Archiv für Februar 2008


das Nachrüsten mit einer Solarwärme-Anlage lohnt immer…

28. Februar 2008 - 21:24 Uhr

Da die Sonne keine Rechnung schickt, entscheiden sich immer mehr Bauherren für eine Solarwärme-Anlage. Auch Besitzer älterer Häuser können durch solare Nachrüstung von der Wärme der Sonne profitieren. Wir sprachen darüber mit Karlheinz Venter, Solarexperte des Markenherstellers Paradigma.

Wann lohnt sich eine Solaranlage zur Wärmegewinnung?

Sie lohnt sich immer. Man spart Energiekosten und entlastet die Umwelt, da solar erzeugte Wärme CO2-frei ist. Darüber hinaus ist ein Solarwärme-System eine Investition in die langfristige Werterhaltung der eigenen Immobilie.

Was bedeutet „solare Nachrüstung“ genau?

Darunter versteht man die Erweiterung einer bestehenden Heizungsanlage mit einem Solarwärme-System. Dabei gilt: Je weniger in die bestehende Heizung eingegriffen wird, desto einfacher ist die Nachrüstung, wie z. B. beim Solarwärme-System Aqua der Firma Paradigma. Bei diesem System wird das reine Heizungswasser als Wärmeträger genutzt und der Kollektor wie ein zweiter Heizkessel an das vorhandene Heizungs- system angeschlossen. Dabei kann in der Regel der vorhandene Warmwasserspeicher als Solarspeicher weiter genutzt werden

 

 

Was bringt die Nachrüstung konkret?

Eine Solarwärme-Anlage in der Nachrüstung kann sich nach rund 10 Jahren amortisieren und liefert dann noch mal mindestens über den gleichen Zeitraum Energie, die null Cent kostet.

Können alle Ein- und Zweifamilienhäuser mit einer Solaranlage ausgestattet werden?

Fast alle bestehenden Heizungsanlagen, die nicht aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen oder wegen Defekten erneuert werden müssen, können solar erweitert werden.

Welche Kollektorfläche ist zum Beispiel für einen 4-Personen-Haushalt bei 150 qm Wohnfläche erforderlich?

Als Faustregel gilt, dass ein 4-Personen-Haushalt bei 150 qm Wohnfläche eine Kollektorfläche zwischen 8 und 10 qm für Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung benötigt.

Welche Vorteile bringt die Kombination einer Solarwärme-Anlage mit einer Holzpellets-Heizung?

Eine Holzpellets-Heizung bietet an sich schon viele Vorteile, wie z.B. einen hohen Komfort und den CO2-neutralen Betrieb. Außerdem macht sie unabhängig von der unkalkulierbaren Preisentwicklung bei fossilen Brennstoffen durch die Nutzung des regional produzierten und verfügbaren Brennstoffs Holzpellets. Kombiniert mit einem Solarwärme-System zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung hat der Pelletskessel zwischen April und Oktober Urlaub. Das spart Energie und verlängert seine Lebensdauer.

Was sollte der Bauherr oder Modernisierer im Vorfeld einer solchen Anschaffung abklären?

Neben grundsätzlichen Informationen über Solarwärme-Anlagen, die auf den Internetseiten der Hersteller abrufbar sind, sollte er unbedingt mit einem Fachbetrieb sprechen und sich vor Ort beraten lassen. Parallel dazu sollte man sich über die seit 2008 erhöhte staatliche Förderung von Solarwärme- und Holzpellets-Anlagen informieren, zum Beispiel auf der Internetseite www.bafa.de.

Quelle : www.paradigma.de

durch Hinweis www.thermografie4you.de

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Virtuelles Kaminfeuer….

23. Februar 2008 - 23:13 Uhr

Was es nicht so alles gibt…. selbst wenn man nun kein Kamin sein eigen nennt und auch die “berühmte Kamin DVD” schon in den nicht vorhandenen Kamin entsorgt hat… gibt es nun die Möglichkeit sich das Kaminfeuer über youtube immer auf seinen Bildschirm zu zaubern… wenn einem danach ist… Einfach diesem Link folgen

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Moderne Thermostatventile… wieviel können Sie sparen ?

22. Februar 2008 - 10:32 Uhr

Moderne Thermostatventile sparen 15 Prozent Heizenergie

Ökostrom, Energiesparlampen – ein weiterer Tipp in der Riege der einfachen Energiesparmaßnahmen bleibt oft unberücksichtigt: Nicht mehr funktionstüchtige oder veraltete Thermostatventile verursachen unnötige Heizkosten. Mit dem Thermostatcheck auf www.klima-sucht-schutz.de können Mieter und Hauseigentümer nun prüfen, ob und wie sie bei ihren Thermostatventilen Energie sparen können. „Etwa die Hälfte der 200 Millionen Thermostatventile in Deutschland sind reif für den Austausch. Eine simple und effiziente Maßnahme für den Klimaschutz“, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer der gemeinnützigen co2online GmbH und Projektträger der Kampagne „Klima sucht Schutz“, die vom Bundesumweltministerium gefördert wird.

Mit wenigen Angaben zur Wohnung ermittelt der Thermostatcheck, welche Maßnahmen sich lohnen. „Ersetzen die Bewohner einer 70 qm-Altbauwohnung ihre über 15 Jahre alte Thermostatventile gegen moderne programmierbare, können sie jährlich 15 Prozent bzw. gut 150 Euro bei den Heizkosten sparen. Bei Anschaffungskosten zwischen 35 und 50 Euro pro Thermostatventil rechnet sich das spätestens nach einem Jahr und auf dem Klimakonto werden gleichzeitig rund 780 kg schädliches CO2 weniger verbucht“, erklärt Hengstenberg.

Quelle: co2online gemeinnützige GmbH

durch Hinweis www.energieausweis-energiepass-beratung.de und www.thermografie4you.de

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Alles was zum Thema …heizen mit Holz noch wichtig sein könnte !

21. Februar 2008 - 18:31 Uhr

Hier die allgemeinen Brandschutzvorschriften bei Kachelöfen im Kurzüberblick :

  • 40cm um die Brennstelle muss ein unbrennbarer Belag vorhanden sein
  • 25cm seitlich neben den beheizten Flächen dürfen sich keine eingebauten mögl. brennbaren Materialien befinden
  • 50cm Abstand nach oben zu allen mögl. brennbaren Materialien.

Jede Brennstelle braucht einen eigenen Kaminanschluss. Es darf nicht mehr als ein Verbindungsstück in gleicher Höhe an den Kamin angeschlossen werden.

Bei einer Mehrfachbelegung des Kamins dürfen der unterste und der oberste Anschluss nicht weiter als 6,5 Meter auseinanderliegen. Ein offener Kamin braucht immer einen eigenen Kaminzug (DIN 18160).

Heizkamin: grundsätzlich benötigt ein Heizkamin einen eigenen Schornsteinzug. Wenn ein solcher nicht vorhanden ist, können Sie als Einsatz einen mit selbstschliessender Tür wählen.

An einen Schornsteinzug dürfen maximal drei Brennstellen mit höchstens 20 KW Heizleistung je Brennstelle, bzw. 30KW Heizleistung je Brennstelle bei atmosphärischen Gasbrennern, angeschlossen werden. Atmosphärische Gasbrenner und Kachelöfen dürfen nicht an einen gemeinsamen Kaminzug angeschlossen werden.

Gesetzliche Bestimmungen Kachelofen: Verschiedene Regelungen unterliegen hier den Bestimmungen einzelner Bundesländer und können sich daher unterscheiden. Das sicherste ist … Ihren zuständigen Schornsteinfeger fragen !

Diese Gedanken sollten Sie sich im Vorfeld vor der Anschaffung eines Kachelofens machen :

  • ist der Kamin eventuell mit dem zusätzl. Kachelofen überbelegt ?
  • eignet sich der Kamin für einen ausgesuchten Kachelofen ?
  • ist es in der jeweiligen Gemeinde überhaupt ein Kachelofen zulässig ?
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    Der Kombiofen…Grundofen…und Warmluftofen .. eine kurze Erklärung

    19. Februar 2008 - 18:16 Uhr

    Der Warmluftofen
    Der Warmluftofen besteht meist aus einem gußeiserner Heizeinsatz der im Warmluft-Kachelofen die Wärme an die vorbeiströmende Luft abgibt. Somit ist technisch bedingt der Konvektionsanteil bei dieser Ofenart relativ hoch hoch. Der Warmluftofen gibt die entstehenden Wärme sehr schnell an den umliegenden Raum ab. Der Warmluftofen ist meist etwas preisgünstiger als der Grundkachelofen. Durch Luftschlitze kann man auch einen benachbarten Raum mitheizen. Ein Warmluftofen kann individuell nach dem Kundenwunsch gestaltet werden. Der Strahlungwärmeanteil kann z.B. durch verwenden einer großen Glastüre etwas erhöht werden. Eine Alternative zwischen demWarmluftofen und Grundofen ist der Kombiofen.

    Der Kombiofen
    Der Kombiofen besteht aus einem Heizeinsatz mit Grundofenverbrennung und keramischen Zügen anstatt des Nachheizkastens. Die Züge müssen genaustens berechnet werden, damit das Rauchgas nicht zu schnell und zu viel abkühlt. Sonst Versottet der Schornstein. Die keramischen Züge speichern Wärme. Grundsätzlich funktioniert der Kombiofen nach dem Konvektionsprinzip ( Luftzirkulation ). Da die Nachheizzüge aber nah an die Kachelofenwand gebaut werden, reduziert sich der Konvektionsanteil recht stark und der Strahlungsanteil steigt. Somit ist der Kombiofen ein Zwischenmodell zwischen dem Warmluftofen und dem Grundofen.

    Der Grundofen
    Der Grundofen besitzt keinen Heizeinsatz aus Metall. Brennraum und Züge werden aus Schamotte aufgebaut. Ein Grundofen muß sehr genau geplant werden. D.h die Abstimmung auf den Schornstein muss exakt sein, da sonst erhebliche Probleme auftreten können. Der Grundofen besitzt wiederum den größten Anteil an Strahlungswärme.

    Egal für welches Modell Sie sich entscheiden, ziehen Sie immer einen Fachmann zu rate….

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    Kachelofen selber bauen ?!…..

    19. Februar 2008 - 17:52 Uhr

    Für alle Heimwerker unter unseren Lesern. Hier ein kleiner Tipp zu zwei Artikeln auf dem Blog von www.wohnbau-komplett-service.de. In diesem wird eine kurze Einführung zu dem Thema ” Kachelofen selber bauen “  geben…..
    Kachelofen zum Selbstbau ( selber bauen )…… Teil 1
    Kachelofen zum Selbstbau ( selber bauen )…… Teil 2

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    Fliesen aus Terracotta … ein guter Wärmespeicher..

    18. Februar 2008 - 21:09 Uhr

    Ein Fußboden mit Terracotta Fliesen ist immer wieder ein besonderer Blickfang, der in keinem gemütlichen Heim fehlen sollte. Die weichen Naturfarben der Terracotta Fliesen harmonieren mit vielen verschiedenen Wohnstielen …. Von Landhaus über Antik bis hin zu modernen Einrichtungen unserer Zeit. Terracotta Fliesen sind pflegeleicht, da eine regelmäßige Behandlung mit Naturwachsen einen dauerhaften Schutz gewährleisten kann. Durch ihre Beschaffenheit sind Terracotta Fliesen ein sehr guter Wärmespeicher und für eine Fußbodenheizung geeignet. Denn gerade Fussbodenheizungen nehmen im modernen Hausbau eine immer größere Rolle ein.

    Mehr Informationen zu Terracotta Fliesen oder über Bodenbeläge im allgemeinen erhalten Sie auf www.boden-fliesen-parkett.de

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    einen “Blower-Door Test” kann man mit Thermografie sinvoll ergänzen….

    17. Februar 2008 - 21:46 Uhr

    Gesehen haben wir auf www.wohnbau-komplett-service.de weitere Informationen zu diesem sehr interessanten Thema… Hier wird näher beleuchtet, welchen Sinn ein sog. “Blower Door Test” haben kann und welche Ergänzung die Thermografie in diesem Fall bietet.

    Lesen Sie einfach mehr unter www.wohnbau-komplett-service.de

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    Der Kaminöfen…. die Designmöbel zum Heizen…

    16. Februar 2008 - 22:08 Uhr

    Der Kaminöfen

    Seit ca. ab 1970 hat sich diese Art des Heizens nicht nur optisch extrem weiterentwickelt. In den verschiedensten Variationen dienen diese Öfen oft zur Gestaltung des Raumes und für ( fast) jeden Geschmack gibt es hier nun etwas passendes zu finden um seinen persönlichen Stil auszudrücken..

    Die Ausnutzung des Brennmaterials ist hierbei beim Kaminofen viel besser als beim konventionellen offenen Kamin. Offenes Kaminfeuer hat einen Wirkungsgrad von ca. 10-20 Prozent. Kaminöfen, die auch mit offener Tür betrieben werden dürfen, erreichen hierbei einen Wirkungsgrad von ca. 40-60 Prozent. Mit geschlossenen Türen kann man leicht ca. 70-80 Prozent erreichen.

    Die Wärme wird überwiegend als Konvektion abgegeben. D.h. die warme Luft wird an der Oberfläche ( hinter der Verkleidung ) stark erwärmt und steigt dann wieder nach oben. Konvektion bedeutet also immer das Heizen mit warmer Luft.

    Ferner bieten Kaminöfen immer den Blick auf das Spiel der Flammen. Durch verschieden geformte Türen z.B. Prismatüren oder halbrunde Türen kann das Sichtfeld hierbei noch vergrössert werden.

    Ein weiterer Vorteil ist das schnelle warm werden des Raumes. Gerade in der Übergangszeit im Frühling und Herbst ist somit schnelle und gezielte Wärme möglich.

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    Der Energieausweis belebt den Modernisierungsmarkt ….

    15. Februar 2008 - 14:59 Uhr

    Der Energieausweis für bestehende Gebäude kommt: Ab Juli 2008 wird er stufenweise Pflicht bei Vermietung und Verkauf von Immobilien. In der Ausstellerdatenbank der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) sind ca. 14.000 Fachleute registriert, die bereits jetzt Energieausweise ausstellen. Die dena hat 3.500 von ihnen gefragt, wie der Energieausweis bei ihren Kunden ankommt und welche Auswirkung ihrer Einschätzung nach der Energieausweis auf den Modernisierungsmarkt haben wird.Mehr als die Hälfte der Aussteller (53,4 Prozent) gehen davon aus, dass der Energieausweis den Modernisierungsmarkt positiv beleben wird. Momentan ist die Nachfrage nach Bedarfsausweisen mit 52 Prozent etwas größer als nach Verbrauchsausweisen. Der Bedarfsausweis weist die Energieeffizienz eines Gebäudes auf der Basis einer technischen Analyse aus. Dagegen gibt der Verbrauchsausweis den Energieverbrauch der Gebäudenutzer bei Heizung und Warmwasser in den letzen drei Jahren an.

    “Der Energieausweis liefert grundlegende Informationen über den energetischen Ist-Zustand eines Gebäudes und schlägt Modernisierungsmaßnahmen vor”, sagt Felicitas Kraus, Leiterin des Gebäudebereichs bei der dena. “Viele Eigentümer nutzen den Energieausweis als Einstieg in die energetische Modernisierung ihres Gebäudes.” In durchschnittlich 25 Prozent der Fälle wird ein Energieausweis erstellt, obwohl die Eigentümer weder heute noch später gesetzlich dazu verpflichtet sind. Die vom Aussteller im Energieausweis vorgeschlagenen Modernisierungsmaßnahmen werden sogar in durchschnittlich 40 Prozent der Fälle umgesetzt.

    Insgesamt registrieren viele Aussteller eine stetig wachsende Nachfrage nach Energieausweisen. Über 90 Prozent rechnen zudem mit stärker gefüllten Auftragsbüchern im nächsten Jahr. Knapp die Hälfte (48,7 Prozent) geht von einem deutlichen bis sehr starken Anstieg aus.

    Quelle : dena

    durch Hinweis www.energieausweis-energiepass-beratung.de

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