17. Dezember 2009 - 10:04 Uhr
Dieses Blog informiert den Leser über eine alternative Möglichkeit der Heiztechnik. In Zeiten unaufhaltsam steigender Öl- und Gaspreise ist es sinnvoll, rechtzeitig auf eine bezahlbare und ökologischere Methode des Heizens umzusteigen. Festbrennstoffe erfüllen, wie im Artikel Festbrennstoffkessel – Heizen in seiner natürlichsten Form beschrieben, ein solches Kriterium.
Auch in anderen Bereichen des Haushalts ist es sinnvoll, auf alternative Methoden umzusteigen. Ein Beispiel ist die Badrenovierung. Allen bekannt ist die Badrenovierung / Fliesen-Sanierung per Fliesenleger-Methode – aufwendig, kostenintensiv und nicht gerade Ressourcen schonend.
Die Firma Bad & Pool Sanierung Slupina aus dem Münsterland hat eine alternative Sanierungstechnik für Bäder und Pools entwickelt. Diese ist schnell und sauber realisierbar, schont Ressourcen und den Geldbeutel. Die Fliesen werden bei dieser Badrenovierungs-Methode nicht herausgerissen, sondern beschichtet. Umfangreiche Infos erhalten Sie unter www.slupina-badsanierung.de .
Surf-Tipp zum Thema Nachhaltigkeit und Umwelt: Umfangreiche und ganzheitliche Lebensberatung
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10. November 2009 - 10:37 Uhr
Alle Jahre wieder: Auch 2009 sind die für so manchen Bürger nahezu unbezahlbar hohen Heizkosten ein ganz heißes Eisen. Denn von einer dauerhaften Energiepreissenkung können Verbraucher wieder einmal nur träumen. Umso wichtiger ist jetzt ein Umdenken. „Moderne Heizanlagen” lautet das Stichwort; über Festbrennstoffkessel, die mit erneuerbaren Brennstoffen heizen, wird vielerorts heiß diskutiert. „Viel zu teuer!”, mag so mancher vorschnell urteilen. „Viel zu aufwändig und umständlich!”, meint vielleicht der andere.
Tatsächlich sind Feststoffbrennkessel aber eine ebenso umweltfreundliche und rentable wie praktische Möglichkeit der Wärmeversorgung. Ihre Anschaffung macht sich im Laufe der Jahre bezahlt, sie nehmen weder viel Platz in Anspruch, noch sind sie schwierig in der Handhabung und Reinigung. Und, was viele nicht wissen: Die modernen Geräte schaffen nicht nur im Wohnraum behagliche Wärme, sie können einen Haushalt auch – je nach Ausstattung – mit warmem Dusch- und Badewasser versorgen sowie Fußbodenheizung und Küchenherd betreiben.
Der Preis eines Festbrennstoffkessels (ab 5000 bis 11.000 Euro, Komplettanlagen auch mehr) liegt zwar im Vergleich höher als der herkömmlicher Öl- und Gasheizungen, jedoch gibt es die Möglichkeit einer Förderung vom Bundesumweltministerium: Mit 2000 Euro wird der Einbau eines Pelletkessels mit fünf bis 100 Kilowatt Leistung bezuschusst. Bei besonders hoher Energieeffizienz sowie bei Einbau eines ergänzenden Pufferspeichers oder einer Anlage zur Solarthermie (Wärmegewinnung aus Sonneneinstrahlung) kann es sogar eine weitere Förderung geben. Was auch beruhigend zu wissen ist: Die Versorgung mit dem nötigen Brennstoff unterliegt nicht so drastischen Preisanstiegen wie die mit Strom, Gas oder Öl, da Holz ein natürlich nachwachsender Brennstoff ist. Der in den nächsten Jahren zu erwartende Preisschub kann den Besitzer eines Festbrennstoffkessels also weitgehend kalt lassen. Doch der Brennstoff-Nachschub ist nicht nur gesichert – er ist auch
kinderleicht: Die praktischen Holzpellets werden in der preisgünstigsten Variante per Silofahrzeug lose (ab drei Tonnen – was knapp dem Jahresverbrauch eines Einfamilienhauses entspricht) angeliefert. Auch Sackware ist erhältlich; diese ist aber erheblich teurer. Bei den Festbrennstofföfen selbst gibt es große Unterschiede, was Technik und Leistung angeht. Eine gute Beratung vom Fachmann ist also der erste wichtige Schritt in ein neues Heiz-Zeitalter.
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30. Januar 2009 - 10:00 Uhr
Das Schornsteinfeger-Monopol fällt nun schrittweise von 2009 bis 2012. Hausbesitzer können sich dann ihren Schornsteinfeger selbst aussuchen, müssen sich aber um die ordnungsgemäße Wartung ihres Kamins und ihrer Heizung dann selber kümmern.
Ob es in diesem Zusammenhang zu einem verbesserten Services durch den Schornsteinfeger kommt und ob ggf. die Preise am Markt neu ausrichten werden, bleibt abzuwarten.
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2. Dezember 2008 - 10:39 Uhr
In der heutigen Zeit ist Sparen ja auf fast jedem Sektor ein interessantes und umfangreiches Thema.
So können Sie jeden Cent zweimal umdrehen oder aber mit fachlicher, kompetender Beratung da anfangen, wo es sich langfristig im Geldbeutel auswirkt.
Ein wichtiges Umfeld betrifft hier den Bereich Energie. Jeder nutzt sie, in allem wird Energie benötigt.
Sie haben nun die Möglichkeit, über Ihren Anbieter eine Energieberatung zu besuchen.
Dort erfahren Sie viel über Energiesparmaßnahmen, Spartarife und Geräte, welche in Ihrer Wohnung/Haus zwischengeschaltet werden können, um zu sparen.
Am optimalsten lassen Sie sich von einem Energieberater einen Sparplan erstellen.
Energieberater sind in der Regel unabhängig von bestimmten Unternehmen, so das die Beratung nur auf Sie und Ihre Immobilie abgestimmt wird.
Das Positive ist, das der Energieberater die Situation vor Ort, d.h. bei Ihnen daheim überprüft.
So kann er Ihnen gezielt aufzeigen, an und bei welchen Geräten, Heizkörpern als auch der gesamten Bausubstanz Bedarf zum Handeln besteht.
Mit der Hilfe eines Energieberaters können Sie mehrere Euro im Jahr sparen.
Eine Wohnung, Haus und Immobilien durch einen Fachmann auf Energieeffizienz untersuchen zu lassen schont nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.
So kommt eine Energie Beratung langfristig nicht nur Ihnen, sondern der gesamten Erde zum Vorteil !
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10. November 2008 - 22:16 Uhr
Pünktlich zum Herbstbeginn haben zahlreiche Strom- und Gasanbieter erneut ihre Preise angehoben, zum Teil sogar drastisch. Immer mehr Verbraucher suchen daher nach einem Ausweg aus der Kostenspirale - und finden ihn immer öfter in Form einer Holzheizung. Ob als klassischer Kamin- oder Kachelofen, als Pelletofen oder Küchenherd - moderne Festbrennstoffgeräte erfreuen sich aus verständlichen Gründen einer wachsenden Beliebtheit.
Wer mit Holzscheiten, Holzbriketts oder Pellets heizt, befindet sich also gewiss nicht “auf dem Holzweg”. Ganz im Gegenteil: Der nachwachsende heimische Rohstoff ist in jedem Fall günstiger als fossile Energieträger, die erst teuer importiert werden müssen. Anders als Holz belasten diese bei ihrer Verbrennung zudem das Klima.
Die erneuerbare Energie aus unseren Wäldern hat nämlich noch einen weiteren Vorteil. Holz ist CO2-neutral. Es gibt immer nur soviel Kohlendioxid ab, wie zuvor der Baum aus der Luft aufgenommen hat. Dabei ist es gleichgültig, ob Holz verbrennt oder im Wald verrottet - die Kohlendioxidabgabe bleibt gleich. Neben Sonnenlicht, Wasser und Mineralien benötigen Bäume wie alle anderen Pflanzen CO2 für ihr Wachstum und filtern es aus der Luft. Auf diese Weise entsteht ein natürlicher geschlossener Kreislauf, der dem Treibhauseffekt entgegen wirkt.
Moderne Technik in Verbindung mit einer traditionellen Energie
Moderne Techniken und Geräte sorgen heute dafür, dass mit der Holzenergie nicht nur die Wohnung geheizt, sondern auch geduscht oder gekocht werden kann. Wasserführende Kaminöfen mit Pufferspeicher zum Beispiel lassen sich mit dem bestehenden Heizungssystem verbinden und können für die Warmwasserbereitung genutzt werden. Auch für den Betrieb einer Fußbodenheizung sind sie geeignet. Auf modernen Küchenherden mit Holzfeuerung wiederum lässt es sich auf traditionelle Weise preisgünstig kochen, braten und backen - mit allem Komfort, bis hin zum Cerankochfeld.
Quelle :
HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V
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16. September 2008 - 21:34 Uhr
Fossile Brennstoffe wie Kohle, Gas und Erdöl stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Ein Grund warum die Heizkosten bei Einsatz dieser Ressourcen immer weiter steigen. Die Alternative ist das Heizen mit Holz in einem Kaminofen. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der in Europa durch Nachhaltigkeit erzeugt wird. Für jeden gefällten Baum wird ein neuer Baum angepflanzt, so ist gesichert, dass immer genügend Brennholz zur Verfügung steht und die Wälder erhalten bleiben.
Zum Heizen stehen verschiedene Kaminarten zur Verfügung. Der wasserführende Kamin ist zum Beheizen eines Hauses die geeignetste Kaminofenart. Damit lassen sich dank der Wasserführung mehrere Räume mit einem Kamin beheizen. Daneben gibt es andere Kaminarten, die mehr Ambiente schaffen, als Räume zu heizen. Der offene Kamin, beispielsweise, heizt solange er in Betrieb ist. Er verfügt jedoch über sehr wenig Speicherleistung, so dass er nach dem Erlischen kaum mehr Wärme abgibt. Dennoch ist der offene Kamin sehr beliebt, da er die Lagerfeuerromantik in’s Wohnzimmer holt.
Reine Zierkamine, wie etwa der Gelkamin oder der Bioethanolkamin sind zum Beheizen von Räumen ungeeignet. Sie geben zwar bei der Verbrennung des Brennmaterials etwas Wärme ab, diese ist jedoch keinesfalls ausreichend, um ein Zimmer zu beheizen. Gel- und Bioethanolkamine sind ausschliesslich zur Dekoration geeignet.
Quelle : Sten Köppe
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28. Juli 2008 - 10:20 Uhr
Wer seinen Gästen und sich einen schönen Grillabend bereiten möchte, greift heutzutage häufiger auf Kamine für den Garten zurück – so genannte Gartenkamine, die mehrfach nützlich sind. Einerseits bietet ein Gartenkamin eine echte Alternative zum Gartengrill, mit welchem man wie es der Name bereits sagt, nur grillen kann. Ein Gartenkamin bietet mehr. Auf diesem kann man nicht nur grillen, sondern je nach Zubehör auch richtig kochen und obendrein hat man eine schöne und zugleich sichere Feuerstelle im Garten.
Den Gartengrillkamin kann man mit vielerlei Brennstoffen beheizen. Für das Grillen eignet sich die bekannte Buchen-Grillholzkohle oder auch Grillbriketts, die deutlich mehr Hitze bringen und außerdem sehr lange anhalten. Möchte man also anstatt nur Steak und Würste zu grillen, auch heiße Getränke mit entsprechendem Zubehör zubereiten oder gar richtig kochen, sind Grillbriketts deutlich besser.
Für das anschließende Kaminfeuer empfiehlt sich gut getrocknetes Holz, beispielsweise Buchenholz. Es lassen sich aber auch andere Holzarten verwenden wir Birkenholz oder Eiche. Beim Feuer sollte man immer darauf achten, dass Feuer nicht auf umliegende Gartenmöbel, Gartengeräte oder gar das Haus übergreifen kann. Selbst funken können gefährlich werden, wenn man es mit dem Feuer übertreibt – ein Grillkamin ersetzt bei kalter Witterung keine Wolldecke.
Beachtet man alle Sicherheitshinweise steht einem Grill und Kaminvergnügen im schönen Garten nichts entgegen.
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2. Juni 2008 - 16:43 Uhr
Die Firma „schornstein4you“ hat kürzlich mit einer großen Firma verhandelt und ist nun Vertriebspartner vom italienischen Pelletkaminofen-Hersteller PIAZZETTA. Seit 1960 verwirklicht das große Werk in Italien seine Feuerideen. Seit Gründungsbeginn werden eine Autostunde von Venedig entfernt, Mamor, Schamotte, Stahl und Gusseisen zu Einrichtungsgegenständen verarbeitet, die der Wärmeerzeugung und Behaglichkeit dienen. Forschung und Entwicklung, Produktion und Verwaltung kommen seit 48 Jahren aus einem Hause, einem Firmenareal von 65.000 Quadratmetern. Die innovativen Produkte, die mit modernster Technologie hergestellt werden, entsprechen unter ständigen Qualitätskontrollen den strengen europäischen Normen.
Sehr erfreulich ist zudem die Tatsache, dass PIAZZETTA seine Pelletkaminöfen der Prüfung durch die BAFA unterzogen hat und die Zulassung erhielt, um nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Energie und Umwelt die herrlichen Wohn-Möbel anbieten zu können. Das bedeutet für den Endverbraucher eine Förderung von 1000,- Euro für seine Entscheidung, einen Kaminofen, der mit Holzpellets befeuert wird, aufzustellen.
Schornstein4you berät Sie kompetent in Sachen Pelletofen und Schornstein. Wenn Sie eine Kaminsanierung mit Ofen planen oder ein Neuprojekt angehen möchten, hier sind Sie an der richtigen Adresse.
Quelle : schornstein4you.de
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27. März 2008 - 13:49 Uhr
Ab dem Jahr 2015 müssen nun alle Hausbesitzer nachweisen, dass ihre Abwasserleitungen/ Hausanschlüsse auch dicht sind. Die Dichtheitsprüfung …ein Angstwort für viele Eigenheimbesitzer, denn ein undichter Kanal da sein sollte kann teuer werden.
Doch Vorsicht !
Eine Dichtheitsprüfung ist auch ein willkommener Anlass für unseriöse Handwerkerfirmen dem Hausbesitzer überteuerte Kanalsanierungen zu verkaufen und dann die Leistungen teilweise schlecht oder auch gar nicht auszuführen.
Weiter Informationen unter www.dichtigkeitsprüfung4you.de
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20. März 2008 - 20:46 Uhr
Der Vermieter kann die Kosten, die durch Ausstellung eines Energieausweises entstehen, nicht auf den jeweiligen Mieter umlegen. Auch nicht als “Modernisierungsaufwand”. Aber der Vermieter kann die Kosten für den Energieausweis als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Der Mieter wiederum, kann keine Mietminderung verlangen, falls die Betriebskosten höher liegen als angegeben.
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