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Ein Kfw 40 Fertighaus … was ist das konkret ?

1. März 2010 - 11:09 Uhr

Ein kfw 40 Fertighaus gehört zu den besonders gut isolierten Häusern und bekommt eine besondere Förderung. Das kfw 40 Fertighaus verdankt seinen Namen der Kreditanstalt für Wiederaufbau, welche besonders energiesparende Immobilien mit eine bestimmten Summe Geldes unterstützt. Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau werden nur drei besonders energieeffiziente Häusermodelle besonders gefördert. Die größte Summe an Fördermitteln erhält das Passivhaus, welches mit der höchsten Summe von 50.000,- Euro gefördert wird, da die besonderen baulichen Maßnahmen diese Summe auch verschlingen. Daneben werden noch das Kfw 40 Fertighaus und das Kfw 60 Haus besonders gefördert. Weiterlesen »

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Alternative Heiztechnik – alternative Badrenovierung

17. Dezember 2009 - 10:04 Uhr

Dieses Blog informiert den Leser über eine alternative Möglichkeit der Heiztechnik. In Zeiten unaufhaltsam steigender Öl- und Gaspreise ist es sinnvoll, rechtzeitig auf eine bezahlbare und ökologischere Methode des Heizens umzusteigen. Festbrennstoffe erfüllen, wie im Artikel Festbrennstoffkessel – Heizen in seiner natürlichsten Form beschrieben, ein solches Kriterium.

Auch in anderen Bereichen des Haushalts ist es sinnvoll, auf alternative Methoden umzusteigen. Ein Beispiel ist die Badrenovierung. Allen bekannt ist die Badrenovierung / Fliesen-Sanierung per Fliesenleger-Methode – aufwendig, kostenintensiv und nicht gerade Ressourcen schonend.

Die Firma Bad & Pool Sanierung Slupina aus dem Münsterland hat eine alternative Sanierungstechnik für Bäder und Pools entwickelt. Diese ist schnell und sauber realisierbar, schont Ressourcen und den Geldbeutel. Die Fliesen werden bei dieser Badrenovierungs-Methode nicht herausgerissen, sondern beschichtet. Umfangreiche Infos erhalten Sie unter www.slupina-badsanierung.de .

 

 

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Ökologisch, praktisch, gut: der Festbrennstoffkessel

10. November 2009 - 10:37 Uhr

Alle Jahre wieder: Auch 2009 sind die für so manchen Bürger nahezu unbezahlbar hohen Heizkosten ein ganz heißes Eisen. Denn von einer dauerhaften Energiepreissenkung können Verbraucher wieder einmal nur träumen. Umso wichtiger ist jetzt ein Umdenken. „Moderne Heizanlagen” lautet das Stichwort; über Festbrennstoffkessel, die mit erneuerbaren Brennstoffen heizen, wird vielerorts heiß diskutiert. „Viel zu teuer!”, mag so mancher vorschnell urteilen. „Viel zu aufwändig und umständlich!”, meint vielleicht der andere.

Tatsächlich sind Feststoffbrennkessel aber eine ebenso umweltfreundliche und rentable wie praktische Möglichkeit der Wärmeversorgung. Ihre Anschaffung macht sich im Laufe der Jahre bezahlt, sie nehmen weder viel Platz in Anspruch, noch sind sie schwierig in der Handhabung und Reinigung. Und, was viele nicht wissen: Die modernen Geräte schaffen nicht nur im Wohnraum behagliche Wärme, sie können einen Haushalt auch – je nach Ausstattung – mit warmem Dusch- und Badewasser versorgen sowie Fußbodenheizung und Küchenherd betreiben.

Der Preis eines Festbrennstoffkessels (ab 5000 bis 11.000 Euro, Komplettanlagen auch mehr) liegt zwar im Vergleich höher als der herkömmlicher Öl- und Gasheizungen, jedoch gibt es die Möglichkeit einer Förderung vom Bundesumweltministerium: Mit 2000 Euro wird der Einbau eines Pelletkessels mit fünf bis 100 Kilowatt Leistung bezuschusst. Bei besonders hoher Energieeffizienz sowie bei Einbau eines ergänzenden Pufferspeichers oder einer Anlage zur Solarthermie (Wärmegewinnung aus Sonneneinstrahlung) kann es sogar eine weitere Förderung geben. Was auch beruhigend zu wissen ist: Die Versorgung mit dem nötigen Brennstoff unterliegt nicht so drastischen Preisanstiegen wie die mit Strom, Gas oder Öl, da Holz ein natürlich nachwachsender Brennstoff ist. Der in den nächsten Jahren zu erwartende Preisschub kann den Besitzer eines Festbrennstoffkessels also weitgehend kalt lassen. Doch der Brennstoff-Nachschub ist nicht nur gesichert – er ist auch

kinderleicht: Die praktischen Holzpellets werden in der preisgünstigsten Variante per Silofahrzeug lose (ab drei Tonnen – was knapp dem Jahresverbrauch eines Einfamilienhauses entspricht) angeliefert. Auch Sackware ist erhältlich; diese ist aber erheblich teurer. Bei den Festbrennstofföfen selbst gibt es große Unterschiede, was Technik und Leistung angeht. Eine gute Beratung vom Fachmann ist also der erste wichtige Schritt in ein neues Heiz-Zeitalter.

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Energieausweis für Nichtwohngebäude ( Gewerbe ) nun auch verpflichtend…

8. Mai 2009 - 22:20 Uhr

Die letzte Phase des in der EnEV eingeführten Energieausweises startet nun am 1.07.2009. Ab dem Stichtag müssen auch Nichtwohngebäude, darunter versteht man Büros und auch reine Gewerbebauten, mit einem Energieausweis ausgestattet sein. Dabei kann man hier zwischen zwei Varianten wählen:

-Bedarfsausweis
-Verbrauchausweis

Wie seinen “Brüder” bei den Wohngebäuden ist er für jeweils 10Jahre gültig und kann von jedem Energieberater ausgestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter Energieausweis für Nichtwohngebäude


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Das Schornsteinfeger-Monopol ist Geschichte

30. Januar 2009 - 10:00 Uhr

Das Schornsteinfeger-Monopol fällt nun schrittweise von 2009 bis 2012. Hausbesitzer können sich dann ihren Schornsteinfeger selbst aussuchen, müssen sich aber um die ordnungsgemäße Wartung ihres Kamins und ihrer Heizung dann selber kümmern.

Ob es in diesem Zusammenhang zu einem verbesserten Services durch den Schornsteinfeger kommt und ob ggf. die Preise am Markt neu ausrichten werden, bleibt abzuwarten.

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Die qualitätsunterschiede zwischen Nadelholzbriketts oder Hartholzbriketts

25. Januar 2009 - 20:07 Uhr

Brennstoff-Händler wie Jörn Greulich vom Bayerischen Brennholzdepot werden immer wieder nach Qualitätsunterschieden zwischen Nadelholzbriketts oder Hartholzbriketts gefragt. Hintergrund der Frage ist meist, dass Verbraucher die Erfahrungen aus der Brennholznutzung konsequent auf Holzbrikett übertragen - “Und das geht nicht” - so Greulich, weil Scheitholz nach Volumen berechnet wird, Brikett aber nach Gewicht.

Grundsätzlich nämlich hat Fichte aufgrund der chemischen Zusammensetzung einen höheren Brennwert als Buche. Heißt: Buche ist zwar “das bessere Brennholz”, hat aber pro Kilogramm Masse weniger Brennwert als Fichte und das wiederum bedeutet, dass ein Kilo Fichtenbrikett besser heizt als 1 Kilo Buchenbrikett. Vom optischen Gesamteindruck und vom Handling her muss gesagt werden, dass Fichte aufgrund des hohen Harzanteils besser und dichter gepresst werden kann.

Nun zum Einwand, dass bei der Nadelholzverbrennung Glanzruß entstehe oder der Schornstein versotten könne. Dem können wir entgegenhalten, dass die Menschen seit Jahrhunderten im Nürnberger und im bayerischem Raum Nadelholz und auch Kiefernholz, das extrem harzig ist, problemlos verheizen. Wenn mit Sachverstand und Wissen geheizt wird, dann kann auch so rückstandsfrei wie mit Hartholz - vielleicht auch sogar noch besser - die Verbrennung ablaufen.

“Nun bitte aufgemerkt, wie wir in Franken sagen!” Holz braucht Sauerstoff und das am besten von oben: Daher haben neue und gute Öfen eine Scheibenspülung, dadurch wird der Sauerstoff von oben in den Verbrennungsraum zugeführt. Man sollte genügend Sauerstoff in die Verbrennung lassen, dann haben Sie eine saubere Verbrennung. Sie sollten aber auch darauf achten, dass nicht zuviel Sauerstoff zugeführt wird, denn dann wird ein Großteil der Wärme durch zuviel Zugluft in den Kamin “gejagt”.

Bei zu geringer Luftzufuhr erreichen Sie entweder eine Glanzrußanhaftung oder zumindet sehr schlechte Abgaswerte. Zum anderen nutzen Sie das Holz nicht richtig aus, denn es verbrennt nicht vollständig und mit zu gringer Wärmeabgabe. Also regeln Sie bitte die Zuluft in Abständen ab und an….

Holz “verbrennt” nicht im eigentlichen Sinne, sondern es entstehen Gase im Verbrennungsraum, und diese Gase zünden bei einer bestimmten Temperatur. Dadurch werden die sichtbaren Flammen erzeugt. Wenn zu wenig Sauerstoff in den Verbrennungsraum gelangt, und durch das Glutbett das Holz weiter ausgast, dann können die Holzgase im Verbrennungsraum nicht zünden und gehen unverbrannt in den Schornstein. Dabei handelt es sich dann oft um Kachelöfen und Kaminöfen, über die sich dann die Nachbar beschweren, weil sie dauerhaft große Mengen an Rauch und Schadstoffen an die Umwelt abgeben.

Eine Sonderstellung nehmen bei den Holzbriketts die “Premium plus Holzbriketts” ein, auch “Pini Kay” genannt. Diese sind zwar größtenteils aus Hartholz hergestellt, bieten aber bei der Verbrennung hervorragende Eigenschaften, die auf das einmalige Pressverfahren zurück zu führen sind, da diese durch eine mechanische Schneckenpresse gepresst werden und nicht durch hydrauliche Pressen. Generell kann man sagen: Gute Holzbrikett sind hoch verdichtet und ordentlich verpresst- eine erste Augenkontrolle und dann ein kritischer Blick auf Inhaltsstoffe, Volumen und Gewicht - so wird aus jedem Einkäufer ein Holzbrikett-Fachmann.

Greulich: “Manch einer nutzt die Unwissenheit der Kunden aus, verkauft schlechte Qualität zum höheren Preis, daher sollten Sie auch Ihre Brennstoffe im Fachhandel beziehen! Zu den alten Papierpressen sparen wir uns weitere Erklärungen: Papier gehört in die Papiertonne und Druckerschwärze und Farbe nicht in den Öfen!”

Quelle : www.brennholzdepot.de

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Die Pelletsheizung als modernes Heizungssystem …

23. Januar 2009 - 11:09 Uhr

Vielen Haushalten wird empfohlen, ihre Heizanlage zu modernisieren. Heutzutage werden häufig Pelletsheizungen eingebaut. Die fossilen Brennstoffe wie Erdöl und -gas sind heute schon sehr knapp und werden immer teurer. Eine Pelletsheizung schützt die Umwelt und die Holzvorräte sind derzeit noch zur Genüge vorhanden.
Pelletsheizungen können als Kachelofen, Kaminfeuerofen oder Zentralheizung installiert werden, sodass ihr Einsatz flexibel in nahezu jedem Haushalt möglich ist. Man benötigt lediglich einen Lagerplatz für die Holzpellets. Weiterlesen »

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Energieberatung und Energieeffizienz … eröffnen Einsparpotenziale

2. Dezember 2008 - 10:39 Uhr

In der heutigen Zeit ist Sparen ja auf fast jedem Sektor ein interessantes und umfangreiches Thema.
So können Sie jeden Cent zweimal umdrehen oder aber mit fachlicher, kompetender Beratung da anfangen, wo es sich langfristig im Geldbeutel auswirkt.
Ein wichtiges Umfeld betrifft hier den Bereich Energie. Jeder nutzt sie, in allem wird Energie benötigt.

Sie haben nun die Möglichkeit, über Ihren Anbieter eine Energieberatung zu besuchen.
Dort erfahren Sie viel über Energiesparmaßnahmen, Spartarife und Geräte, welche in Ihrer Wohnung/Haus zwischengeschaltet werden können, um zu sparen.
Am optimalsten lassen Sie sich von einem Energieberater einen Sparplan erstellen.
Energieberater sind in der Regel unabhängig von bestimmten Unternehmen, so das die Beratung nur auf Sie und Ihre Immobilie abgestimmt wird.
Das Positive ist, das der Energieberater die Situation vor Ort, d.h. bei Ihnen daheim überprüft.
So kann er Ihnen gezielt aufzeigen, an und bei welchen Geräten, Heizkörpern als auch der gesamten Bausubstanz Bedarf zum Handeln besteht.

Mit der Hilfe eines Energieberaters können Sie mehrere Euro im Jahr sparen.
Eine Wohnung, Haus und Immobilien durch einen Fachmann auf Energieeffizienz untersuchen zu lassen schont nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

So kommt eine Energie Beratung langfristig nicht nur Ihnen, sondern der gesamten Erde zum Vorteil !

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Festbrennstoffkessel – Heizen in seiner natürlichsten Form

27. November 2008 - 08:13 Uhr

Holz wird bereits seit Jahrhunderten von Menschen als zuverlässiger und leicht zu beschaffender Brennstoff genutzt. Schon unsere Vorfahren erfreuten sich daran, wenn Holzscheite im Kamin brannten und sie sich an der wohltuenden Wärme erfreuen konnten. Weiterlesen »

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Bei Holzpellets / Pellets nun organisierter Einkauf möglich…

21. November 2008 - 21:14 Uhr

Nach der Gründung der Arbeitsgruppe “Holzpellets” unter dem Dach der Händlergemeinschaft ist brennholz-deutschland.de nun auch in der Lage, Pellets bundesweit anzubieten. Für lose, also eingeblasene Ware gilt das aktuell nur bedingt und auf Anfrage. Sackware ist zum Garantiepreis ab sofort bundesweit bestellbar und zwar zum Preis von 299 Euro/Tonne (66 Sack a 15 kg).

Garantiepreis bedeutet: Die ist ist der höchst mögliche Preis für eine Tonne auf Palette inkl. Lieferung und 10 Euro Gebühr für die Palette. Wenn ein Mitglied der Arbeitsgruppe den Kunden lokal bedienen kann, dann liegt der Preis deutlich darunter. Bei möglicher Selbstabholung um bis zu 50 Euro. Die Gemeinschaft liefert DIN-Pellets in 6 mm, die Ware entspricht allen gängigen Normen und Klassifizierungen.

Quelle : schmallenberg.txt

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