland die Maxime der nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes. Das bedeutet, dass jedes Jahr weitaus mehr Bäume angepflanzt als gefällt werden, um den Holzbedarf zu decken. Von den insgesamt 120 Mio. m³ Holz, die in deutschen Wäldern jährlich nachwachsen, werden nur 64 Mio. m³ wirtschaftlich verwertet. Deshalb nimmt der deutsche Wald seit 1990 Jahr für Jahr um eine Fläche von zirka 7.000 Fußballfeldern zu. Nach Berechnungen des Holzabsatzfonds ( www.holzabsatzfonds.de ) beträgt der Holzvorrat mittlerweile 3,4 Milliarden Kubikmeter, was Deutschland zum holzreichsten Land in ganz Europa macht.

Dämmen nach Plan

Der VHD rät Bauherren und Hauseigentümern, für jedes Gebäude ein spezifisch abgestimmtes Maßnahmenpaket zu schnüren. “Bevor man zur Tat schreitet, muss man wissen, wo sich bauliche Veränderungen wirklich lohnen. Erfahrungsgemäß rechnen sich beispielsweise Investitionen in eine moderne Heizungsanlage umso mehr, wenn zuvor alle potenziellen Energieschlupflöcher beseitigt wurden”, erläutert Tobias Wiegand. Deshalb sei es bei sanierungsbedürftigen Altbauten oftmals sinnvoll, zuerst die Gebäudehülle aufdämmen zu lassen und dabei den Austausch maroder alter Fenster gleich mit vorzusehen. Für eine bedarfsgerechte Planung können sich Interessenten direkt an den Architekten, Energieberater, Maler, Stuckateur oder Zimmerer ihres Vertrauens wenden.

Weitere firmenneutrale Informationen finden sich im Internet auf www.holzfaser.org

Quelle :VHD e.V

Kommentare deaktiviert | Energiespartipps

Individuelle Energieberatung spart Energiekosten…

7. Januar 2008 - 13:20 Uhr

Es scheint sich zu einem neuen Ritual zu entwickeln: Pünktlich zum Jahreswechsel kündigen die meisten Versorger Preiserhöhungen bei Strom und Gas an. Für viele Privathaushalte stellen die hohen Energiepreise schon eine ernste Belastung dar. Die Energieberater der Verbraucherzentrale Thüringen weisen darauf hin, dass monatliche Verbrauchskontrollen und eine individuelle Energieberatung helfen können, die Energiekosten im Griff zu behalten.
Noch immer werden enorm viel Energie durch unbemerkte Leerlaufverluste sinnlos vergeudet oder die Energiesparfunktionen technischer Geräte nicht ausgereizt. Auch schlecht geregelte Heizungsanlagen treiben die Energierechnung in die Höhe und können den Nutzerkomfort beträchtlich schmälern, z.B. wenn einzelne Heizkörper nicht richtig warm werden. Gezieltes Verbrauchsbewusstsein und kritische Kontrolle des eigenen Verhaltens sind der Einstieg in eine rationelle Energieverwendung im Haushalt.
Die Verbraucherzentrale bietet im Rahmen eines vom Bund geförderten Projektes Energieberatungen durch Fachingenieure an. Diese gezielte, auf den einzelnen Haushalt ausgerichtete Beratung ist besonders effektiv, wenn der Ratsuchende Unterlagen wie Energie- oder Heizkostenabrechnungen, Schornsteinfegerprotokolle usw. vorlegt, auf deren Grundlage sich die Fachingenieure ein Bild von der energetischen Situation machen können.

Zur besseren Verbrauchskontrolle sind zudem in allen Beratungsstellen Energiechec- karten zum Notieren der Zählerstände erhältlich und Verbrauchsmessgeräte ausleihbar. In unklaren Fällen kommen die Energieberater auch zu den Ratsuchenden nach Hause.
Weitere Informationen über Beratungsstandorte und Stützpunkte der Energieberatung stehen im Internet unter www.energieberatung.de.

Die Beratung findet nach Voranmeldung unter Tel. 0361 / 55 51 40 in den Beratungsstellen landesweit statt.

Quelle : Verbraucher Zentrale

Kommentare deaktiviert | Energiespartipps

Mit Rollläden und Sonnenschutz Energie sparen…..

13. Dezember 2007 - 13:57 Uhr

Klimaschutz beginnt in den eigenen vier Wänden. Denn wer seinen Energieverbrauch im Haushalt senkt, reduziert den Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids und entlastet so die Atmosphäre. Mit Rollläden und Sonnenschutz lassen sich Energieverluste auf natürliche Weise vermeiden. Die Qualitätsprodukte leisten damit einen wichtigen Beitrag zum kürzlich verabschiedeten Energie- und Klimapaket des Bundeskabinetts.Für den Klimaschutz sind die Ziele hoch gesteckt: Bis 2020 möchte die Bundesregierung die Treibhausgas-Emissionen um 40 Prozent senken. Entsprechende Maßnahmen hat sie im so genannten Integrierten Energie- und Klimaprogramm vom 5. Dezember 2007 festgelegt. Durch das Paket mit seinen 14 Gesetzen und Verordnungen soll die Energieeffizienz erheblich gesteigert werden.

Hierfür ist auch die Nutzung von Rollläden und Sonnenschutzprodukten hilfreich, denn sie leisten effektiven Wärmeschutz: “Wissenschaftliche Untersuchungen haben bestätigt, dass der Wärmedurchgang bei Fenstern durch geschlossene Rollläden um bis zu 40 Prozent gesenkt werden kann”, erläutert Wolfgang Cossmann, Präsident des Bundesverbandes Rollladen Sonnenschutz e.V.

Im Winter sorgen rechtzeitig geschlossene Roll- und Fensterläden somit für wohlig warme Räume. Einen besonders effizienten Wärmeschutz ermöglichen elektrische Antriebe und automatische Steuerungselemente, die das Öffnen und Schließen selbstständig steuern. So lässt sich Heizenergie einsparen und die Atmosphäre wird entlastet.

Auch im Sommer sorgen Außenjalousien, Roll- und Fensterläden dafür, dass wertvolle Energie eingespart wird. Sie verhindern ein unangenehmes Aufheizen der Wohnräume, wodurch sich der Einsatz von Ventilatoren oder Klimaanlagen häufig erübrigt. Mit Motor und automatischer Steuerung lässt sich die Effizienz weiter steigern: Die Anlagen passen sich selbsttätig den Witterungsverhältnissen an und erhalten das angenehme Raumklima auch bei Abwesenheit der Bewohner.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.rs-fachverband.de oder beim Informationsbüro Rollladen Sonnenschutz unter Telefon 0208 4696-260.

Quelle : KOOB – Agentur für Public Relations GmbH (GPRA)

durch Hinweis www.energieausweis-energiepass-beratung.de

Kommentare deaktiviert | Energiespartipps

« Ältere Einträge