Archiv für März 2008


Die Wärmepumpe zeigt Einsparpotenzial auf …

4. März 2008 - 10:45 Uhr

Öl ist zur Zeit so teuer wie nie. Bei Heizölpreisen, die sich für 100 Liter auf der Rekordhöhe von über 70 Cent bewegen, reißt eine Tankfüllung schnell ein großes Loch in die Haushaltskasse. Aufgrund der unsicheren Lage im Nahen Osten, knapper Vorräte und massiver Spekulationen von Investoren halten Experten einen erneuten Anstieg auf über 100 Dollar pro Barrel Rohöl für möglich. “Angesichts solcher Prognosen sind die Verbraucher zu Recht verunsichert,” so Michael Conradi von der Initiative WÄRME+. “Gut beraten ist, wer sich von den Ölimporten unabhängig macht.” Positiv betrachtet zeige die Situation aber auch, dass die von der Bundesregierung initiierte Energieeinsparverordnung mit ihrem klaren Bekenntnis zu alternativen Energiequellen einen Schritt in die richtige Richtung darstelle. Auch die Energieversorgungs- unternehmen lägen mit ihrer verstärkten Förderung umweltfreundlicher Technologien und der Einbeziehung von Ökostrom in den Energiemix genau auf diesem Kurs.Zu einem nachhaltigen Wirtschaften gehöre aber auch die Energiegewinnung mittels einer Wärmepumpe. “Stromgeführte Heizlösungen wie die Wärmepumpe verursachen deutlich geringere Verbrauchs- und Betriebskosten als Ölheizungen. Sie nutzen die als Wärme gespeicherte kostenlose Energie aus Luft, Grundwasser oder Erdreich zum Heizen und für die Warmwasserversorgung. Dabei geben sie ein Vielfaches der für ihren Betrieb aufgewendeten Energie als Nutzwärme wieder ab”, so Conradi. Mit der Entscheidung für eine Wärmepumpe ließen sich in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit fünf Personen derzeit pro Jahr etwa 1.000 Euro Energiekosten einsparen.

Quelle : waerme-plus.de

durch Hinweis www.energieausweis-energiepass-beratung.de und www.thermografie4you.de

und den Profis vom Heizöl Preisvergleich

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Es ist Höchste Zeit auf alternative Energieträger wie Holzpellets umzusteigen

4. März 2008 - 08:41 Uhr

Bereits zu Beginn des Jahres durchbrach der Ölpreis erstmals die Rekordmarke von 100 Dollar pro Barrel, um die er seitdem pendelt. Nach oben scheint alles offen, obwohl sich Ökonomen von führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten mit Voraussagen für die Preisentwicklung eher zurückhalten. „Dafür gibt es keine guten Prognosemittel“, sagte zum Beispiel Oliver Hülsewig vom Münchener Ifo-Institut kürzlich gegenüber der „Welt“. Zu unberechenbar seien die Schwankungen von Angebot und Nachfrage, die Entscheidungen von Spekulanten und der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) sowie mögliche terroristische Attentate wie jüngst auf Ölpipelines in Nigeria.

Es gibt aber auch Experten, die konkreter werden: Für die Energiespezialistin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Prof. Claudia Kempfert, ist in fünf Jahren ein Ölpreis von 150 Dollar wahrscheinlich, in zehn Jahren sogar ein Preis von 200 Dollar. In einem Interview mit der „Berliner Zeitung“ bringt sie die Ursache für den weiteren Preisanstieg so auf den Punkt: „… weil die Ölvorräte zunehmend knapp werden”. Auch Klaus-Jürgen Gern, Forscher vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW), rechnet auf lange Sicht mit steigenden Ölpreisen. Er rät daher, verstärkt nach alternativen Energieträgern zu suchen: „Es muss uns gelingen, Öl zu vertretbaren Kosten zu ersetzen.“

 

 

Zu den zukunftssichereren Alternativen für die Verbraucher zählt neben kostenloser Sonnenenergie der CO2-neutrale Brennstoff Holzpellets. Laut „Brennstoffspiegel“ – Monatsmagazin für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland – entwickelten sich die Preise für Holzpellets 2007 nicht nur im Jahresdurchschnitt, sondern auch im Monatsvergleich rückläufig. „Holzpelletskunden“, so das Blatt, „können angesichts der erhöhten Produktionskapazitäten und der nun gleichmäßig wachsenden Nachfrage langfristig mit stabilen Preisen rechnen.“ Mehrjährige Liefer- und Preisgarantien von Kesselherstellern wie Paradigma machten zudem deutlich, dass die Akteure im Markt dies überwiegend so sehen.

Dank erhöhter staatlicher Förderung, moderner Technik und der Möglichkeit einer Kopplung mit Solar sowie vergleichsweise günstiger Brennstoffkosten entwickelt sich die Holzpelletsheizung zu einer langfristigen Alternative. Und das vor allem dort, wo Kunden darüber nachdenken, sich von leitungsgebundenen Energieanbietern unabhängig zu machen, dabei aber nicht auf Heizöl umsteigen wollen.

Die Wärmeversorgung mit Holzpellets kostet aktuell durchschnittlich 3,9 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Das ist weit günstiger als das Heizen mit Öl oder Gas. Der kWh-Preis von Öl- und Gasheizungen liegt bei derzeit 6,5 bzw. 7,0 Cent inklusive Zählergebühr, Tendenz steigend.

Das neue Marktanreizprogramm für erneuerbare Energie, das den Absatz von Technologien der erneuerbaren Energien im Markt durch Investitionsanreize stärken und deren Wirtschaftlichkeit verbessern will, bietet seit Januar deutlich verbesserte Fördersätze für Pelletsheizungen und Solaranlagen. Neu an der künftigen Förderung ist ein Bonusssystem, das für deutlich höhere Förderbeträge sorgen kann. Wer Solarkollektoren und Biomassekessel besonders energieeffizient einsetzt oder erneuerbare Energien miteinander kombiniert, wird zusätzlich mit dem so genannten Kombinationsbonus belohnt.

Quelle : Paradigma

durch Hinweis www.thermografie4you.de

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Kostenloser Energieausweis von Banken…..

2. März 2008 - 23:17 Uhr

Wie wir auf dem Blog www.wohnbau-komplett-service.de lesen konnten, bietet die Hypovereinbank Ihren Kunden einen kostenlosen Energieausweis an. Mehr lesen Sie direkt auf www.wohnbau-komplett-service.de

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Baubegleitung durch Architekten – eine lohnende Investition

2. März 2008 - 09:12 Uhr

Durch Fehler bei der Planung und Ausführung entstehen in Deutschland jedes Jahr vermeidbare Bauschäden in Höhe von rund 3,35 Milliarden Euro. Oft liegt es daran, dass so schnell und preiswert wie nur irgend möglich gebaut wird. In einigen Fällen werden Mängel von Handwerkern und Baufirmen nicht erkannt oder bewusst ignoriert, und es wird weitergearbeitet, bis ein offensichtlicher Schaden daraus entsteht.

Baubegleitung – eine lohnende Investition

Die Baubegleitung durch einen Fachmann, der vom Vertragsabschluss bis hin zur Schlussabnahme den Bau betreut, kann Pfusch von vornherein vermeiden oder mindern. Die Aufgabe des Bauberaters ist es, Baumängel zu erkennen und mit dem Handwerker abzuklären, welche Fehler vorliegen und wie sie behoben werden können. Als Honorar für die Baubegleitung werden meist 2 bis 3 Prozent der Bausumme berechnet. Bei möglichen Schäden von bis zu einem Viertel der Bausumme ist das eine lohnende Investition.

Kaum ein Hausbau geht reibungslos von statten. Kleinere Fehler passieren immer wieder, nicht selten aber wird grober Pfusch abgeliefert. Nach einer Umfrage reklamieren Eigenheimbauer im Schnitt 10 bis 20 Baumängel pro Objekt. Bei der Hälfte aller Befragten geht es um Schäden in der Größenordnung zwischen 5.000 und 50.000 EUR.

Bauherr und Käufer eines Gebäudes haben Anspruch auf ein mangelfreies Werk. Das ist im Bürgerlichen Gesetzbuch und in der Verdingungsordnung für Bauleistungen ausdrücklich niedergelegt. Von einem Mangel spricht man, wenn die ausgeführte Bauleistung in negativer Weise vom vertraglich vereinbarten Zustand abweicht. Aber nicht jede Abweichung ist auch ein Mangel, der dann rechtliche Konsequenzen nach sich zieht.

Die Beurteilung, ob es sich bei dem kritisierten Sachverhalt um einen Mangel oder eine hinzunehmende Unregelmäßigkeit handelt, ist in vielen Fällen schwierig und von den jeweiligen, ganz speziellen Randbedingungen abhängig. Es ist daher empfehlenswert, sich vor Beginn einer gerichtlichen Auseinandersetzung den Rat eines unparteiischen Fachmanns einzuholen.

Um Baupfusch und nervenaufreibende Streitigkeiten von Anfang an zu minimieren, empfiehlt es sich, einen außenstehenden Fachmann mit der laufenden Kontrolle des Baus bis hin zur Schlussabnahme zu betreuen. Diese Möglichkeit sollte auch schon im Bauvertrag festgehalten werden, um Auseinandersetzungen über das Mitspracherecht des beauftragten Fachmannes zu vermeiden.

Quelle : Verbraucher-Zentrale Thüringen

durch Hinweis www.energieausweis-energiepass-beratung.de und www.thermografie4you.de

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Klimaschutz zahlt sich immer mehr aus …Rund um die Uhr “Klima-Hotline” mit Beratung

1. März 2008 - 09:45 Uhr

Klimaschutz zahlt sich aus – unter diesem Motto startet am 1.3.2008 das Bundesumweltministerium in Kooperation mit der Deutschen Energie-Agentur (dena) und den Verbraucherzentralen eine breit angelegte Informationskampagne. Ziel ist es, den Einsatz erneuerbarer Energien für die Wärmegewinnung zu fördern und den Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) zu verringern.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: “Der steigende Ölpreis zeigt, wie dringend es ist, nicht nur beim Strom, sondern auch bei der Wärme auf alternative Energieformen umzusteigen. Nur sechs Prozent aller Wohngebäude in Deutschland nutzen heute die umweltfreundliche Wärme für Warmwasser oder die Heizung. Das wollen wir steigern – mit attraktiven Förderangeboten zum Beispiel für Solaranlagen und Biomassekessel “.

Die Bundesregierung will bis 2020 den Anteil der erneuerbaren Energien an der Wärmebereitstellung in Gebäuden auf 14 Prozent erhöhen, als Beitrag zum Klimaschutz und für mehr Energiesicherheit. Mit Anzeigen, die zwischen März und Juni 2008 bundesweit in Tages- und Wochenzeitungen, Fach- und Publikums- zeitschriften geschaltet werden, wird jeweils auch die Informationsbroschüre “Die Klima-Prämie” verteilt, die über die Förderangebote und -konditionen, Energiespartipps sowie Beratungsmöglichkeiten informiert. Bürgerinnen und Bürger können sich darüber hinaus ab dem1. März 2008 mit ihren Fragen an eine “Klima-Hotline” wenden, die rund um die Uhr zur Verfügung steht und unter der Telefonnummer 0180/200 4 200 zu erreichen ist.

Gabriel: “Neben der Nutzungspflicht für erneuerbare Energien im Neubau ab dem Jahr 2009 hat die Förderung im Rahmen des Marktanreizprogramms entscheidende Bedeutung. In diesem Jahr werden wir bis zu 350 Millionen Euro zur Verfügung stellen – doppelt so viel wie in den Jahren zuvor. Damit können 2008 Investitionen bis zu 3 Milliarden Euro ausgelöst werden. Ich bin überzeugt, dass unser Förderangebot auf großes Interesse stoßen wird. Klimaschutz zahlt sich aus – jetzt gilt es, die Chancen zu nutzen.”

Die Broschüre “Die Klima-Prämie” kann unter www.bmu.de oder telefonisch unter 0228/99 305-3355 bestellt werden.

Durch Hinweis www.thermografie4you.de

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