9. Januar 2012 - 10:47 Uhr
Wer sich mit den Gedanken einer Anschaffung einer Pelletheizung trägt, wird wohl sicherlich von den vielen Vorzügen gehört haben, die eine solche Anlage mit sich bringt. Zum einen sind hier die staatlichen Förderungen durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) zu nennen, zum Anderen aber liegt der Fokus sicherlich auf dem Brennstoff selbst. Pellets werden aus Restholz, Sägeabfallen und speziellen schnellwachsenden Holzsorten hergestellt. Vergleicht man den Heizwert von Pellets mit dem von Öl oder Gas, so wird schnell klar, warum sich die Anfangs hohen Anschaffungskosten bereits nach kurzer Zeit amortisiert haben.
Im Gegensatz zu Öl und Gas ist Holz ein nachwachsender Rohstoff und wird aus diesem Grund auch staatlich gefördert. Zwar gibt es hier bei den Preisen auch saisonbedingte Schwankungen, Preistreibereien wie bei Öl und Gas, sind bei den Holzpellets jedoch nicht zu beobachten. Ein weiterer Grund für die niedrigen Kosten von Holzpellets liegt auf der Hand – Holz wird in nahezu jeder deutschen Region produziert und verarbeitet – es entfallen hohe Transportkosten, da der Rohstoff nahezu überall verfügbar ist.
Wem allein der Kostenfaktor nicht ausreicht um sich für den Kauf einer Pelletheizung zu begeistern, der kann sich auch über eine positive CO² Bilanz freuen. Denn beim verheizen von Pellets wird genauso viel CO² in die Atmosphäre abgegeben, wie entstehen würde, wenn dieselbe Menge Holt im Wald verrotten würde. Das Heizen mit Holz Pellets ist also CO² neutral.
Auf www.Pelletheizung-Foerderung.de finden Interessierte weitere umfangreiche Informationen über Pelletheizungen, Öfen, die Holzpellets selber und auch über die Förderung von umweltfreundlichen Heizanlagen, wie einer Pelletheizung.
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17. Oktober 2011 - 14:56 Uhr
Damit auch die Heizanlage in der heutigen Zeit etwas hermacht, sollten Sie sich einmal Gedanken zu dem Schornstein machen, der mit dieser unweigerlich in Zusammenhang steht. Denn kann dieser das gesamte Aussehen der Anlage deutlich verbessern. Mit einem Edelstahlschornstein kann Ihnen hier ein Weg aufgezeigt werden, der sich für viele lohnen wird.
Da viele Besitzer von Gebäuden aber schon einen Schornstein haben, sollte gezielt bei einer Sanierung einmal auch über den Austausch des Schornsteins nachgedacht werden. Ein alter Schornstein, der defekt ist, oder einfach nicht mehr gut aussieht, kann gegen einen Schornstein aus Edelstahl getauscht werden. Da diese alle den neuesten Vorschriften entsprechen, wird sich der Wechsel nicht nur optisch, sondern auch technisch in den meisten Fällen deutlich zeigen können.
Aber auch für die Bauherren, die erstmalig ihre Heizanlage planen, ist der Edelstahlschornstein sicherlich immer wieder eine sehr gute Wahl. Denn kann dieser einzeln oder auch als Bausatz zu der Heizanlage gekauft werden. Und somit ist allen schon einmal ein entscheidender Schritt abgenommen worden. Denn muss der Schornstein eben auch zu der Anlage passen, damit das beste Wärmeergebnis erzielt werden kann. Zu den meisten Heizanlagen, aber auch zu einem Kamin kann der Schornstein aus Edelstahl kombiniert werden, sodass er eben für die meisten Menschen zugänglich gemacht werden kann.
Wer sich für einen gutaussehenden Edelstahlschornstein bei Edinger Shops entscheidet, der sollte vor dem eigentlichen Beginn der Arbeiten mit seinem Schornsteinfeger reden. Denn, wenn dieser an der Planung bereits aktiv teilnimmt, dann klappt es später mit der Abnahme auch um einiges schneller. Und dazu kommt es, dass dieser in vielen Fällen sehr wichtige Informationen geben kann, welcher der vielen Modelle denn nun auch der ist, der am eigenen Gebäude zum Einsatz kommen sollte. Nach dem Abschluss der Planung kann der Edelstahlschornstein dann angefordert werden. Nicht ohne eine genaue Berechnung kann der Schornstein dann so angepasst werden, dass er den Normen und den Vorgaben entsprechen kann und er schnell zum Einsatz kommen kann.
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31. März 2011 - 12:38 Uhr
Eine staatliche Förderung für Pelletheizungen kann beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden. In den Genuss der Förderung kommen dabei Heizungen mit einem Kessel zur Verfeuerung von Holzpellets, solche mit einem Kombinationskessel, der mit Holzpellets und Scheitholz betrieben werden kann, sowie Pelletöfen mit Wassertasche. Nicht mehr gefördert werden Pelletöfen, die als reine Warmluftgeräte funktionieren.
Stellen Privatpersonen, Kommunen oder gemeinnützige Organisationen einen Förderungsantrag, so ist dieser innerhalb von sechs Monaten, nachdem die Anlage in Betrieb genommen wurde, einzureichen. Bei einem Antrag von kleinen und mittleren Unternehmen oder auch Freiberuflern ist der Antrag vor Beginn des Anlagenbaus zu stellen. Die Basisförderung beträgt für automatisch beschickte Anlagen mit einer Nennwärmeleistung von 5 kW bis 100 kW 36 Euro je kW.
Dabei gilt zum Beispiel für einen Pelletofen mit Wassertasche eine Mindestförderungssumme von 1000 Euro, für Pelletkessel 2000 Euro. Zusätzlich zur Basisförderung kann ein Bonusförderung beantragt werden, wenn eine Pelletheizung mit einer förderfähigen Solaranlage kombiniert wird. Eine andere Bonusförderung greift, wenn die Anlage zur Beheizung eines besonders effizient gedämmten Wohngebäudes dient. Es ist also ratsam, sich vor der Auswahl einer Pelletheizung beim BAFA zu informieren, ob und wie die Anlage staatlich gefördert wird.
Eine Übersicht über förderfähige Heizungsanlagen finden sich auf der Internetseite der solar-und-windenergie.de.
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10. November 2010 - 16:47 Uhr
Holzpellets stellen bei Heizungsanlagen schon seit Jahren eine effektive Alternative zu Gas und Erdöl dar. Nicht nur das Preis-/Leistungsverhältnis bringt immer mehr Eigenheimbesitzer dazu, sich einer Pelletheizungsanlage zuzuwenden. Auch die Prognosen für die zukünftig erwarteten Preisentwicklungen bei Öl und Gas zeichnen klare Tendenzen auf. Während Experten des Sanitär-Handwerks bereits im Jahr 2013 mit einem ersten Engpass in der Erdgas- und -ölversorgung rechnen, lässt sich festhalten, dass mehr als 60% der Holzvorkommen in Deutschland wirtschaftlich ungenutzt bleiben. Die Bundesrepublik verfügt in Europa über die größten Holzvorkommen, sodass ein regelmäßiger Nachschub sichergestellt werden könnte.
Holzpellets sind zu Kugeln oder Zylindern zusammengepresste und geschnittene Holzstücke, die zur Verbesserung der Konsistenz mit Bindemitteln vermischt werden. Ähnlich wie Kies werden sie auch als Schüttgut bezeichnet. Grundsätzlich werden die Pellets aus naturbelassenem Holz hergestellt. Sie werden als Nebenprodukte in Sägewerken produziert.
Die Pellets unterliegen in Deutschland einer DIN Norm (DIN 51731). Leider ist, im Gegensatz zur österreichischen Normierung, die Qualität und Effektivität nicht festgehalten, sodass es deutliche Unterschiede bei den Herstellern geben kann.
Holzpellets haben Vor- und Nachteile. Vorteilhaft wirkt sich aus, dass sie aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Auch die Lieferzeit ist aufgrund der hohen Verfügbarkeit gegenüber Öl oder Gas sehr kurz. Weiterhin werden für die Lagerung keine großartigen Anforderungen gestellt. Die Lagerstätte sollte lediglich trocken sein.
Auch in Sachen Umweltverträglichkeit liegen Eigenheimbesitzer mit Holzpellets richtig. Der CO2 Ausstoß von Pellet-Heizungsanlagen ist deutlich geringer als bei Öl- oder Gas-Heizungen.
Neben den staatlichen Zuschüssen können Eigenheimbesitzer auch auf Kundengewinnungsaktionen der Hersteller hoffen. Beispielsweise soll eine groß angelegte Rabattaktion der German Pellets GmbH weitere Anreize schaffen, auf neue Heizungsanlagen umzusteigen.
Nachteilig wirkt sich zurzeit noch das Versorgungsnetz aus. Die Anzahl der Pellet-Heizungsanlagen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Leider haben es die Versorger bisher versäumt, das Vertriebsnetz weiter auszubauen. Auch ausländische Unternehmen haben in den vergangenen Jahren große Mengen an Holzpellets aufgekauft, sodass es zeitweise zu Engpässen kam.
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3. Mai 2010 - 08:40 Uhr
Neuer Trend – alter Brennstoff
Eine Hackschnitzelheizung wird, wie es der Name schon sagt, mit Hackschnitzeln betrieben. Hierbei handelt es sich um geschnitzeltes Holz, welches mit einem sogenannten Hacker aufbereitet wird. Die Gewinnung kann auf viele Arten geschehen. Man kann Waldholz, Sägenebenprodukte oder Industrierestholz verarbeiten. Qualitativ hochwertig sind Hackschnitzel wenn ihr Wassergehalt, der Grün- und der Feinanteil niedrig sind. Ihre Form sollte eher scharfkantig sein.
Die Rückbesinnung auf den Urstoff Holz als Brennstoff geschieht nicht ohne Grund. Holz zählt zu den nachwachsenden Rohstoffen, ist im eigenen Land verfügbar und zudem CO2 – neutral in der Verbrennung.
Die automatisch beschickten Anlagen werden mittels Förderschnecke oder Gefälle mit den Hackschnitzeln versorgt und können so das ganze Haus mit ausreichend Wärme versorgen.
Nicht nur deshalb sollte eine Hackschnitzelheizung in die Überlegungen für eine neue Heizungsanlage mit einbezogen werden. Auch wenn sie in der Anschaffung teurer ist als eine Öl- oder Gasheizung, ist sie dennoch lohnenswert. Holz ist ein billiger Brennstoff und der Staat fördert den Kauf mit zinsgünstigen Darlehen.
Wollen Sie mehr über eine Hackschnitzelheizung erfahren? Dann schauen Sie doch einfach auf www.heizungsratgeber.info vorbei.
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21. April 2010 - 17:02 Uhr
Pelletheizungen sind Heizungen, welche Pellets verfeuern. Pellets, oder auch Holzpellets genannt, sind Presslinge aus Resthölzern wie Sägespäne, Hobelmehl, Sägemehl oder Waldrestholz.
Als Alternative zu den ständig steigenden Kosten von fossilen Energien (vor allem Erdgas und Erdöl), ist Heizen mit Hilfe von Pelletheizungen sehr attraktiv geworden. Holz ist im Gegensatz zu fossilen Energien ein nachwachsender Brennstoff. Zudem ist die Umweltbelastung von Pelletheizungen wesentlich geringer. Was Betrieb und Wartung angeht, sind Pelletheizungen durchaus mit konventionellen Öl- und Gasheizungen vergleichbar.
In den skandinavischen Ländern werden Pelletheizungen schon seit den 90er Jahren eingesetzt.
Eine Betrieb einer Pelletheizung läuft folgendermaßen ab: Eine Förderschnecke transportiert die Pellets vom Lager aus in den Brenner. Hier werden sie verbrannt. Eine elektronische Anpassung sorgt dafür, dass der gewünschte Wärmebedarf reguliert und bereitgestellt wird.
Die Technik der Pelletheizungen wurde in den letzten Jahren stets verbessert. Heute ist sie fast emissionsfrei, hat einen hohen Wirkungsgrad und ist sehr zuverlässig.
Pelletheizungen gehört zu der Gruppe von Erneuerbaren Energien. Diese werden staatlich gefördert. Die Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Maßnahmen zur Nutzung von Erneuerbaren Energien wie Pellets.
Und auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert die Sanierung Ihrer Heizanlagen mit zinsverbilligten Darlehen.
In umweltfreundliche Pelletheizungen zu investieren ist zeitgleich eine Investition in die Umwelt und die Zukunft unserer Erde. Für die Herstellung von Holzpellets werden keine Bäume abgeholzt.
Weitere Vorteile von Pelletheizungen sind:
• nachwachsender Brennstoff
• konstant niedrige Energiepreise
• unabhängig von steigenden Preisen für Öl und Gas
• niedrige Pelletpreise
• gute Förderungsmöglichkeiten
• umweltfreundlich
• geringes Transportrisiko
• CO2- neutrale Verbrennung
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1. März 2010 - 11:09 Uhr
Ein kfw 40 Fertighaus gehört zu den besonders gut isolierten Häusern und bekommt eine besondere Förderung. Das kfw 40 Fertighaus verdankt seinen Namen der Kreditanstalt für Wiederaufbau, welche besonders energiesparende Immobilien mit eine bestimmten Summe Geldes unterstützt. Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau werden nur drei besonders energieeffiziente Häusermodelle besonders gefördert. Die größte Summe an Fördermitteln erhält das Passivhaus, welches mit der höchsten Summe von 50.000,- Euro gefördert wird, da die besonderen baulichen Maßnahmen diese Summe auch verschlingen. Daneben werden noch das Kfw 40 Fertighaus und das Kfw 60 Haus besonders gefördert. Weiterlesen »
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17. Dezember 2009 - 10:04 Uhr
Dieses Blog informiert den Leser über eine alternative Möglichkeit der Heiztechnik. In Zeiten unaufhaltsam steigender Öl- und Gaspreise ist es sinnvoll, rechtzeitig auf eine bezahlbare und ökologischere Methode des Heizens umzusteigen. Festbrennstoffe erfüllen, wie im Artikel Festbrennstoffkessel – Heizen in seiner natürlichsten Form beschrieben, ein solches Kriterium.
Auch in anderen Bereichen des Haushalts ist es sinnvoll, auf alternative Methoden umzusteigen. Ein Beispiel ist die Badrenovierung. Allen bekannt ist die Badrenovierung / Fliesen-Sanierung per Fliesenleger-Methode – aufwendig, kostenintensiv und nicht gerade Ressourcen schonend.
Die Firma Bad & Pool Sanierung Slupina aus dem Münsterland hat eine alternative Sanierungstechnik für Bäder und Pools entwickelt. Diese ist schnell und sauber realisierbar, schont Ressourcen und den Geldbeutel. Die Fliesen werden bei dieser Badrenovierungs-Methode nicht herausgerissen, sondern beschichtet. Umfangreiche Infos erhalten Sie unter www.slupina-badsanierung.de .
Surf-Tipp zum Thema Nachhaltigkeit und Umwelt: Umfangreiche und ganzheitliche Lebensberatung
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10. November 2009 - 10:37 Uhr
Alle Jahre wieder: Auch 2009 sind die für so manchen Bürger nahezu unbezahlbar hohen Heizkosten ein ganz heißes Eisen. Denn von einer dauerhaften Energiepreissenkung können Verbraucher wieder einmal nur träumen. Umso wichtiger ist jetzt ein Umdenken. „Moderne Heizanlagen” lautet das Stichwort; über Festbrennstoffkessel, die mit erneuerbaren Brennstoffen heizen, wird vielerorts heiß diskutiert. „Viel zu teuer!”, mag so mancher vorschnell urteilen. „Viel zu aufwändig und umständlich!”, meint vielleicht der andere.
Tatsächlich sind Feststoffbrennkessel aber eine ebenso umweltfreundliche und rentable wie praktische Möglichkeit der Wärmeversorgung. Ihre Anschaffung macht sich im Laufe der Jahre bezahlt, sie nehmen weder viel Platz in Anspruch, noch sind sie schwierig in der Handhabung und Reinigung. Und, was viele nicht wissen: Die modernen Geräte schaffen nicht nur im Wohnraum behagliche Wärme, sie können einen Haushalt auch – je nach Ausstattung – mit warmem Dusch- und Badewasser versorgen sowie Fußbodenheizung und Küchenherd betreiben.
Der Preis eines Festbrennstoffkessels (ab 5000 bis 11.000 Euro, Komplettanlagen auch mehr) liegt zwar im Vergleich höher als der herkömmlicher Öl- und Gasheizungen, jedoch gibt es die Möglichkeit einer Förderung vom Bundesumweltministerium: Mit 2000 Euro wird der Einbau eines Pelletkessels mit fünf bis 100 Kilowatt Leistung bezuschusst. Bei besonders hoher Energieeffizienz sowie bei Einbau eines ergänzenden Pufferspeichers oder einer Anlage zur Solarthermie (Wärmegewinnung aus Sonneneinstrahlung) kann es sogar eine weitere Förderung geben. Was auch beruhigend zu wissen ist: Die Versorgung mit dem nötigen Brennstoff unterliegt nicht so drastischen Preisanstiegen wie die mit Strom, Gas oder Öl, da Holz ein natürlich nachwachsender Brennstoff ist. Der in den nächsten Jahren zu erwartende Preisschub kann den Besitzer eines Festbrennstoffkessels also weitgehend kalt lassen. Doch der Brennstoff-Nachschub ist nicht nur gesichert – er ist auch
kinderleicht: Die praktischen Holzpellets werden in der preisgünstigsten Variante per Silofahrzeug lose (ab drei Tonnen – was knapp dem Jahresverbrauch eines Einfamilienhauses entspricht) angeliefert. Auch Sackware ist erhältlich; diese ist aber erheblich teurer. Bei den Festbrennstofföfen selbst gibt es große Unterschiede, was Technik und Leistung angeht. Eine gute Beratung vom Fachmann ist also der erste wichtige Schritt in ein neues Heiz-Zeitalter.
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8. Mai 2009 - 22:20 Uhr
Die letzte Phase des in der EnEV eingeführten Energieausweises startet nun am 1.07.2009. Ab dem Stichtag müssen auch Nichtwohngebäude, darunter versteht man Büros und auch reine Gewerbebauten, mit einem Energieausweis ausgestattet sein. Dabei kann man hier zwischen zwei Varianten wählen:
-Bedarfsausweis
-Verbrauchausweis
Wie seinen “Brüder” bei den Wohngebäuden ist er für jeweils 10Jahre gültig und kann von jedem Energieberater ausgestellt werden.
Weitere Informationen finden Sie unter Energieausweis für Nichtwohngebäude
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