Kategorie: Allgemein


Der Edelstahlschornstein bei der Sanierung

17. Oktober 2011 - 14:56 Uhr

Damit auch die Heizanlage in der heutigen Zeit etwas hermacht, sollten Sie sich einmal Gedanken zu dem Schornstein machen, der mit dieser unweigerlich in Zusammenhang steht. Denn kann dieser das gesamte Aussehen der Anlage deutlich verbessern. Mit einem Edelstahlschornstein kann Ihnen hier ein Weg aufgezeigt werden, der sich für viele lohnen wird.

Da viele Besitzer von Gebäuden aber schon einen Schornstein haben, sollte gezielt bei einer Sanierung einmal auch über den Austausch des Schornsteins nachgedacht werden. Ein alter Schornstein, der defekt ist, oder einfach nicht mehr gut aussieht, kann gegen einen Schornstein aus Edelstahl getauscht werden. Da diese alle den neuesten Vorschriften entsprechen, wird sich der Wechsel nicht nur optisch, sondern auch technisch in den meisten Fällen deutlich zeigen können.

Aber auch für die Bauherren, die erstmalig ihre Heizanlage planen, ist der Edelstahlschornstein sicherlich immer wieder eine sehr gute Wahl. Denn kann dieser einzeln oder auch als Bausatz zu der Heizanlage gekauft werden. Und somit ist allen schon einmal ein entscheidender Schritt abgenommen worden. Denn muss der Schornstein eben auch zu der Anlage passen, damit das beste Wärmeergebnis erzielt werden kann. Zu den meisten Heizanlagen, aber auch zu einem Kamin kann der Schornstein aus Edelstahl kombiniert werden, sodass er eben für die meisten Menschen zugänglich gemacht werden kann.

Wer sich für einen gutaussehenden Edelstahlschornstein bei Edinger Shops entscheidet, der sollte vor dem eigentlichen Beginn der Arbeiten mit seinem Schornsteinfeger reden. Denn, wenn dieser an der Planung bereits aktiv teilnimmt, dann klappt es später mit der Abnahme auch um einiges schneller. Und dazu kommt es, dass dieser in vielen Fällen sehr wichtige Informationen geben kann, welcher der vielen Modelle denn nun auch der ist, der am eigenen Gebäude zum Einsatz kommen sollte. Nach dem Abschluss der Planung kann der Edelstahlschornstein dann angefordert werden. Nicht ohne eine genaue Berechnung kann der Schornstein dann so angepasst werden, dass er den Normen und den Vorgaben entsprechen kann und er schnell zum Einsatz kommen kann.

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Staatliche Förderungen für Pelletheizungen

31. März 2011 - 12:38 Uhr

Eine staatliche Förderung für Pelletheizungen kann beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden. In den Genuss der Förderung kommen dabei Heizungen mit einem Kessel zur Verfeuerung von Holzpellets, solche mit einem Kombinationskessel, der mit Holzpellets und Scheitholz betrieben werden kann, sowie Pelletöfen mit Wassertasche. Nicht mehr gefördert werden Pelletöfen, die als reine Warmluftgeräte funktionieren.

Stellen Privatpersonen, Kommunen oder gemeinnützige Organisationen einen Förderungsantrag, so ist dieser innerhalb von sechs Monaten, nachdem die Anlage in Betrieb genommen wurde, einzureichen. Bei einem Antrag von kleinen und mittleren Unternehmen oder auch Freiberuflern ist der Antrag vor Beginn des Anlagenbaus zu stellen. Die Basisförderung beträgt für automatisch beschickte Anlagen mit einer Nennwärmeleistung von 5 kW bis 100 kW 36 Euro je kW.

Dabei gilt zum Beispiel für einen Pelletofen mit Wassertasche eine Mindestförderungssumme von 1000 Euro, für Pelletkessel 2000 Euro. Zusätzlich zur Basisförderung kann ein Bonusförderung beantragt werden, wenn eine Pelletheizung mit einer förderfähigen Solaranlage kombiniert wird. Eine andere Bonusförderung greift, wenn die Anlage zur Beheizung eines besonders effizient gedämmten Wohngebäudes dient. Es ist also ratsam, sich vor der Auswahl einer Pelletheizung beim BAFA zu informieren, ob und wie die Anlage staatlich gefördert wird.

Eine Übersicht über förderfähige Heizungsanlagen  finden sich auf der Internetseite der solar-und-windenergie.de.

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Alternative Heiztechnik – alternative Badrenovierung

17. Dezember 2009 - 10:04 Uhr

Dieses Blog informiert den Leser über eine alternative Möglichkeit der Heiztechnik. In Zeiten unaufhaltsam steigender Öl- und Gaspreise ist es sinnvoll, rechtzeitig auf eine bezahlbare und ökologischere Methode des Heizens umzusteigen. Festbrennstoffe erfüllen, wie im Artikel Festbrennstoffkessel – Heizen in seiner natürlichsten Form beschrieben, ein solches Kriterium.

Auch in anderen Bereichen des Haushalts ist es sinnvoll, auf alternative Methoden umzusteigen. Ein Beispiel ist die Badrenovierung. Allen bekannt ist die Badrenovierung / Fliesen-Sanierung per Fliesenleger-Methode – aufwendig, kostenintensiv und nicht gerade Ressourcen schonend.

Die Firma Bad & Pool Sanierung Slupina aus dem Münsterland hat eine alternative Sanierungstechnik für Bäder und Pools entwickelt. Diese ist schnell und sauber realisierbar, schont Ressourcen und den Geldbeutel. Die Fliesen werden bei dieser Badrenovierungs-Methode nicht herausgerissen, sondern beschichtet. Umfangreiche Infos erhalten Sie unter www.slupina-badsanierung.de .

 

 

Surf-Tipp zum Thema Nachhaltigkeit und Umwelt: Umfangreiche und ganzheitliche Lebensberatung

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Ökologisch, praktisch, gut: der Festbrennstoffkessel

10. November 2009 - 10:37 Uhr

Alle Jahre wieder: Auch 2009 sind die für so manchen Bürger nahezu unbezahlbar hohen Heizkosten ein ganz heißes Eisen. Denn von einer dauerhaften Energiepreissenkung können Verbraucher wieder einmal nur träumen. Umso wichtiger ist jetzt ein Umdenken. „Moderne Heizanlagen” lautet das Stichwort; über Festbrennstoffkessel, die mit erneuerbaren Brennstoffen heizen, wird vielerorts heiß diskutiert. „Viel zu teuer!”, mag so mancher vorschnell urteilen. „Viel zu aufwändig und umständlich!”, meint vielleicht der andere.

Tatsächlich sind Feststoffbrennkessel aber eine ebenso umweltfreundliche und rentable wie praktische Möglichkeit der Wärmeversorgung. Ihre Anschaffung macht sich im Laufe der Jahre bezahlt, sie nehmen weder viel Platz in Anspruch, noch sind sie schwierig in der Handhabung und Reinigung. Und, was viele nicht wissen: Die modernen Geräte schaffen nicht nur im Wohnraum behagliche Wärme, sie können einen Haushalt auch – je nach Ausstattung – mit warmem Dusch- und Badewasser versorgen sowie Fußbodenheizung und Küchenherd betreiben.

Der Preis eines Festbrennstoffkessels (ab 5000 bis 11.000 Euro, Komplettanlagen auch mehr) liegt zwar im Vergleich höher als der herkömmlicher Öl- und Gasheizungen, jedoch gibt es die Möglichkeit einer Förderung vom Bundesumweltministerium: Mit 2000 Euro wird der Einbau eines Pelletkessels mit fünf bis 100 Kilowatt Leistung bezuschusst. Bei besonders hoher Energieeffizienz sowie bei Einbau eines ergänzenden Pufferspeichers oder einer Anlage zur Solarthermie (Wärmegewinnung aus Sonneneinstrahlung) kann es sogar eine weitere Förderung geben. Was auch beruhigend zu wissen ist: Die Versorgung mit dem nötigen Brennstoff unterliegt nicht so drastischen Preisanstiegen wie die mit Strom, Gas oder Öl, da Holz ein natürlich nachwachsender Brennstoff ist. Der in den nächsten Jahren zu erwartende Preisschub kann den Besitzer eines Festbrennstoffkessels also weitgehend kalt lassen. Doch der Brennstoff-Nachschub ist nicht nur gesichert – er ist auch

kinderleicht: Die praktischen Holzpellets werden in der preisgünstigsten Variante per Silofahrzeug lose (ab drei Tonnen – was knapp dem Jahresverbrauch eines Einfamilienhauses entspricht) angeliefert. Auch Sackware ist erhältlich; diese ist aber erheblich teurer. Bei den Festbrennstofföfen selbst gibt es große Unterschiede, was Technik und Leistung angeht. Eine gute Beratung vom Fachmann ist also der erste wichtige Schritt in ein neues Heiz-Zeitalter.

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Das Schornsteinfeger-Monopol ist Geschichte

30. Januar 2009 - 10:00 Uhr

Das Schornsteinfeger-Monopol fällt nun schrittweise von 2009 bis 2012. Hausbesitzer können sich dann ihren Schornsteinfeger selbst aussuchen, müssen sich aber um die ordnungsgemäße Wartung ihres Kamins und ihrer Heizung dann selber kümmern.

Ob es in diesem Zusammenhang zu einem verbesserten Services durch den Schornsteinfeger kommt und ob ggf. die Preise am Markt neu ausrichten werden, bleibt abzuwarten.

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Energieberatung und Energieeffizienz … eröffnen Einsparpotenziale

2. Dezember 2008 - 10:39 Uhr

In der heutigen Zeit ist Sparen ja auf fast jedem Sektor ein interessantes und umfangreiches Thema.
So können Sie jeden Cent zweimal umdrehen oder aber mit fachlicher, kompetender Beratung da anfangen, wo es sich langfristig im Geldbeutel auswirkt.
Ein wichtiges Umfeld betrifft hier den Bereich Energie. Jeder nutzt sie, in allem wird Energie benötigt.

Sie haben nun die Möglichkeit, über Ihren Anbieter eine Energieberatung zu besuchen.
Dort erfahren Sie viel über Energiesparmaßnahmen, Spartarife und Geräte, welche in Ihrer Wohnung/Haus zwischengeschaltet werden können, um zu sparen.
Am optimalsten lassen Sie sich von einem Energieberater einen Sparplan erstellen.
Energieberater sind in der Regel unabhängig von bestimmten Unternehmen, so das die Beratung nur auf Sie und Ihre Immobilie abgestimmt wird.
Das Positive ist, das der Energieberater die Situation vor Ort, d.h. bei Ihnen daheim überprüft.
So kann er Ihnen gezielt aufzeigen, an und bei welchen Geräten, Heizkörpern als auch der gesamten Bausubstanz Bedarf zum Handeln besteht.

Mit der Hilfe eines Energieberaters können Sie mehrere Euro im Jahr sparen.
Eine Wohnung, Haus und Immobilien durch einen Fachmann auf Energieeffizienz untersuchen zu lassen schont nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

So kommt eine Energie Beratung langfristig nicht nur Ihnen, sondern der gesamten Erde zum Vorteil !

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Heizen, kochen und warmes Wasser – besonders günstig geht’s mit Holz als Brennstoff

10. November 2008 - 22:16 Uhr

Pünktlich zum Herbstbeginn haben zahlreiche Strom- und Gasanbieter erneut ihre Preise angehoben, zum Teil sogar drastisch. Immer mehr Verbraucher suchen daher nach einem Ausweg aus der Kostenspirale – und finden ihn immer öfter in Form einer Holzheizung. Ob als klassischer Kamin- oder Kachelofen, als Pelletofen oder Küchenherd – moderne Festbrennstoffgeräte erfreuen sich aus verständlichen Gründen einer wachsenden Beliebtheit.

Wer mit Holzscheiten, Holzbriketts oder Pellets heizt, befindet sich also gewiss nicht “auf dem Holzweg”. Ganz im Gegenteil: Der nachwachsende heimische Rohstoff ist in jedem Fall günstiger als fossile Energieträger, die erst teuer importiert werden müssen. Anders als Holz belasten diese bei ihrer Verbrennung zudem das Klima.

Die erneuerbare Energie aus unseren Wäldern hat nämlich noch einen weiteren Vorteil. Holz ist CO2-neutral. Es gibt immer nur soviel Kohlendioxid ab, wie zuvor der Baum aus der Luft aufgenommen hat. Dabei ist es gleichgültig, ob Holz verbrennt oder im Wald verrottet – die Kohlendioxidabgabe bleibt gleich. Neben Sonnenlicht, Wasser und Mineralien benötigen Bäume wie alle anderen Pflanzen CO2 für ihr Wachstum und filtern es aus der Luft. Auf diese Weise entsteht ein natürlicher geschlossener Kreislauf, der dem Treibhauseffekt entgegen wirkt.

Moderne Technik in Verbindung mit einer traditionellen Energie

Moderne Techniken und Geräte sorgen heute dafür, dass mit der Holzenergie nicht nur die Wohnung geheizt, sondern auch geduscht oder gekocht werden kann. Wasserführende Kaminöfen mit Pufferspeicher zum Beispiel lassen sich mit dem bestehenden Heizungssystem verbinden und können für die Warmwasserbereitung genutzt werden. Auch für den Betrieb einer Fußbodenheizung sind sie geeignet. Auf modernen Küchenherden mit Holzfeuerung wiederum lässt es sich auf traditionelle Weise preisgünstig kochen, braten und backen – mit allem Komfort, bis hin zum Cerankochfeld.

Quelle :

HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V

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Eine Alternative zum Heizen …. ein Kaminofen

16. September 2008 - 21:34 Uhr

Fossile Brennstoffe wie Kohle, Gas und Erdöl stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Ein Grund warum die Heizkosten bei Einsatz dieser Ressourcen immer weiter steigen. Die Alternative ist das Heizen mit Holz in einem Kaminofen. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der in Europa durch Nachhaltigkeit erzeugt wird. Für jeden gefällten Baum wird ein neuer Baum angepflanzt, so ist gesichert, dass immer genügend Brennholz zur Verfügung steht und die Wälder erhalten bleiben.

Zum Heizen stehen verschiedene Kaminarten zur Verfügung. Der wasserführende Kamin ist zum Beheizen eines Hauses die geeignetste Kaminofenart. Damit lassen sich dank der Wasserführung mehrere Räume mit einem Kamin beheizen. Daneben gibt es andere Kaminarten, die mehr Ambiente schaffen, als Räume zu heizen. Der offene Kamin, beispielsweise, heizt solange er in Betrieb ist. Er verfügt jedoch über sehr wenig Speicherleistung, so dass er nach dem Erlischen kaum mehr Wärme abgibt. Dennoch ist der offene Kamin sehr beliebt, da er die Lagerfeuerromantik in’s Wohnzimmer holt.

Reine Zierkamine, wie etwa der Gelkamin oder der Bioethanolkamin sind zum Beheizen von Räumen ungeeignet. Sie geben zwar bei der Verbrennung des Brennmaterials etwas Wärme ab, diese ist jedoch keinesfalls ausreichend, um ein Zimmer zu beheizen. Gel- und Bioethanolkamine sind ausschliesslich zur Dekoration geeignet.

Quelle : Sten Köppe

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Kamine im Garten…

28. Juli 2008 - 10:20 Uhr

Wer seinen Gästen und sich einen schönen Grillabend bereiten möchte, greift heutzutage häufiger auf Kamine für den Garten zurück – so genannte Gartenkamine, die mehrfach nützlich sind. Einerseits bietet ein Gartenkamin eine echte Alternative zum Gartengrill, mit welchem man wie es der Name bereits sagt, nur grillen kann. Ein Gartenkamin bietet mehr. Auf diesem kann man nicht nur grillen, sondern je nach Zubehör auch richtig kochen und obendrein hat man eine schöne und zugleich sichere Feuerstelle im Garten.

Den Gartengrillkamin kann man mit vielerlei Brennstoffen beheizen. Für das Grillen eignet sich die bekannte Buchen-Grillholzkohle oder auch Grillbriketts, die deutlich mehr Hitze bringen und außerdem sehr lange anhalten. Möchte man also anstatt nur Steak und Würste zu grillen, auch heiße Getränke mit entsprechendem Zubehör zubereiten oder gar richtig kochen, sind Grillbriketts deutlich besser.

Für das anschließende Kaminfeuer empfiehlt sich gut getrocknetes Holz, beispielsweise Buchenholz. Es lassen sich aber auch andere Holzarten verwenden wir Birkenholz oder Eiche. Beim Feuer sollte man immer darauf achten, dass Feuer nicht auf umliegende Gartenmöbel, Gartengeräte oder gar das Haus übergreifen kann. Selbst funken können gefährlich werden, wenn man es mit dem Feuer übertreibt – ein Grillkamin ersetzt bei kalter Witterung keine Wolldecke.

Beachtet man alle Sicherheitshinweise steht einem Grill und Kaminvergnügen im schönen Garten nichts entgegen.

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PIAZZETTA und Schornstein4you..

2. Juni 2008 - 16:43 Uhr

Die Firma „schornstein4you“ hat kürzlich mit einer großen Firma verhandelt und ist nun Vertriebspartner vom italienischen Pelletkaminofen-Hersteller PIAZZETTA. Seit 1960 verwirklicht das große Werk in Italien seine Feuerideen. Seit Gründungsbeginn werden eine Autostunde von Venedig entfernt, Mamor, Schamotte, Stahl und Gusseisen zu Einrichtungsgegenständen verarbeitet, die der Wärmeerzeugung und Behaglichkeit dienen. Forschung und Entwicklung, Produktion und Verwaltung kommen seit 48 Jahren aus einem Hause, einem Firmenareal von 65.000 Quadratmetern. Die innovativen Produkte, die mit modernster Technologie hergestellt werden, entsprechen unter ständigen Qualitätskontrollen den strengen europäischen Normen.

Sehr erfreulich ist zudem die Tatsache, dass PIAZZETTA seine Pelletkaminöfen der Prüfung durch die BAFA unterzogen hat und die Zulassung erhielt, um nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Energie und Umwelt die herrlichen Wohn-Möbel anbieten zu können. Das bedeutet für den Endverbraucher eine Förderung von 1000,- Euro für seine Entscheidung, einen Kaminofen, der mit Holzpellets befeuert wird, aufzustellen.

Schornstein4you berät Sie kompetent in Sachen Pelletofen und Schornstein. Wenn Sie eine Kaminsanierung mit Ofen planen oder ein Neuprojekt angehen möchten, hier sind Sie an der richtigen Adresse.

Quelle : schornstein4you.de

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