Archiv für Oktober 2008


Man kann günstig heizen mit modernen Feuerstätten…

22. Oktober 2008 - 10:37 Uhr

Wer eine moderne Feuerstätte sein eigen nennt - dazu zählen neben Kaminöfen auch Kachelofen- und Heizkamineinsätze sowie Pelletöfen -, kann sich derzeit doppelt freuen. Zum einen wegen der romantischen Stimmung, der ganz besonderen Atmosphäre und der wohltuenden Wärme, die beim Anzünden eines Kaminfeuers aufkommt. Zum anderen wegen der niedrigen Heizkosten, was angesichts der enorm gestiegenen Energiepreise immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Feste Brennstoffe, die aus heimischer Produktion stammen und als natürlicher Rohstoff dauerhaft zur Verfügung stehen, stellen eine interessante Alternative dar - dank niedriger Preise. Das gilt vor allem für die erneuerbare Energie, die in unseren Wäldern nachwächst: Holz. Wer nicht genügend Platz für dessen Lagerung hat, kann darüber hinaus auf Braunkohlenbriketts ausweichen. Beide Brennstoffe reduzieren die Abhängigkeit von Importen und entlasten spürbar die Haushaltskasse jedes einzelnen. Zudem müssen nur relativ kurze Transportwege zurücklegt werden, bis sie den Verbraucher erreichen.

Preisgünstiges Brennholz bietet einen Ausweg aus der Kostenfalle

Holz hat zudem den Vorteil, dass es eine neutrale CO2-Bilanz aufweist. Bei der Verbrennung von Holz wird immer nur soviel CO2 abgegeben, wie der Baum zuvor während seines Wachstums aufgenommen hat - und auch dann abgeben würde, wenn er im Wald verrottet. Aber das ist noch nicht alles. Dank einer nachhaltigen Holzwirtschaft nehmen die Holzvorräte in Deutschland beständig zu. Jahr für Jahr wächst mehr Holz nach als verbraucht wird. Dadurch wird von den Wäldern sogar noch zusätzliches CO2 aufgenommen, was die Gesamtbilanz des Heizens mit Festbrennstoff-Feuerstätten zusätzlich verbessert.

Ob Kaminholz, Hackschnitzel, Pellets oder Holzbriketts - all diese Brennstoffe beugen somit der Erderwärmung und dem Klimawandel vor. Und sie bieten einen Ausweg aus der Kostenfalle, der gewissermaßen direkt vor unserer Haustür liegt.

Quelle : HKI Industrieverband

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Das Heizen mit Holzheizung ( Pellets ) wird immer beliebter..

15. Oktober 2008 - 22:09 Uhr

Energie wird in Deutschland immer mehr zur Luxusware. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Kosten für Heizung und Strom seit 2002 um mehr als 55 Prozent gestiegen. Und lt. Aussage regionaler Verbraucherzentralen ist ein Ende der Preissteigerungen gerade für fossile Energieträger mittelfristig auch nicht absehbar.

Doch immer mehr Verbraucher haben inzwischen die Zeichen der Zeit erkannt und setzen auf Heizsysteme, die erneuerbare Energien nutzen. Mit ihnen kann sich der private Bauherr auf jeden Fall wirksam vor drohenden Energiekosten-Steigerungen schützen. Von allen Modernisierungsmaßnahmen im Haus hat die energieeffiziente Sanierung der Heizungsanlage dabei sicherlich die schnellste Amortisierung.

Kein Wunder also, dass sich - nach Angaben des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) – bei den Installationen von Heizsystemen der Anteil an erneuerbarer Energienutzung seit 2005 von 20 auf 40 Prozent verdoppelt hat.

Eine besonders umweltfreundliche, zuverlässige Heizungsalternative für kostenbewusste Verbraucher stellt die Holzheizung dar. Die im laufenden Jahr enorm gestiegene Nachfrage belegt eindrucksvoll die Renaissance dieser ursprünglichsten aller Wärmeversorgungen: Nach der aktuellen BDH-Statistik konnten die Hersteller im ersten Halbjahr 2008 gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr einen Zuwachs an verkauften Holz- und Pelletsheizungen von 33 Prozent verzeichnen.

Dabei sind die Lieferanten von Stückholz, Holzhackschnitzeln und Pellets auf eine weiterhin steigende Nachfrage gut eingestellt, so dass sich der Verbraucher keine Sorgen wegen Versorgungsengpässen machen muss. Vom nachwachsenden Rohstoff Holz gibt es im deutschen Wald mehr als in allen anderen Ländern Mitteleuropas und Skandinaviens. Zudem wurde in den letzten Jahrzehnten in den heimischen Wäldern deutlich weniger Holz genutzt als nachgewachsen ist.

Auch beim sensiblen Preisthema rechnet die Initiative Holz und Pellets trotz steigender Nachfrage im stürmischen Herbst-Wintergeschäft nur mit einem moderaten Anstieg von rund 10 Prozent. Selbst dann läge beispielsweise der Preis für Holzpellets immer noch rd. 50 Prozent unterhalb der aktuellen Gas- und Ölpreise. Nach Schätzungen des Deutschen Energie-Pellet-Verbandes (DEPV) haben sich allerdings rd. 75 Prozent der Pelletsheizungsbesitzer dieses Jahr bereits im Sommer zu sehr günstigen Konditionen mit dem Brennstoff eingedeckt.
Auf jeden Fall bleiben Holz- und Pelletspreise beim Heizen aufgrund funktionierender Marktmechanismen berechenbar. Mit dem erneuerbaren Energieträger Holz kann man somit den frostigen Tagen mit ruhigem Gewissen entgegensehen - mit Blick auf den Geldbeutel wie auf die Umwelt.

Quelle : Sage & Schreibe Public Relations GmbH

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