Archiv für Januar 2008


Die Nanobeschichtungen / Nano .. Schutz für Oberflächen im privaten wie gewerblichen Bereich

31. Januar 2008 - 13:12 Uhr

Am Anfang steht die Frage: Was ist Nanotechnologie und was kann Nanobeschichtung bewirken ?

Die aufgetragenen Nano-Partikel verbinden sich mit dem jeweiligen Untergrund. Die so behandelte Oberfläche lässt Wasser und Schmutz “wie von Geisterhand” abperlen und sorgt dadurch von innen wie von außen für einen unsichtbaren Nässeschutz. Dieser Effekt wurde der Natur abgeschaut und dann für den tägl. Gebrauch weiterentwickelt.
Die Lotusblume, diese gibt es Amerika und in Asien, die aus der Familie der Lotosgewächse kommt (Nelumbonaceae) weist diesen besonderen Effekt auf.
Die Blätter und Blüten der Lotusblume haben eine hydrophobe ( wasserabweisende ) Oberfläche.

Diese Oberfläche sorgt dafür, dass jeglicher Schmutz oder andere Substanzen wie Flüssigkeiten keine Möglichkeit haben sich an den Materialien festzusetzen.

Was ist das besondere an Nano-Technologie ?
Die so aufgetragene Nanobeschichtung ist ultradünn, trotzdem sehr wirkungsvoll und effektiv.

Ferner ist die Nanobeschichtung chemisch / mechanisch sehr belastbar, wasserabweisend / schmutzabweisend, UV-beständig, frostbeständig, hitzebeständig sowie sehr atmungsaktiv.

Der Nano-Effekt ( Lotus-Effekt )….. lohnt sich eine Anwendung ?

Die Nano-Produkte sorgen für eine multifunktionelle Oberflächenveredelung. Daher dienen sie der Werterhaltung, dem Witterungsschutz und dem Kratzschutz. Die Produkte sorgen somit für eine pflegeleichte Oberfläche und auch für pflegeleichte Textilien aller Art.

Diese Oberflächen sind dann müheloses zu Reinigen und überdies noch sind diese Produkte noch völlig hautneutral.

Die gute Antihafteigenschaft der Nanoprodukte sorgt bei den verschiedensten Anwendungsgebieten für einen einzigartigen Effekt.

Ein häufiges Anwendungsgebiet ist die Beschichtung von Dächern, Fenster und Wintergärten.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an einen Fachmann der Ihnen dazu weitere interessante Informationen und auch Preise geben kann. ( siehe auch www.preimess.de )

durch Hinweis www.architekt4you.de

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Thermografie Verband in der Schweiz hat sich gegründet…

28. Januar 2008 - 10:16 Uhr

Durch einen interessanten Artikel auf hbqblog.wordpress.com sind wir auf die Situation der Thermografie in der Schweiz aufmerksam geworden.

Es geht hier vielmehr um die Konkurrenz die die Preise drück. Genau wie in Deutschland geht heute die Mentalität um „Geiz ist Geil“ und der Auftraggeber sieht nicht, das qualitativ hochwertige Arbeit einfach seinen Preis haben muss.

Natürlich sollte der Auftraggeber im Vorfeld Angebot einholen und versuchen den preiswertesten Anbieter zu finden, aber auch sollte die Qualifikation / Referenzen des Dienstleister überprüft werden, um nicht am Ende das dicke Ende zu erleben.

Mit Qualität gegen die Dumpingpreise deutschen Konkurrenz

Die Branche für Thermografie ist im Umbruch. Seit der deutsche Anbieter Delta aus Leipzig 2006 in die Schweiz expandiert hat, herrscht harte Konkurrenz. Mit Preisen unter 200 Franken pro Bildserie unterbot Delta hiesige Anbieter um ein Vielfaches. Unter Druck geraten, haben einige lokale Anbieter und Hersteller von Infrarotkameras nun einen Branchenverband für Thermografie gegründet. Auch wenn die Preise inzwischen gefallen sind: Der Thermografie Verband Schweiz will den Kampf gegen die ausländische Konkurrenz nicht über den Preis führen. Vielmehr sollen Qualitätsstandards bei der Güte und Interpretation der Bilder gesetzt und die Position bei Energieversorgern eingebracht werden.

Quelle : tagesanzeiger.ch (mba)

durch Hinweis www.thermografie4you.de

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Was passiert wenn ein Schornstein versottet ?

25. Januar 2008 - 23:48 Uhr

Dazu haben wir auf dem Blog von www.wohnbau-komplett-service.de folgenden interessanten Artikel gelesen .

Das ist recht interessant, da auch hier gleich der mögliche Lösungsansatz beschrieben wird.

Natürlich ist es notwendig, wenn man seinen Schornstein sanieren muss, die Hilfe eines Fachmannes anzunehmen. Da nur dieser die Arbeiten dann geweissenhaft ausführen kann.

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Wer nicht rechtzeitig saniert, verheizt viel unnötiges Geld …

24. Januar 2008 - 21:23 Uhr

Die Heizkostenbelastung der deutschen Haushalte hat sich in den vergangenen zehn Jahren im Durchschnitt fast verdoppelt. Langfristig werden die Preise weiter steigen. Hauseigentümer müssen jedoch nicht Jahr für Jahr tiefer ins Portemonnaie greifen: Wer einem alten, unsanierten Eigenheim moderne Heizungstechnik, dichte Fenster und eine gute Dämmung spendiert, kann seinen Energieverbrauch um durchschnittlich 80 Prozent senken. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat nachgerechnet, was die Sanierung bringt – zum Beispiel einer vierköpfigen Familie in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus von 1970 mit 150 Quadratmetern Wohnfläche. Alte Heizung, minimale Dämmung, undichte Fenster – solche Häuser gibt es viele in Deutschland. Ein Energieverbrauch von 4.500 Liter Öl pro Jahr ist keine Seltenheit. Das entspricht Heizkosten von derzeit gut 3.200 Euro.* Eine umfassende energieeffiziente Sanierung nach dem neuesten Stand der Technik kann diese Energiefresser in moderne Niedrigenergiehäuser verwandeln und den Energieverbrauch auf rund 900 Liter Öl bzw. 650 Euro pro Jahr senken. Die dazu notwendigen Maßnahmen – u. a. eine Dämmung der Außenwände, des Kellers und des Dachraumes, hochwertige Wärmeschutzfenster sowie eine moderne Heizungs- und Lüftungsanlage – würden mit rund 60.000 Euro zu Buche schlagen.

Auf den ersten Blick viel Geld – doch wie sieht es in zehn, 15 oder 20 Jahren aus? “Selbst wenn man von einer moderaten Steigerung der Energiepreise von nur fünf Prozent pro Jahr ausgeht, muss man sagen: Wer nicht saniert, verheizt langfristig sein Geld”, sagt Felicitas Kraus, Energieexpertin der dena. Schon innerhalb von zehn Jahren würden sich die Heizkosten für ein unsaniertes Haus auf rund 41.000 Euro summieren. Der Sanierer zahlt im gleichen Zeitraum nur etwa 8.000 Euro und hätte damit bereits 33.000 Euro eingespart – gut die Hälfte der Sanierungskosten. Nach 15 Jahren würde das unsanierte Haus rund 70.000 Euro verheizen – das sanierte nur etwa 14.000. Weitere fünf Jahre später sind insgesamt mehr als 107.000 Euro Heizkosten durch den Kamin des unsanierten Hauses gerauscht. Das sanierte hat sich mit etwa 21.000 Euro begnügt. Die Investitionskosten sind dann längst eingespart und das Haus ist weiterhin kostengünstig und komfortabel bewohnbar.

“Auch aus wirtschaftlicher Sicht ist eine energiesparende Sanierung daher sehr sinnvoll. Zudem sichert sie den bleibenden Wert einer Immobilie. Ein Haus, das 4.500 Liter Öl im Jahr verbraucht, wird schon bald keinen guten Preis mehr am Markt erzielen”, erläutert Felicitas Kraus weiter. Wer die Sanierung clever finanziert, nimmt einen zinsgünstigen Förderkredit der staatlichen KfW Förderbank in Anspruch und tilgt die Raten aus den eingesparten Heizkosten. So hält sich die Kostenbelastung in Grenzen.


*Die Berechnungen der Heizkosten beruhen auf dem aktuellen Heizölpreis von 0,72 Euro/ Liter Heizöl (Stand Januar 2008) und beziehen sich auf ein unsaniertes Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche, Baujahr 1970, und einen 4-Personen-Haushalt. Es wird ein Verbrauch von 4.500 Litern Heizöl pro Jahr angenommen.

Quelle : Dena

durch Hinweis www.thermografie4you.de

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Gebäude-Thermografie / Wärmebilder im Trend der Zeit

24. Januar 2008 - 14:12 Uhr

Gebäude-Thermografie liegt im Trend – Mit Hilfe der bunten Aufnahmen seines Gebäudes kann sich jeder Hausbesitzer ein Bild über Wärmeverluste und Schwachstellen seines Gebäudes machen. Denn dort, wo besonders viel Energie verloren geht, ist die Aufnahme des Gebäudes leuchtend rot gefärbt. Die Farbe blau zeigt dagegen eine gute Wärmedämmung und damit wenig Wärmeverluste an – gut für’s Klima und den eigenen Geldbeutel.

Um diese speziellen Aufnahmen des Gebäudes, so genannte Thermografien, machen zu können, ist eine besondere Ausrüstung nötig. Eine Wärmebildkamera liefert die benötigten Bilder, die Wärmeunterschiede in einem Bauteil sichtbar machen. Die Gebäude-Thermografie eignet sich insbesondere zu folgenden Anwendungszwecken:

- Analysieren von Wärmebrücken und Energieverlusten in Gebäuden
- Lokalisieren von Rissen in Rohrleitungen
- Ortung von Rohrleitungen und nicht sichtbaren Bauteilen oder auch Hohlräume
- Feststellen von Undichtigkeiten in der Gebäudehülle, insbesondere in Kombination mit dem Blower-Door-Verfahren
- Bewertung des Schimmelpilzrisikos in Räumen

Quelle : Feng Shui Energy

durch Hinweis www.thermografie4you.de

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Was sind eigentlich biogene Festbrennstoffe ?

18. Januar 2008 - 19:18 Uhr

Biogene Festbrennstoffe sind alle nicht fossilen Brennstoffe organischer Herkunft zb. Waldrestholz oder Stroh die zum Zeitpunkt der energetischen Nutzung in nur fester Form vorhanden sind.

Dabei werden nutzbare “Bio Festbrennstoffe” in „Rückstände“ sowie in speziell zur Energieverwertung angebaute Energiepflanzen unterteilt.

Unter energetisch nutzbaren „Rückständen“ versteht man Brennstoffe die zb. bei der land- und forstwirtschaftlichen Pflanzenproduktion anfallen und anderweitig nicht genutzt werden.
Ferner werden nun auch Industrierestholz, Altholz sowie anderweitige holzartige Biomassen zur Energiegewinnung verwendet.

Die Vielfalt der verschiedenen Pflanzen, die man ( man differenziert hier in halmgutartige ( Energiegetreide ) und holzartige Biobrennstoffe ( Holz aus Kurzumtriebsplantagen ), dann nur zur energetischen Nutzung produziert, ist schon stark angewachsen.

Nach der langen Zeit, in der diese biogene Festbrennstoffe kaum Aufmerksamkeit durch den Konsumenten gefunden haben ist nun vorbei . Es haben sich zb. Holzhackschnitzel für größere Anlagen ( zb. in der Industrie ) und Holzpellets für den privaten Gebrauch durchgesetzt.

durch Hinweis  www.energieausweis-energiepass-beratung.de

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Richtig heizen und lüften.. in Haus und Wohnung..

15. Januar 2008 - 11:16 Uhr

Die ständig steigenden Heizkosten führen bei 90 Prozent der Deutschen zu bewussten Sparmaßnahmen, ergab eine Umfrage des Immobilienportals Immowelt. Dabei schrecken 41,6 Prozent der Befragten nicht vor Komforteinbußen zurück. So senkt jeder Fünfte die Raumtemperatur und fröstelt lieber, während weitere 20 Prozent nicht die ganze Wohnung heizen, sondern lediglich einzelne Räume.
Einige Spielregeln sollte man aber auch beim Sparen beachten, denn zu wenig oder gar nicht beheizte Räume können zu Bauschäden durch auftretende Feuchtigkeit führen. Gerade beim Lüften werden immer noch die meisten Fehler gemacht. Nasskaltes Wetter heißt nicht, die Fenster geschlossen zu halten, im Gegenteil. Die kalte Luft draußen hat eine erheblich geringere relative Luftfeuchtigkeit als die verbrauchte Innenluft. Daher reicht es im Herbst und Winter oftmals, mittels kurzer Stoßlüftung von 5 bis 6 Minuten die Räume zu lüften. Somit kann die anfallende Feuchtigkeit im Haus, und das sind etliche Liter am Tag, schnell und ohne große Wärmeverluste abtransportiert werden. Mit der Senkung der Raumtemperatur ist zwar eine gewisse Einsparung an Heizkosten zu erzielen, jedoch sollte die Temperaturdifferenz im Vergleich zu anderen Räumen nicht zu groß sein. Als Faustregel gelten 5 Grad weniger, ansonsten kann das Aufheizen wiederum zu einem erheblichen Mehrverbrauch führen.

Quelle : Verbraucherzentrale Thüringen

durch Hinweis www.energieausweis-energiepass-beratung.de

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Der Energieausweis in Österreich…

11. Januar 2008 - 22:19 Uhr

Auch unsere Nachbarn in Österreich haben nun auch den Energieausweis…

Einige Infos per Video

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Ein teurer Energiepass hilft sparen….

11. Januar 2008 - 22:14 Uhr

Auf www.immobilien-energieausweis.com haben wir einen interessanten Link zu einem Interwiev gefunden, welches sich damit beschätigt, das “teuer” beim Energieausweis gut sein kann….. Das ja auch unsere Meinung …www.energieausweis-energiepass-beratung.de

Aber Sie lesen Sie selbst 

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Die Warmwasseraufbereitung und das Heizen mit Holzpellets – komfortabel, günstig und umweltfreundlich

11. Januar 2008 - 08:33 Uhr

Durch ausgefeilte Technik und moderne Produktionsverfahren erlebt der älteste Brennstoff der Welt ein Renaissance. Holz als einzige erneuerbare Energiequelle schafft das, woran alle anderen Brennstoffe scheitern: der quasi umsonst nachwachsende Energieträger beutet die Umwelt weder aus noch wird sie durch die CO2-neutrale Verbrennung belastet. Feinstaubemissionen und Schwefeldioxid-Ausstoß liegen ebenso weit unter den Werten anderer Brennstoffe.

Pellets, kleine zylindrische Presslinge aus naturbelassenem, getrocknetem Holz, werden unter hohem Druck und ohne jegliche Zugabe von chemischen Bindemitteln hergestellt. Allein das holzeigene Lignin sorgt für den Zusammenhalt. Als Ausgangsmaterial werden Säge- und Hobelspäne sowie unbehandelte Resthölzer aus Wald und Holzindustrie verwendet. Letztlich werden also Abfallprodukte zur Energiegewinnung eingesetzt, die somit auch nicht entsorgt werden müssen und damit weiter die Umwelt entlasten. Der Energieaufwand für die Produktion und Lieferung von Holzpellets liegt weit unter dem von Heizöl und Erdgas. DIN 51731 und die ÖNORM 71135 sorgen für eine gleichbleibende hohe Qualität der Produkte.

Nachdem der Ölpreis mittlerweile schon mal über 100 Dollar pro Faß gestiegen ist und in Sachen Klimaschutz dringend Handlungsbedarf besteht, liegt die Alternative klar vor unserer Nase in den heimischen Wäldern. Unabhängigkeit von globalen Rohstoffmärkten und die Unterstützung der eigenen Wirtschaft durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze besonders in ländlichen Regionen sind weitere Vorteile.

Pellets-Einzelöfen, Pellets-Zentralheizungen für Ein- und Zweifamilienhäuser oder Heizwerke für ganze Siedlungen oder Betriebe: Heizen und Warmwassaufbereitung mit dem erneuerbaren Rohstoff Holzpellets ist durch die Verwandlung des Rohmaterials Holz in Presslinge alltagstauglich geworden. Selbst in Kaminöfen können Pellets genutzt werden.
Mit den Pellets ist erstmals ein pumpfähiger Holzbrennstoff entstanden. Transport und Lagerung sind nicht nur ebenso komfortabel wie bei Heizöl, die Gefahr einer Umweltverschmutzung durch LKW-Unfälle oder leckende Öltanks ist schlichtweg ausgeschlossen.
Der hohe Energiegehalt der Pellets entsteht durch die Pressung, die auch die Erfüllung eines weiteren Kriteriums für die wirtschaftliche Nutzung schafft: die Öfen können konstant, automatisch und regulierbar über ein Schneckengetriebe oder Ansauggebläse mit dem homogenen Brennstoff versorgt werden.

Holzpellets sind gerade für umweltbewusste Verbraucher die erste Wahl, denn beim Verbrennen der Presslinge wird nur so viel Kohlendioxid ausgestoßen, wie das Holz beim Wachsen aufgenommen hat. Kurze, in der Regel auf die Region beschränkte Transportwege schonen weltweit das Klima. Dadurch wird der Einbau von modernen Holzpellet-Heizanlagen mit Fördermitteln unterstützt, die jeder Bauherr oder Haus- und Wohnungseigentümer beantragen kann.
Viele Pellet-Öfen sind wegen ihrer Energieeffizienz und Schadstoffarmut sogar mit dem „Blauen Engel“, dem Umweltsiegel für ökologisch geprüfte Erzeugnisse, ausgezeichnet.

Nachdem Pellets ohne chemische Zusätze hergestellt werden, kann die geringe Menge an anfallender Asche auch kompostiert werden. Da kann in Sachen Umweltverträglichkeit und Effizienz kein fossiler Brennstoff mithalten, die Nutzung von Holzpellets bietet nicht nur reichlich Einsparpotential, sie ist auch gleichzeitig aktiver Umweltschutz und eine Investition in den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Quelle : Europe Capital GmbH

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