Archiv für Dezember 2007


bis zu 1.000 EUR Zuschuss für die Baubegleitung bei energetischen Sanierung

25. Dezember 2007 - 10:38 Uhr

Ab sofort können Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern bei der KfW  einen Zuschuss für Baubegleitung, als Ergänzung des Förderangebots bei einer umfassenden energetischen Sanierungsmaßnahme in Anspruch nehmen.

Gefördert werden hier alle, die eine umfassende energetische Sanierung durchführen wollen , die in Verbindung mit einem Förderkredit oder Investitionszuschuss, die im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms der KFW gewährt wird, steht.

1 Kommentar » | Förderungen

Neues Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien im Wärmemarkt 2008

22. Dezember 2007 - 20:47 Uhr

Ab dem Jahr 2008 wird die Förderung für erneuerbare Energien im Wärmemarkt mit neuen Schwerpunkten fortgesetzt. Für das Markanreizprogramm stehen bis zu 350 Millionen Euro zur Verfügung. Das sind deutlich mehr als in den Jahren zuvor. Als Teil des integrierten Energie- und Klimaprogramms der Bundesregierung hat das Bundesumwelt- ministerium eine neue Förderrichtlinie für das Marktanreizprogramm erlassen, die unbefristet ab 2008 gelten soll. Ab 2009 stehen für das Programm bis zu 500 Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittelaufstockung erfolgt aus Erlösen durch die Versteigerung von Emissionszertifikaten.

Auch künftig werden Solarkollektoren und Biomasseheizkessel mit Investitionszuschüssen gefördert. Neu an der zukünftigen Förderung ist ein Bonusssystem, das für deutlich höhere Förderbeträge sorgen kann. Wer Solarkollektoren und Biomassekessel besonders energieeffizient einsetzt oder erneuerbare Energien miteinander kombiniert, wird zusätzlich mit einem Bonus belohnt. Besonders innovative Anlagen, zum Beispiel große Solarkollektor-Anlagen oder Biomassekessel mit hochwirksamen Staubfiltern, profitieren zusätzlich von der Innovationsförderung.

Ebenfalls neu eingeführt wurden Zuschüsse für effiziente Wärmepumpen. Die Förderkonditionen treten für private Antragsteller unmittelbar im Januar 2008 in Kraft.

Darüber hinaus wird die Förderung gewerblicher Investitionen ab dem nächsten Jahr deutlich ausgebaut. Eine Antragstellung über die KfW ist aber erst nach erfolgter Notifizierung der neuen Richtlinie bei der EU im Laufe des ersten Quartals 2008 möglich. Gefördert werden große Biomasse-Anlagen, große solarthermische Anlagen, Nahwärmenetze und Tiefengeothermie-Anlagen. Neu ab 2008 ist die Förderung von großen Wärmespeichern, Anlagen zur Aufbereitung von Biogas auf Erdgasqualität und Biogasleitungen.

Quelle : BMU

Kommentieren » | Förderungen

die Brennholz-Saison..Harthölzer wie Buche, Eiche und Esche brennen länger

21. Dezember 2007 - 21:13 Uhr

Hier einge Tipps für Kaminbesitzer ….

Hohe Preise für Öl und Gas: Brennholz ist so gefragt wie nie. Harthölzer wie Buche, Eiche, Esche, Ahorn und Kirsche sind sehr gut als Feuerholz geeignet. Sie brennen zwar schwerer an, dafür brennen sie aber lange. Weichhölzer bringen den Kamin schnell auf Temperatur, verbrennen dafür aber rascher. Zu ihnen gehören Linde, Erle, Weide und Nadelhölzer wie Fichte und Kiefer. Die beiden Holzgruppen lassen sich einfach unterscheiden: Ein trockenes Stück Weichholz kann man im Gegensatz zu Hartholz mit dem Fingernagel eindrücken.

“Generell lässt sich jede Baum- und Strauchart aus dem Garten verfeuern”, erklärt Holger Radloff, Chefredakteur von FLORA GARTEN, “wichtig ist, dass man das Holz gut trocknen lässt.” Gespaltenes Holz, das trocken und gut belüftet gelagert wurde, kann in aller Regel im zweiten Winter nach dem Einschlag verfeuert werden. Ungespaltenes Holz trocknet dagegen nur sehr langsam. Die Rinde verhindert, dass Feuchtigkeit entweichen kann. Daher sollte man beim Aufbereiten von Feuerholz unbedingt darauf achten, auch die dünnen Stammteile und Äste zu spalten.

Quelle : G+J LIVING

Kommentieren » | Allgemein

moderne Holzheizungen entlasten die deutsche CO2-Bilanz um zwölf Millionen Tonnen

21. Dezember 2007 - 14:32 Uhr

Moderne Feuerstätten, die mit Holz betrieben werden, tragen in Deutschland maßgeblich zur CO2-Entlastung bei. Allein im vergangenen Winter wurden hierzulande von den Privathaushalten 13,1 Millionen Tonnen Brennholz verfeuert. Dadurch konnte eine entsprechende Menge fossiler Brennstoffe eingespart werden, was zu einer Reduzierung von schätzungsweise rund zwölf Millionen Tonnen Kohlendioxid-Emissionen geführt hat.    Der große Vorteil von Holz besteht darin, dass bei seiner Verbrennung nur so viel CO2 entsteht wie der Baum zuvor während seines Wachstums aufgenommen hat und bei der natürlichen Zersetzung im Wald ohnehin wieder abgeben würde. Und da die nachwachsenden Bäume das Treibhausgas erneut aufnehmen, besteht ein geschlossener Kreislauf - die grüne Lunge. Mehr noch: Dank einer nachhaltigen Forstwirtschaft wächst Jahr für Jahr deutlich mehr Holz nach als aktuell verbraucht wird. Deutschland verfügt daher heute mit 3,4 Milliarden Kubikmetern über die größten Holzvorräte Europas.

Auf diese Weise leisten Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der von der Bundesregierung angestrebten Senkung der Treibhausgasemissionen. Fabrikneue Geräte sind heute zudem so konstruiert, dass das Holz gleichmäßig verbrennt. Auf diese Weise konnten auch andere Emissionen wie Stickoxide und Feinstaub deutlich gesenkt werden. Festbrennstoffgeräte der neuesten Generation produzieren heute rund zwei Drittel weniger Partikel als ältere Modelle, die vor 20 oder 30 Jahren gebaut worden sind.

Online-Datenbank sorgt für mehr Planungssicherheit

Wer die Anschaffung eines neuen Gerätes plant, sollte beim Kauf nach den Emissionswerten fragen und auf eventuelle Zertifikate wie das DIN-Plus-Zeichen, die Erfüllung kommunaler Anforderungen oder die so genannte österreichische 15A-Verordnung achten. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam, der auf seiner Homepage unter www.hki-online.de aktuell über die geplanten Bestimmungen berichtet. Außerdem wird eine Online-Datenbank aufgebaut, wo sich Verbraucher, Schornsteinfeger und Behörden über die einzelnen Gerätetypen und deren Messergebnisse informieren können, die von unabhängigen Prüfstellen ermittelt werden, bevor ein Gerät auf den Markt kommt.

Quelle : HKI Industrieverband

Kommentieren » | Allgemein, Holzpelletsheizungen

Bis zu 1000 EUR Zuschuss für Beratung und Baubegleitung durch die KFW

21. Dezember 2007 - 14:17 Uhr

Ab sofort können Eigentümer von Ein- und Zwei-Familienhäusern bei der KfW Förderbank einen Zuschuss für Baubegleitung beantragen. Dies gilt für Antragsteller, die eine umfassende energetische Sanierung durchführen und steht in Verbindung mit einem Förderkredit oder Investitionszuschuss im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungs- programms. Bezuschusst werden die Kosten für Energieberatung und Baubegleitung in Höhe von 50% der Kosten, je Wohneinheit werden maximal 1.000 EUR ausgezahlt.Bei umfassenden energetischen Sanierungen von Wohnhäusern ist die Sicherung der Qualität bei der Umsetzung der geförderten Maßnahmen ein wichtiger Erfolgsfaktor. “Unsere Erfahrungen zeigen, dass kompetente Planung und sachkundige Begleitung einer Sanierungsmaßnahme unerlässlich sind, um die gewünschte Energieeffizienz zu erzielen”, sagte Ingrid Matthäus-Maier, Vorstandssprecherin der KfW Bankengruppe. Fachgerecht ausgeführte Sanierungen ermöglichen Mietern und Eigentümern, langfristig an deutlichen Heizkosteneinsparungen und wertstabilen Immobilien zu profitieren.

Gewährt wird der Zuschuss für Baubegleitung bei Sanierungen auf Neubauniveau oder besser nach der Energieeinsparverordnung (EnEV). Er ist an ein konkretes Sanierungs- vorhaben gekoppelt, das entweder in der Kredit- oder der Zuschussvariante des CO2-Gebäudesanierungsprogramms gefördert wird.

Weitere Informationen zu anderen Fördermöglichkeiten erhalten Sie auch bei uns… 

Quelle : KFW

Kommentieren » | Förderungen

Wärmepumpe - 300-Euro-Umweltbonus bis 31. März 2008 verlängert..

19. Dezember 2007 - 11:43 Uhr

Beim Kauf einer Wärmepumpe von STIEBEL ELTRON bekommt der Kunde einen 300-Euro-Bonus als Bonbon vom Hersteller zurück. Die Aktion, ursprünglich bis Ende des Jahres 2007 befristet, wurde jetzt bis zum 31. März 2008 verlängert.Die Vorteile einer Wärmepumpe statt der Öl- oder Gasheizung, als Alternative im Neubau oder Ersatz bei der Sanierung, liegen auf der Hand: Ganz einfach lassen sich so bis zu 50 Prozent der monatlichen Heizenergiekosten sparen. Denn die Wärmepumpe nutzt die kostenlose Umweltenergie, die im Erdreich, im Grundwasser oder in der Luft steckt. Der hohe Ölpreis, den viele Endkunden jetzt wieder bei der Befüllung ihrer Tanks in Vorbereitung auf den Winter zu spüren bekommen, ist ein weiteres gewichtiges Argument pro Wärmepumpe.

Quelle : STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG

Sollten Sie weitere Informationen über Fördermöglichkeiten anderer Hersteller wünschen, wenden Sie sich per Kontaktformular an uns.

1 Kommentar » | Förderungen

Förderung macht Wärmepumpen noch attraktiver…

14. Dezember 2007 - 20:00 Uhr

Erneuerbare Energien im Wärmebereich haben ein großes Potential für Klimaschutz und für die Einsparung fossiler Brennstoffe. Der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Wärmebereitstellung soll daher bis 2020 auf 14 Prozent steigen. Und hier werden Wärmepumpen einen wichtigen Beitrag leisten. Um solche innovativen Technologien zukünftig im Neubau und bei der Modernisierung verstärkt nutzen zu können, wurden Wärmepumpen in das Marktanreizprogramm (MAP) der Bundesregierung aufgenommen.Im Neubau werden Wärmepumpen für die Warmwasserbereitung und die Bereitstellung des Heizwärmebedarfs mit Jahresarbeitszahlen (JAZ) von 3,5 bei Luft/Wasser-Wärmepumpen beziehungsweise 4,0 bei Sole/Wasser- und Wasser-Wärmepumpen gefördert. Im Rahmen einer Modernisierung schreibt die Richtlinie Werte zwischen 3,3 (Luft/Wasser) und 3,7 (Sole/Wasser und Wasser/Wasser) vor.

Gerade im Bereich der Bestandgebäude hat die Bundesregierung eine große Chance zur weiteren CO2-Reduzierung verpasst. Luft/Wasser-Wärmepumpen können auf Grund der unterschiedlichen Klimazonen in den meisten Teilen Deutschlands die geforderte Jahresarbeitszahl von 3,3 nur in Verbindung mit einer Fußbodenheizung oder einem Heizsystem mit geringer Vorlauftemperatur erreichen. Bereits mit einer JAZ von 3,0 hätte auch dieses große Potential zur Reduzierung der CO2-Emissionen leicht erschlossen werden können. Im Neubau sind die Vorraussetzungen für die Förderung in der Regel problemlos zu erfüllen.

Bei Neubauten liegt die Förderung für Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen bei 10 Euro pro Quadratmeter. Die Förderung beträgt bei Wohngebäuden höchstens 2.000 Euro je Wohneinheit. Bei mehr als zwei Wohneinheiten sind zehn Prozent der nachgewiesenen Netto-Investition erhältlich. Luft/Wasser-Wärmepumpen werden im Neubau mit fünf Euro pro Quadratmeter und maximal 850,- Euro gefördert. Bei mehr als zwei Wohneinheiten ist die Förderung auf acht Prozent der Netto-Investition begrenzt.

Im Bestand gibt es Zuschüsse aus dem Marktanreizprogramm für Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen von 20 Euro/m2 - bis maximal 3.000 Euro. Bei mehr als zwei Wohneinheiten sind 15 Prozent der Netto-Investition ansetzbar. Für Luft/Wasser-Wärmepumpen gibt es Zuschüsse von zehn Euro/m2, bis maximal 1.500 Euro. Bei mehr als zwei Wohneinheiten sind zehn Prozent der nachgewiesenen Netto-Investition förderungswürdig.

Die Jahresarbeitszahl einer Wärmepumpe wird durch eine Fachunternehmererklärung des einbauenden Fachbetriebes bescheinigt. Die Fördermittel können erst nach dem Einbau der Wärmepumpe geltend gemacht werden. Die Antragsformulare sind beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erhältlich.

Die Verbraucher werden von den Fördermaßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energie doppelt profitieren. Sie sparen nicht nur Energie, sondern angesichts steigender Preise für Gas und Öl werden sich die erforderlichen Investitionen sehr schnell amortisieren. Wärmepumpen schonen unsere Umwelt!

Quelle : STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG

1 Kommentar » | Förderungen

Neues Förderprogramm für Sonnenhäuser…

14. Dezember 2007 - 10:07 Uhr

Auf dem Blog von wohnbau-komplett-service.de haben wir einen interessanten Artikel zu den Fördergrogrammen der Bundesregierung für Sonnenhäuser gelesen. Nicht nur für zukünftige Bauherren ergeben sich Veränderungen, sondern auch schon für bestehende Bauten…..

Also einfach den Artikel lesen….

Kommentieren » | Allgemein

Das Heizen mit Holzpellets ….

13. Dezember 2007 - 16:41 Uhr

In Folge der rasanten Preisentwicklung auf dem Energiemarkt werden sparsame und umweltschonende Heizungssysteme immer interessanter.
Eine echte Alternative zu Heizöl-, Gas- oder Stromheizungen sind Holzpelletheizungen. Holzpellets sind zylindrische Presslinge aus trockenem, naturbelassenem Restholz (Säge- oder Hobelspäne) mit einem Durchmesser von ca. 6 mm. Sie werden unter hohem Druck gepresst und haben daher einen besonders niedrigen Wassergehalt und eine hohe Energiedichte.
Der Heizwert liegt bei ca. 5 kWh/kg. Zwei Kilogramm Pellets haben also denselben Heizwert, wie ein Liter Heizöl. Das Kilo kostet derzeit durchschnittlich 14 – 18 Cent.
Bei modernen Holzpelletheizungen erfolgt die Beschickung und Zündung vollkommen automatisch. Je nach Bedarf wird die benötigte Menge Pellets über die integrierte Förderanlage dem Brenner aus dem Lager zugeführt. Das Pelletlager kann in dem Raum entstehen, wo vorher die Öltanks waren oder mir Gewebesilos an jedem anderen Ort errichtet werden. Mit entsprechenden Saugsystemen können auch Entfernungen von bis zu 25 m überbrückt werden.
Die Holzpelletheizung arbeitet wie eine normale Heizungsanlage und versorgt das Haus mit Wärme und Warmwasser.
Die Kombination einer Pelletheizung mit einer Solaranlage bietet dem Betreiber nicht nur weitere Einsparmöglichkeiten sondern ist auch aus ökologischer Sicht die wohl bestmögliche Heizungsanlage.
Wer sich für eine Holzpelletheizung entscheidet, entscheidet sich für eine umweltfreundliche Heizung: Holz verbrennt schwefelfrei und CO2-neutral. Beim Verbrennen von Holz wird nur soviel CO2 freigesetzt, wie der Baum beim Wachsen der Atmosphäre entzogen hat und beim Verrotten des Holzes im Wald ohnehin freisetzen würde. Ein großer Vorteil ist auch, dass Holz ein nachwachsender und heimischer Rohstoff ist.
Der Transport der Holzpellets ist, anders als bei Öl oder Gas, risikofrei. Tankerunglücke und Lecks in Pipelines sowie die Verunreinigung des Grundwassers entfallen. Die in geringen Mengen anfallende Restasche kann als hochwertiger Dünger verwendet werden.
Neben den genannten Vorteilen sind aber noch zwei entscheidende Dinge zu erwähnen: Holzpellets bieten behagliche Wärme und verströmen darüber hinaus einen angenehmen Geruch.

Quelle : Energieberatung und Bautenschutz Uwe Mill ( 2/2006 )

Kommentieren » | Holzpelletsheizungen

Mit Rollläden und Sonnenschutz Energie sparen…..

13. Dezember 2007 - 13:57 Uhr

Klimaschutz beginnt in den eigenen vier Wänden. Denn wer seinen Energieverbrauch im Haushalt senkt, reduziert den Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids und entlastet so die Atmosphäre. Mit Rollläden und Sonnenschutz lassen sich Energieverluste auf natürliche Weise vermeiden. Die Qualitätsprodukte leisten damit einen wichtigen Beitrag zum kürzlich verabschiedeten Energie- und Klimapaket des Bundeskabinetts.Für den Klimaschutz sind die Ziele hoch gesteckt: Bis 2020 möchte die Bundesregierung die Treibhausgas-Emissionen um 40 Prozent senken. Entsprechende Maßnahmen hat sie im so genannten Integrierten Energie- und Klimaprogramm vom 5. Dezember 2007 festgelegt. Durch das Paket mit seinen 14 Gesetzen und Verordnungen soll die Energieeffizienz erheblich gesteigert werden.

Hierfür ist auch die Nutzung von Rollläden und Sonnenschutzprodukten hilfreich, denn sie leisten effektiven Wärmeschutz: “Wissenschaftliche Untersuchungen haben bestätigt, dass der Wärmedurchgang bei Fenstern durch geschlossene Rollläden um bis zu 40 Prozent gesenkt werden kann”, erläutert Wolfgang Cossmann, Präsident des Bundesverbandes Rollladen Sonnenschutz e.V.

Im Winter sorgen rechtzeitig geschlossene Roll- und Fensterläden somit für wohlig warme Räume. Einen besonders effizienten Wärmeschutz ermöglichen elektrische Antriebe und automatische Steuerungselemente, die das Öffnen und Schließen selbstständig steuern. So lässt sich Heizenergie einsparen und die Atmosphäre wird entlastet.

Auch im Sommer sorgen Außenjalousien, Roll- und Fensterläden dafür, dass wertvolle Energie eingespart wird. Sie verhindern ein unangenehmes Aufheizen der Wohnräume, wodurch sich der Einsatz von Ventilatoren oder Klimaanlagen häufig erübrigt. Mit Motor und automatischer Steuerung lässt sich die Effizienz weiter steigern: Die Anlagen passen sich selbsttätig den Witterungsverhältnissen an und erhalten das angenehme Raumklima auch bei Abwesenheit der Bewohner.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.rs-fachverband.de oder beim Informationsbüro Rollladen Sonnenschutz unter Telefon 0208 4696-260.

Quelle : KOOB - Agentur für Public Relations GmbH (GPRA)

durch Hinweis www.energieausweis-energiepass-beratung.de

1 Kommentar » | Energiespartipps

« Ältere Einträge