Archiv für März 2008


Dichtheitsprüfung / Dichtigkeitsprüfung vom Hausanschluss / Kanal

27. März 2008 - 13:49 Uhr

Ab dem Jahr 2015 müssen nun alle Hausbesitzer nachweisen, dass ihre Abwasserleitungen/ Hausanschlüsse auch dicht sind. Die Dichtheitsprüfung …ein Angstwort für viele Eigenheimbesitzer, denn ein undichter Kanal da sein sollte kann teuer werden.

Doch Vorsicht !

Eine Dichtheitsprüfung ist auch ein willkommener Anlass für unseriöse Handwerkerfirmen dem Hausbesitzer überteuerte Kanalsanierungen zu verkaufen und dann die Leistungen teilweise schlecht oder auch gar nicht auszuführen.

Weiter Informationen unter www.dichtigkeitsprüfung4you.de

Kommentieren » | Allgemein

Wer trägt die Kosten des Energieausweises ? Mieter oder Vermieter.?

20. März 2008 - 20:46 Uhr

Der Vermieter kann die Kosten, die durch Ausstellung eines Energieausweises entstehen, nicht auf den jeweiligen Mieter umlegen. Auch nicht als “Modernisierungsaufwand”. Aber der Vermieter kann die Kosten für den Energieausweis als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Der Mieter wiederum, kann keine Mietminderung verlangen, falls die Betriebskosten höher liegen als angegeben.

1 Kommentar » | Allgemein

Informationen der DENA zum Energieausweis…

18. März 2008 - 23:16 Uhr

Auf den Forum www.bauherrenberatung-online.de und auf dem Energieausweis Blog haben wir interessante Links zu Publiktationen DENA zum Thema Energieausweis gefunden.

Diese richten sich sowohl an den Planer / Handwerker sowie den priv. Verbraucher und Bauherren.

Hier der Link zum Bauforum

Kommentieren » | Allgemein

Unabhängige Prüfstellen für Kamin- oder Kachelofen stehen für eine sichere und saubere Verbrennung

13. März 2008 - 20:47 Uhr

Jede häusliche Feuerstätte für feste Brennstoffe, also jeder Kamin- oder Kachelofen sowie auch jeder geschlossene Heizkamineinsatz, der neu auf den Markt kommt, wird zuvor von einer der sieben staatlich benannten unabhängigen deutschen oder einer europäischen Prüfstelle herstellerneutral auf “Herz und Nieren” geprüft. So ist schon seit Jahrzehnten sicher gestellt, dass die Geräte ordnungsgemäß arbeiten und die Sicherheitsbestimmungen erfüllen. Aktuell steht die Reduzierung von Luftschadstoffen - dazu zählen Stickoxide und Kohlendioxid ebenso wie Feinstaub - im Vordergrund. Die geplante Neuregelung der so genannten Bundes-Immissionsschutzverordnung (1. BImSchV) setzt, beginnend im Jahr 2015, in mehreren Stufen strenge Grenzwerte auch für Altgeräte fest. Heute erhältliche Geräte hingegen erfüllen in aller Regel bereits die geplanten Grenzwerte der ersten Stufe und genießen somit Bestandsschutz.

“Jedes Gerätemodell, das neu auf den Markt kommt, wird zuvor einer Typenprüfung gemäß der zutreffenden DIN- und EN-Normen für Festbrennstoffgeräte unterzogen”, so Frank Kienle, Geschäftsführer des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., zu dem festgelegten Prozedere, das unabhängig davon erfolgt, ob es sich um ein preisgünstiges Gerät aus dem Baumarkt oder ein Design-Modell aus dem Kaminstudio handelt. “Dabei werden auf Wunsch des Herstellers auch die Emissionen erfasst, die bei einer Typenprüfung normalerweise nicht gemessen werden. Mit entscheidend für die Höhe der Emissionen von Feinstaub und anderen Stoffen ist die Geometrie des Feuerraums und die richtige Verbrennungsluftzuführung. Diese Parameter sind jedoch nicht vom Anschaffungspreis, sondern von der Konstruktion des Gerätes abhängig.”

Effiziente Heiztechnik: Offene Kamine mit Heizkamineinsätzen nachrüsten

Besonders vorteilhaft sind Kaminkassetten, die einen bisher offenen Kamin wesentlich wirtschaftlicher und emissionsärmer machen. Der HKI empfiehlt daher, diese klassischste und älteste aller Feuerstätten mit einem solchen Kaminkassette auszustatten. Eine optimale Luftzufuhr und die besondere Konstruktion steigern den Wirkungsgrad deutlich und verhindern, dass - wie bisher - ein Großteil der Wärme einfach in die Luft geblasen wird.

Unter Kaminkassette versteht man einen passgenau angefertigten, geschlossenen Einsatz, der in der Regel mit einer Glastür versehen ist und für den nachträglichen Einbau in einen offenen Kamin bestimmtist. Bei gleicher Wärmeabgabe benötigt man damit bis zu zwei Drittel weniger Holz. Die Installation einer solchen Kassette sollte durch einen Fachbetrieb durchgeführt werden und muss im Vorfeld unbedingt
mit dem Bezirksschornsteinfeger abgesprochen werden, da der Kamin nach der Umrüstung einer wesentlich höheren thermischen Belastung ausgesetzt ist.

Online-Datenbank gibt Auskunft über die Messergebnisse von Feuerstätten

Wer die Anschaffung eines neuen Kaminofens plant, so der abschließende Tipp des HKI, sollte beim Kauf nach den Emissionswerten fragen und auf eventuelle Zertifikate wie das DIN-Plus-Zeichen und die Erfüllung kommunaler Anforderungen achten. Außerdem wird vom HKI derzeit eine Online-Datenbank aufgebaut, auf der sich Verbraucher, Schornsteinfeger und Behörden im Internet unter www.hki-online.de kostenlos über die einzelnen Gerätetypen und deren Messergebnisse informieren können.

Quelle : HKI Industrieverband

durch Hinweis www.energieausweis-energiepass-beratung.de

blogya.de/architekt/ + www.architekt.blogger.de/

Kommentieren » | Allgemein

Kontrollierte Wohnraumbelüftung durch einen Wärmetauscher

8. März 2008 - 19:26 Uhr

Ein Wärmetauscher kann sinnvoll Energiesparen und dabei Ihr persönliches Wohlbefinden erheblich steigern. Denn gerade Allergiker werden dies sehr zu schätzen wissen. Zum Thema Allergiker lesen Sie bitte auch folgenden Artikel auf www.wohnbau-komplett-service.de

Bei richtiger Auslegung der Luftmenge wird je nach Nutzung eines Raumes der Lüftungs-Wärmebedarf durch die Wärmerückgewinnung des Wärmetauschers somit auf ca. 20% bis 30% des Gesamtwärmebedarfs gesenkt. Wobei die Luftqualität natürlich gleichmäßig gut bleibt.

Die Warme und verbrauchte Raumluft wird ständig abgesaugt. In dem Wärmetauscher ( WT ) wird der verbrauchten und abgeführten Raumluft mindestens 90% der Wärme entzogen und auf die Frischluft übertragen.

Weitere interessante Informationen unter Wikipedia.de

blogya.de/architekt/ + www.architekt.blogger.de/

Kommentieren » | Allgemein

Höhere Zuschüsse für moderne Heizungen in 2008

8. März 2008 - 14:32 Uhr

Mit der aktualisierten “Förderfibel 2008″ informiert die Initiative Pro Pellets (IPP) auch in diesem Jahr über Fördermöglichkeiten beim Heizungseinbau. “Nachdem sich die Rahmenbedingungen zum Jahresbeginn teilweise verändert haben, können sich Verbraucher jetzt unkompliziert auf den neuesten Stand bringen”, so IPP-Sprecher Konrad von Viereck. Unter www.initiative-pro-pellets.com kann die Förderfibel kostenlos heruntergeladen werden.Häuslebauer und Hausbesitzer erhalten mit dem Ratgeber alle wichtigen Infos über mögliche Zuschüsse für den Umstieg auf eine umweltfreundliche Holzpellet-Heizanlage. Alle Fragen zu Fördervoraussetzungen, Ansprechpartnern und Antragstellung werden beantwortet. Zusätzlich gibt es Wissenswertes rund um Pellets und einen Vergleich der meistverbreiteten Heizsysteme.

Anfang dieses Jahres wurde der Mindestzuschuss für den Einbau von Pelletkesseln von 1.500 Euro auf 2.000 Euro erhöht. Im Rahmen des Marktanreizprogramms fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) automatisch beschickte Pelletkessel, -öfen und Kombikessel Pellets-Scheitholz jetzt mit 36 Euro je Kilowatt installierter Nennwärmeleistung. Der Höchstförderbetrag liegt bei 3.600 Euro.

Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt im Rahmen verschiedener Programme den Einbau von Heiztechnik auf Basis erneuerbarer Energien. Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm beispielsweise sieht zinsgünstige Darlehen bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit für die ökologische Sanierung von Gebäuden vor. CO2-sparende Investitionen wie der Einbau einer Pelletheizung können somit zu günstigen Konditionen finanziert werden. “Holzpellets sind für umweltbewusste Verbraucher erste Wahl, weil man mit diesem Brennstoff CO2-neutral heizt”, betont IPP-Sprecher von Viereck.

Quelle : Initiative Pro Pellets durch Hinweis www.thermografie4you.de

Kommentieren » | Förderungen

2. Bremer Altbautage am 19./20. April

7. März 2008 - 20:13 Uhr

Ob Gebäudeenergieberatung, Wärmedämmung oder der Einbau einer modernen Heizungsanlage: Auf den 2. Bremer Altbautagen am 19. und 20. April erfahren Hausbesitzer, was zu tun ist, damit aus dem Altbau ein klimafreundlicher Sparbau wird. Veranstaltungsort ist in diesem Jahr das BLG-Forum beim Speicher XI in der Überseestadt. Der Eintritt ist frei, geöffnet ist an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr.

Die Besucher erwarten am neuen Veranstaltungsort im Vergleich zur Premiere im Vorjahr eine deutlich erweiterte Ausstellungsfläche und eine größere Zahl an Ausstellern. Das bewährte Konzept des Vorjahres wird beibehalten: Mit der thematisch klaren Begrenzung auf energieeffiziente Altbaumodernisierung und Energiesparmaßnahmen für den Gebäudebestand sowie einem umfangreichen neutralen Vortrags- und Beratungsangebot bieten die 2. Bremer Altbautage Eigentümern von Gebäuden sowie Bauwilligen und Modernisierern Informationen ebenso kompakt wie umfassend.

Das umfangreiche Vortragsprogramm gibt Antworten auf zentrale Fragen rund um die energieeffiziente Modernisierung und Tipps aus der Praxis. Themen sind unter anderem Gebäudeenergieberatung, Baufinanzierung und Förderung, Wärmedämmung, der Gebäudeenergieausweis, innovative Heiztechnik, Lüftungssysteme und Raumklima, Solarenergie und -wärme sowie Fenster und Türen. Mehr als 90 Aussteller aus den Bereichen Planung, Handwerk und Hersteller präsentieren den Besuchern ihre Produkte und Dienstleistungen. An firmenneutralen Informationsständen bieten Experten kostenlose und anbieterunabhängige Beratung zu Gebäudemodernisierung, Finanzierung und Förderung, Gebäudeenergieausweis sowie zur Solarenergienutzung.

Ausrichter der Bremer Altbautage ist die Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens. Ideelle Träger sind die Eigentümerschutzgemeinschaft Haus & Grund Bremen e. V. sowie der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa. Der Eintritt ist frei.

Mehr Informationen, eine Liste aller Aussteller und das komplette Vortragsprogramm unter www.bremer-altbautage.de.

Durch Hinweis www.bauherrenberatung-online.de

Kommentieren » | Allgemein

Die neue Fördermittelprogramme machen die Holz- und Pelletsheizung attraktiver

7. März 2008 - 11:17 Uhr

Gute Nachrichten für alle, die den Kauf einer Holz- oder Pelletsheizung planen: Das Bundesumweltministerium hat mit Beginn Januar 2008 im Rahmen des Marktanreizprogramm zur Förderung erneuerbarer Energien (MAP) den Investitionszuschuss insgesamt erhöht.

Konkret bedeutet das für den Verbraucher, dass seit Januar 2008 eine neue Pelletsanlage in der Basisförderung mit 36 Euro pro Kilowatt gefördert wird, wobei stets ein vom jeweiligen System abhängiger Basisfördersatz ausbezahlt wird. Dieser liegt bei neuen Pelletskesseln bei mindestens 2000,- bzw. bei Installation eines Pufferspeichers bei mindestens 2500,- Euro. Die Anschaffung eines luftgeführten Pelletsofens (ab 8 kW) oder eines Pelletsofens mit Wassertasche (ab 5 kW) wird mit mindestens 1000 Euro gefördert. Für Anlagen zur Verfeuerung von Holzhackschnitzeln mit Pufferspeicher von mindestens 30 l/kW gibt es nun 1000 Euro vom Staat, der Erwerb eines neuen Scheitholzvergaserkessels wird aktuell mit 1.125 Euro unterstützt.

Für Gebäude mit besonders geringem Primärenergiebedarf gibt es zusätzlich ein zweistufiges Effizienzbonus-System. Sollte ein Gebäude keinen Effizienzbonus erhalten, kann die sinnvolle Kombination einer Holzfeuerungsanlage mit einer thermischen Solaranlage mit 750 Euro gefördert werden. Detaillierte Auskünfte zu allen Förderoptionen für Holz- und Pelletsheizungen liefert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter www.bafa.de. Heizungsmodernisierer können außerdem ein zinsgünstiges Darlehen über das Programm „Wohnraum Modernisieren Öko-Plus“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) erhalten.

 

 

Die Neuregelung der Fördermittel zeichnet Holz- und Pelletsheizungen erneut als ökologische und kostengünstige Alternativen zu fossilen Brennstoffen aus. Versorgungssicherheit, umweltfreundlicher Betrieb und sparsamer Verbrauch sind ihre weiteren Stärken. Dazu überzeugen sie durch eine hohe Wirtschaftlichkeit.

So sind die Kosten für eine Kilowattstunde Heizwärme beim Einsatz von Holzpellets um ca. 30% günstiger gegenüber einer herkömmlichen Heizungsanlage. Dies ist keine Momentaufnahme: da in den letzten Jahren die Produktionskapazitäten am Pelletsmarkt erheblich gesteigert wurden, kann auch für die Zukunft von Preisstabilität und Versorgungssicherheit ausgegangen werden.

Holz- und Pelletsheizungen entlasten also nicht nur den Geldbeutel der Verbraucher, sondern leisten in hohem Maße auch aktiven Klimaschutz.

Alle Angaben zu Fördergeldern ohne Gewähr. Bitte beachten Sie die jeweils gültigen Förderrichtlinien. Auf Fördergelder besteht kein Rechtsanspruch.

Quelle : Initiative Holz und Pellets

durch Hinweis www.thermografie4you.de

www.blogigo.de/Architekturblog

Kommentieren » | Förderungen

Das Forum für den privaten Bauherren - Bauherrenberatung- ist nun online …

6. März 2008 - 17:57 Uhr

Das Forum von www.bauherrenberatung-online.de ist nun online.Dieses Online-Forum bietet dem privaten Bauherren Beratung, Information, Hilfe, Tipps und Lösungen für Probleme und Fragen rund um das Thema Bau und Bauen seines Eigenheims.

Egal, ob es sich hierbei um Neubau, Umbau, Modernisierung oder Anbau handelt. Als Bauherr können Sie hier Ihre Fragen zu den typischen Bauproblemen oder Bauschäden die Sie interessieren stellen.

Natürlich gibt es auch einen Kategorie die sich mit eneuerbaren Energien beschäftigen wird. Die Macher dieses Forums hoffen auf den zahlreichen Zuspruch von den Lesern, die so Ihren “Leidensgenossen” den einen oder anderen Tipp geben können.

Es wird bestimmt auch der eine oder andere Experte das Forum besuchen und bei schwierigen Fragen versuchen zu helfen.

Besuchen Sie “Bauherrenberatung Forum” am besten doch gleich und beleben Sie es mit interessanten Fragen und Antworten mit Leben.

www.bauherrenberatung-online.de

1 Kommentar » | Allgemein

Entwurf des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes…

5. März 2008 - 19:25 Uhr

Erneuerbare Energien

Stellungnahme des Kabinetts zu Änderungsvorschlägen des Bundesrates

Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel eine Stellungnahme zu den Einwänden des Bundesrates zum Entwurf eines Gesetzes zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz) beschlossen.

In ihrer Gegenäußerung stimmte die Bundesregierung dabei den Änderungsvorschlägen des Bundesrates vom 15. Februar 2008 in der Sache zu einem großen Teil zu. Dies betrifft etwa eine Verfahrensvereinfachung bei den gesetzlichen Befreiungsmöglichkeiten. Weitere Vorschläge, etwa zu Kostenerleichterungen bei einem Einsatz von kleinen Wärmepumpen, werden von der Bundesregierung noch geprüft. Verschiedenen weiteren Vorschlägen des Bundesrates, die insbesondere zu Abschwächungen der Anforderungen an den Gesetzesvollzug geführt hätten, wurde hingegen nicht entsprochen.

Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz ist Teil des Integrierten Energie- und Klimapakets (IEKP). Die Bundesregierung will im Interesse des Klima- und Ressourcenschutzes den Anteil Erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung in Deutschland bis zum Jahre 2020 von derzeit 6 Prozent auf 14 Prozent steigern und dadurch zugleich die Abhängigkeit Deutschlands von Energieimporten verringern.

Das Gesetz sieht vor, Eigentümer neuer Gebäude dazu zu verpflichten, den Energiebedarf ihres Gebäudes anteilig mit Erneuerbaren Energien zu decken. Dazu können Geothermie, Solarthermie, Umweltwärme und Biomasse genutzt werden. Ersatzweise können auch ähnlich Klima schonende Alternativen eingesetzt werden, etwa eine verstärkte Wärmedämmung sowie Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung oder Abwärme. Eigentümer von bestehenden Gebäuden werden mit Mitteln des Marktanreizprogramms gefördert, wenn sie ihr Heizsystem auf Erneuerbare Energien umstellen.

Der Beschluss des Bundesrates und die Gegenäußerung der Bundesregierung werden nunmehr dem Deutschen Bundestag zur Berücksichtigung bei seinen weiteren Beratungen zugeleitet

Quelle : bmu.de

durch Hinweis www.energieausweis-energiepass-beratung.de und www.thermografie4you.de

Kommentieren » | Erneuerbare Energien

« Ältere Einträge